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Route 204

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Asami
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BeitragThema: Route 204 Do Feb 10, 2011 5:02 pm

Route 204 ist die Verbindung der Städte Jubelstadt und Flori

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BeitragThema: Re: Route 204 Fr Okt 21, 2011 10:49 pm

cf. Flori

Nun wurde Nessi doch noch von Freude überwältigt und vor sich hin summend, hüpfte sie Route 204 entlang. Auch das kleine Plinfa auf ihrer Schulter schien glücklich. Ein rascheln neben ihr lies sie aufschrecken. Ein wildes Pokemon schliech sich von hinten an. Schnell zückte Nessi ihren Pokedex: Bidiza. Es knabbert ständig an Holz und Steinen, um seine Vorderzähne zu kürzen. Es nistet am Wasser.
Wow! Ein wildes Bidiza! Vor lauter staunen vergas Nessi fast das sie ja nun zu kämpfen hatte. Einzig das erinnernde zupfen Plinfas an ihrem Kleid erinnerte sie daran.
Los, Plinfa! Pfund auf Bidiza! Plinfa, welches es wohl kaum abwarten konnte zu kämpfen, stürmte sofort los - und traf. Bidiza konterte mit einem heftigen stoß seines ganzen Körpers. Tackel hieß diese Attacke - das wusste Nessi. Nun waren beide Pokom geschwächt und standen sich keuchend gegenüber.
Plinfa! Du schaffst das! Noch mal Pfund! Plinfa tat wie geheißen und rannte los. Das überraschte Bidiza hatte keine Zeit mehr auszuweichen und wurde besiegt.
ja! Plinfa wir haben gewonnen! übermütig umarmte Nessi ihr Pokemon. Dannach kramte sie einen Trank aus ihrer Tasche und gab ihm Plinfa. So wieder gestärkt zogen sie weiter.
Kurz darauf wurde das Team von einen wilden Sheinux angegriffen. Nessi sah die Gelegenheit gekommen und probierte das Pokemon zu fangen, was ihr beim zweiten Versuch gelang.
Glücklich rannte Nessi Jubelstadt entgegen. Sie hatte die Hochhäuser schon am Horizont erspäht und konnte es kaum erwarten die Stadt zu betreten.

>> Jubelstadt
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Natural
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BeitragThema: Re: Route 204 Mo Mai 13, 2013 11:12 am


Flori >>.

Mit lockerem Schritt lief Natural in Richtung Route 204. Das Wetter war prächtig und er fühlte die ganze Freiheit, die ihn hier umgab. Es war genau die Umgebung, die ich momentan brauchte. Der Kampf war ziemlich anstrengend gewesen und wer weiss, was bei Regen jetzt war. Dann wären sie sicher nicht auf dem Weg zur Rettung: "Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen. Ich vertraue immer auf die Natur und es hat mir immer geholfen. Es hat mir sehr geholfen, über Fehler


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Gabe Bright
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BeitragThema: Re: Route 204 Di Mai 28, 2013 11:19 pm


I. Gefühlte Freiheit.I
Gabriel verstummte und höre Naturals Worten einfach zu. Sie würden noch genug Zeit haben, um über das weitere Vorgehen zu beratschlagen.

N hatte recht. Die Natur war etwas sonderbares. Etwas, was man nicht zwingen könnte sich zu verstellen. Sie war würdig betrachtet, gerochen und gehört zu werden. Spendetet Trost und Mut, sie war einzigartig und die dazu erklärenden Worte des Grünhaarigen erfüllten den Musiker mit einer angenehmen Leichtigkeit. Zum ersten Mal seid Tagen, vergaß er die unangenehmen Dinge der letzten Tage: Revyns Tod, den Streit und die Anspannung in der Band, die Probleme mit der Presse, die relativ sinnvollste Lösung und schließlich die Neuigkeiten von Kiyo. Der ganze Ansturm an Last, war mit einem Mal verschwunden, als er sich voll und ganz auf die Umgebung konzentrierte und die Augen für einen kurzen Moment schloss. Ich hatte schon fast vergessen, wie einfach die Welt um einen herum manchmal sein kann. Was für Positive Dinge sie einem bietet... Auch in schweren Zeiten. Zoe, sein Zorua, sah von seiner Schulter zu ihm hoch. Zoru? In seinem Blick standen Frage und Besorgnis, doch als der Lilahaarige die Augen wieder öffnete streichelte er es behutsam am Kinn. Freudig stieß das kleine Unlichtpokemon ein knurren aus, ehe es von seiner Schulter sprang, zu N lief um ihm ein wenig um die Beine streunte. Gabe hatte bereits gemerkt, dass Zoe eine spezielle Bindung zu dem Grünhaarigen aufgebaut hatte und er fragte sich woran das genau lag.

Was wussten sie eigentlich über N? Jetzt da er darüber nachdachte, viel ihm nicht viel ein. Wo genau kam der junge Mann wohl her? Was hatte er erlebt? Gabriel konnte sich nicht erinnern, das er etwas in dieser Art erwähnt hatte. Dieser Mann, war ihm (noch) ein Rätsel.

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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Route 204 Di Mai 28, 2013 11:56 pm

"Noch genug Zeit"

Cf: Flori

Kiyo war noch immer leicht in Gedanken versunken. Er hörte N eher nur mit halben Ohr zu. Zu sehr war er damit beschäftigt, wie sie den Plan umsetzen sollten. Da spürte er ein leichtes stupsen gegen seiner Hand. Er blickte zu Dark, welcher neben ihn lief. Das Magnayen merkte einfach, wenn Kiyo etwasablenken brauchte. Das Hundepokemon legte ein Ohr an und schaute seinen Trainer freundlich an. Dieser strich dem Pokemon sanft über den Kopf und grinste es leicht an. Er wusste was sein Magnayen ihm sagen wollte. Er sollte nicht so in Gedanken versinken, sondern die Zeit genießen, in der er sich noch nicht so viele Gedanken darum machen musste. Schließlich hatten sie dafür noch genug Zeit. Der schwarzhaarige ging daher dazu über die Umgebung um sie herum zu betrachten und zu beobachten, während er mit Gabe und N über die Route lief.
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Natural
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BeitragThema: Re: Route 204 Mi Mai 29, 2013 4:47 am



Die Natur befreite mich innerlich, hatte ich zumindest das Gefühl. Über mir surrten verschiedene Vogel-Pokémon, ich sah ein Myrapla in die Büsche huschen und auch sonst war die Beschaulichkeit sehr beruhigend. Viele Trainer waren nicht wirklich unterwegs und doch mochte ich die Gesellschaft von Gabe und Kiyoshi. Die Beiden waren irgendwie sehr unterschiedlich, aber trotzdem fühlte ich, dass die beiden wohl doch schon sehr lange miteinander unterwegs waren, weil sie irgendeine spezielle Verbindung hatten. Plötzlich spürte ich ein leichtes Gewusel um meine Beine. Das Zorua von Gabe. Ich mochte das Pokémon, natürlich war ich ein Mensch, der sehr schnell Bindungen mit Pokémon einging, aber Zorua mochte mich anscheinend sehr. Wahrscheinlich, weil ich selber mal ein Zorua gehabt habe. Ob ich wohl auch eines meiner Pokémon hätte rauslassen können. Aber irgendwie spürte ich, dass es wohl besser wäre, wenn ich diesen noch ein wenig Ruhe gönnen würde. "Denkt ihr, wir schaffen es noch bis in die nächste Stadt, oder müssen wir hier auf der Route übernachten?"

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Gabe Bright
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BeitragThema: Re: Route 204 Fr Mai 31, 2013 1:01 am


I. Alte Erinnerungen und neue Wege .I
Gabriels Gedankenstrom über N, wurde auch sogleich von ihm unterbrochen, als dieser sie etwas fragte. Nachdenklich hob der Lilahaarige den Blick zum Himmel, um den Stand der Sonne zu prüfen sofern dies möglich war.

Könnte knapp werden, gab er schließlich zurück. Die Sonne steht schon ziemlich tief und es sind noch einige Kilometer bis zur nächsten Stadt. Selbst wenn wir den Rest des Weges rennen würden, könnte es knapp werden. Wir sollten uns also vielleicht auf dem Hof niederlassen, von dem du erzählt hast Natural. Es sei denn ihr wollte komplett draußen in der Kälte übernachten. Aber da gehe ich mal nicht von aus, antwortete der Musiker mit einem freundlichen Lächeln, wobei er den Grünhaarigen aufmerksam musterte. Gabe wusste nicht genau, was es war aber ein inneres Gefühl sagte ihm, dass dieser Mann anders war. Nicht allein durch seine philosophische Ader, nein. Da war noch etwas anderes, was den Musiker nicht losließ und ihn zum Teil beunruhigte. Zoe schien dies allerdings nicht zu bestätigen, hatten Pokemon an sich doch ein feineres Gespür dafür. Im Gegenteil. Zoe schien ja regelrecht fasziniert von diesem Trainer. Ach, was soll denn das Gabe? Zerbrich dir doch nicht über solche Sachen den Kopf. Vielleicht klärt sich das alles nach einer Weile von selbst. Vergiss nicht, dass ihr erst seid kurzem zu dritt zusammen reist. Es kann ja nicht jeder so eine schnelle Bindung aufbauen, wie Kiyo und du. Nach einem letzten Blick auf Natural richtete er seine Augen wieder auf den Weg. Doch der Gedankenstrom verebbte nicht und in diesem Moment hasste Gabriel sich dafür. Er wollte nicht grübeln. Wollte nicht über solche Dinge nachdenken. Zoe schien dies zu spüren und sprang ohne jegliche Vorwarnung von hinten auf seine Schulter, was Gabriel kurz aus dem Gleichgewicht brachte. Der Lilahaarige fing sich jedoch wieder und ein Lachen kam über seine Lippen. Du kleiner Lausefuchs. Hat dir dein Trainer keine Manieren beigebracht?, fragte er Zoe scherzend als das kleine Unlichtpokemon als Antwort in eine Haarsträhne von Gabe biss und leicht spielerisch daran zog. Der Musiker versuchte seine Haare zu befreien, als das Zorua von sich aus mit einem kleinen Knurren wieder vor ihm auf den Boden sprang und seinen Trainer spielerisch anfunkelte. Zoru-zorua! Gabriel erinnerte sich daran, wie er Zoe damals erhalten hatte. Nach seinem Arenakampf in Blizzach, von seinem Freund Damien. Da war sie noch klein und sehr ängstlich. Nun sieh, was aus ihr geworden ist. Ein kleiner, frecher Wildfang. Für ihn war Zoe mit der Zeit einfach unersetzbar geworden. Dies wurde dem Musiker mit einem Mal klar. Sie war sein kleiner Sonnenschein, welcher auch die trübsten Tage in ein glänzendes Licht rückte.

Ach Zoe…, sagte er leise und wirkte dabei ein wenig traurig, lächelte aber. Vorsichtig nahm er das Pokemon hoch, welches sich vertraut an seine Brust schmiegte. Was würde ich nur ohne dich machen, hm?, sagte er ebenfalls leise während er weiterhin mit seinen beiden Gefährten wen Weg entlang lief.

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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Route 204 Fr Mai 31, 2013 2:11 am

"draußen schlafen?"

Kiyoshi kraulte Dark noch etwas hinter den Ohren. Das Magnayen genoss die Streicheleinheiten sichtlich."Also ein Problem damit draußen zu schlafen hätte ich nicht. Aber Vorteilhafter wäre es schon den Hof vorher noch zu erreichen.", meinte der schwarzhaarige lächelnt. Er hätte wirklich kein Problem damit, aber es war eben vorteilhafter nicht draußen zu schlafen. Dessen war sich Kiyoshi bewusst. Das Magnayen gab einen zustimmenten Laut von sich und wedelte leicht mit der Rute. Auch Dark stimmte Gabes Vorschlag sichtlich zu, auf dem Hof zu übernachten.

[ooc: Tut mir leid das es so wenig ist =/]
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Natural
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BeitragThema: Re: Route 204 Fr Mai 31, 2013 3:39 am



Irgendwie waren sie wohl alle ein wenig ruhig. Denn sowohl Natural, als auch Gabe waren ziemlich nachdenklich und auch Kiyoshi schien seinen eigenen Gedanken nachzugehen. Was wäre wohl die perfekte Lösung für eine Übernachtung. Natural wusste natürlich, dass es draussen kalt war, also wäre die Lösung mit dem Hof eine bessere. Dort würden wir wohl auch ein freies Bett finden. Ich fühlte mich in meiner Haut auch nicht so wohl. Irgendwie spürte Natural die Augen einer anderen Person auf sich. War es ein Pokémon, oder doch Kiyoshi? Vielleicht war es auch Gabe, aber Natural wusste, dass es an der Zeit war, endlich am Hof anzukommen, denn Natural wusste, dass er hier in der Nähe sein sollte.
Bereits nach einigen Abzweigungen erschien der Hof vor uns, ein kleines Häuschen mit einem schönen Kamin, aus welchem grauer Rauch aufstieg. Die hölzerne Tür knarrte leicht, als sie nach mehrmaligem Klopfen von Natural aufging. Eine ältere Frau öffnete und betrachtete die drei Ankömmlinge: "Guten Tag, ihr wünscht?" Natural sah die Frau an und antwortete: "Guten Abend, wir haben gehört, dass hier auch Übernachtungen angeboten werden. Gilt dieses Angebot noch?" Die Frau klopfte sich den Staub von ihren Kleidern und betrachtete die drei Ankömmlinge: "Momentan haben wir niemanden hier. Ihr könnt gerne in einem Gästezimmer von uns wohnen, dafür verlangen wir im Gegensatz auch die ein oder andere Arbeit hier auf dem Hof, wenn das recht für euch ist." Natural nickte und blickte fragend seine Mitkumpanen an: "Für euch ist das auch kein Problem, oder?"



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Gabe Bright
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BeitragThema: Re: Route 204 Di Jun 04, 2013 11:59 pm


I. Ein Geben und Nehmen .I
Sie entschlossen sich also dafür, auf dem Hof zu übernachten. Sogleich führte Natural sie auch dorthin. Es war ein schönes, kleines Häuschen mit einem Kamin, aus welchem Rauch aufstieg.

N klopfte sachte an die Tür, welche sich schließlich öffnete und eine ältere Frau zeigte, welche sie prüfend musterte. Trotz ihres prüfenden Blicktes, strahlte die Frau eine angenehme Wärme aus und erinnerte Gabriel an seine eigenen Großeltern. Zwar hatte er nur noch wenige Erinnerungen an sie, aber seine Oma war ihr ähnlich gewesen. Sie strahlte auch diese gewisse Stärke aus und trotzdem war sie innerlich herzlich und warm. Die Frau begrüßte sie. "Guten Tag, ihr wünscht?" Gerade als Gabe ihr antworten wollte, übernahm Natural die Unterhaltung. Eigentlich auch sinnvoller, denn er kannte den Hof und somit vielleicht auch die Besitzer. So dachte zumindest der Musiker. Sie kamen auf das Angebot zu sprechen und tatsächlich konnten die Drei hier Übernachten. Allerdings verlangte die Inhaberin kein Geld, sondern eine Arbeitsgegenleistung. Natural nickte und blickte dann fragend ihn und Kiyo an: "Für euch ist das auch kein Problem, oder?" Gabriel verneinte. Natürlich ist das völlig in Ordnung, Madam. Sie helfen uns und somit helfen wir ihnen. Wenn ich uns jedoch kurz vorstellen dürfte. Gabriel deutet mit einer Geste auf und dann auf Kiyoshi. Das sind Natural und Kiyoshi. Mein Name lautet Gabriel. Der Musiker empfand es als höflich, sich vorher vorzustellen, bevor man das Haus von Fremden betrat. Dies gehörte, seiner Ansicht nach, einfach dazu.

Zoe, welche er immer noch auf dem Arm trug, blickte die ältere Frau mit großen, freundlichen Augen an. Gabe befürchtete schon, dass der kleine Lausefuchs wieder eine Dummheit ausheckte. Doch sie blieb ruhig auf seinen Arm ohne etwas zutun oder zusagen. Anscheinend wusste sein Pokemon schon, wann und wie Höflichkeit angebracht war und wann nicht.


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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Route 204 Mi Jun 05, 2013 3:33 am

"ein faires Abkommen"

Bald hatten sie den Hof auch erreicht. Es war ein kleines gemütliches Häuschen aus dessen Schornstein grauer Rauch aufstieg. Kiyoshi gefiel der Hof irgendwie. Er wirkte gemütlich und einladend. Dark schaute sich neugierig um. DIe Ohren hatte das Magnayen aufmerksam aufgestellt. Neugierig schnupperte das Hundepokemon in der Luft.

Als N klopfte und die ältere Frau öffnete, blickte Dark freundlich zu dieser und wedelte leicht mit der Rute. Auch Kiyoshi lächelte freundlich und überließ N und auch Gabriel das reden. Er nickte auf N's Frage ob es ein Problem wäre, für die Übernachtung auf dem Hof etwas zu Arbeiten.Er hatte damit wirklich kein Problem. Im Gegenteil, er würde sich als Gegenleistung gerne nützlich machen. Er empfand das einfach als Richtig, selbst wenn sie für die Übernachtung noch Zahlen würden. "Freut mich", meinte der schwarzhaarige ruhig, als Gabriel die kleine Gruppe Vorstellte.
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Natural
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BeitragThema: Re: Route 204 Mi Jun 05, 2013 11:27 am



Glücklich sah Natural die anderen beiden Trainer an, den Musiker und den Koordinatoren. Sie wollten also wirklich auch arbeiten, um dort zu übernachten. Wer hatte ihm eigentlich von diesem Hof hier erzählt? Natural wusste es gar nicht mehr, aber jetzt, wo sie hier waren, fühlt es sich richtig an. Und da die ältere Frau sich wohl auch über Besuch freute, hatte der junge Mann ein ganz gutes Gefühl bei der Sache. Wir folgten der älteren Frau in einen kleinen, aber feinen Eingangsbereich. Über eine kleine Treppe zeigte sie uns hinter einer kleineren Tür einen kleinen Raum, in dem es drei Betten gab.Hier dürften wir wohl übernachten. Er legte seinen Rucksack auf das eine Bett und schaute kurz aus dem Fenster. Man sah die Bäume des umliegenden kleinen Waldes. Auch den Weg, von dem sie kamen, sah er. Ihm blieb ein Moment, durchzuatmen und setzte mich kurz an das Kopfende, bis sich plötzlich die Tür öffnete und die alte Frau wieder eintrat: "So, dann würde ich wohl jetzt auf euer Angebot zurückkommen, uns ein wenig zu unterstützen, meinen Sohn, meine Schwiegertochter und meine Enkelin. Insgesamt habe ich drei Aufgaben an euch zu verteilen. Einer von euch sollte mit ein wenig in der Küche zur Hand geben, dann erhaltet ihr auch ein feines Abendessen. Aber auch sonst gibt es noch viel zu tun, denn mein Sohn hat Brennholz im Wald gesammelt, dort müsste einer helfen, eventuell auch diese Pokémon. Und meine Enkelin ist im Stall, dort kümmert sich um die Pokémon, die wir haben. Wer macht also was?"
Natural wusste zwar genau, welche Arbeit er am liebsten ausüben wollte, doch trotzdem sagte er nichts. Die anderen sollten sagen, was sie am liebsten verrichten würden. "Und? Was wollt ihr machen? Des Arbeit Lohnes ist der Fleiss und die Freude des Ergebnisses"
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Gabe Bright
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BeitragThema: Re: Route 204 Mo Jun 10, 2013 7:56 pm


I. Arbeitsverteilung .I
Die Frau ließ sie freundlich eintreten und Gabriel hatte das Gefühl, dass sie noch einen netten Resttag mit ihr verbringen würden. Sie zeigte den drei Jungs, wo sie übernachten konnten. Ebenso wie Natural legte Gabe seine Sachen auf ein weiteres Bett ab und Zoe sprang von seiner Schulter. Das Lausefuchspokemon sah sich neugierig um und schnüffelte, blieb aber in Gabriel Nähe.

Dann legte die Frau auch schon los. Einer sollte ihr beim Abendessen helfen, ein weitere ihrem Sohn helfen das Holz einzusammeln und zu Stapeln und wieder einer sollte ihre Enkelin bei den Pokemon im Stall helfen. Noch während er musiker überlegte, vernahm er Ns Stimme. "Und? Was wollt ihr machen? Des Arbeit Lohnes ist der Fleiss und die Freude des Ergebnisses" Der beigefügte Spruch, ließ den Lilahaarigen Lächeln. Kochen war nicht so seine Stärke, aber gegen körperliche Arbeit hatte er nichts. Immerhin hat man als Musiker auch viel zutun. Geistlich wie auch Körperlich. Außerdem sah er eine gute Gelegenheit darin, sich mit einer Person seines Alters zu unterhalten. Nicht, dass Natural und Kiyoshi keine guten Gesprächspartner waren, aber einige Dinge konnte man nur mit Älteren besprechen. Ob das für die andeern wohl Okay währe? Bei N konnte er sich gut vorstellen, dass dieser der Enkelin in dem Stall helfen würde. Dieser Mann hatte ein sonderbares Gespür für Pokemon, was Gabriel an Zoe erkannte hatte. Sein Zorua war ja fast vernarrt in diesen Mann! Hm, Kiyo... Ob er wohl Kochen konnte? Bei diesem Gedanken musste der Sänger ein Grinsen unterdrücken.

Falls das für euch alle in Ordnung ist, würde ich gerne eurem Sohn helfen das Holz aus dem Wald einzusammeln und sicher zu verstauen, antwortet er schließlich freundlich.

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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Route 204 Mo Jun 10, 2013 8:57 pm

"(k)ein ganz passabler Koch"

Die Frau ließ sie eintreten. Sie führte sie durch einen kleinen Eingangsbereich über eine Treppe zu dem Zimmer wo sie schlafen konnten. Der schwarzhaarige legte seinen Rucksack auf das übrig gebliebene Bett und setzte sich auf dieses. Er kraulte Dark etwas hinter den Ohren und blickte sich kurz leicht neugierig um. Da kam die Frau auch schon wieder und legte auch schon los. Es gab wirklich für jeden etwas zu tun. Einer sollte in der Küche helfen. Ein anderer ihrem Sohn beim Brennholz und der letzte im Stall. Kiyoshi konnte sich gut vorstellen das N wohl gerne im Stall helfen würde. Dann konnte er vielleicht beim Holz helfen? Er hatte nichts gegen Körperliche Arbeit. Aber während Kiyo noch nachdachte wurde ihm diese Entscheidung mehr oder weniger abgenommen. Gabriel entschied sich dafür, beim Brennholz zu helfen. Und wenn N dann im Stall helfen wollte blieb ihm... Kochen.

Er hatte seinem Vater gerne mal beim Kochen geholfen. Wenn dieser es denn zu ließ... denn der schwarzhaarige konnte nicht wirklich gut Kochen. Okay, er hatte nichts dagegen zu Kochen. Es machte ihm nichts aus. Eigentlich tat er es sogar gerne. Aber... er hatte einfach kein Talent dafür. Entweder brannte ihm etwas an, oder er nahm zu viele Gewürze. Oder aber verkochte das Gemüse... Aber gut. Kiyo würde ja nicht alleine Kochen, da würde das schon gehen. Hoffte er. "Gut, dann würde ich wohl in der Küche helfen.", meinte der schwarzhaarige schließlich und lächelte leicht. Dark blickte mit großen Augen zu seinem Trainer auf. Kiyo musste bei dem Blick grinsen. "Was? Sooo schlecht bin ich nun auch wieder nicht im Kochen.", meinte der Schwarzhaarige. Dark grinste leicht, rollte sich auf den Rücken und streckte die Pfoten in die Luft. Dabei ließ das Magnayen die Zunge seitlich aus dem Maul hängen. "Ach komm schon, das ist jetzt gemein.", meinte Kiyo in einem gespielten beleidigten ton. "Du lenkst mich sonst doch immer ab, also geh du mit Gabriel mit und ich zeig dir das ich ein ganz passabler Koch bin.", fügte Kiyoshi nun leicht herausfordernt an. Das Magnayen richtete sich wieder auf und blitzte Kiyo frech an, ehe es gemütlich zu Gabriel tappste.
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Natural
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BeitragThema: Re: Route 204 Mi Jun 12, 2013 11:46 pm

Im Stall roch es nach frischem Stroh und auch sonst war es nicht eine kleine Scheune, wie es sich Natural vorgestellt hatte. Einmal war er auf einer Ponitafarm gewesen, aber dort waren die Pokémon alle in verschiedenen Kabinen gewesen. Aber hier lebten die Pokémon anscheinend miteinander. Der grünhaarige Trainer konnte ein Yorkleff ausmachen, ein Tauros, ein Miltank, ein kleines Elezeba, ein Evoli und ganz hinten in der Ecke sah man ein kleines Fluffeluff. Inmitten aller dieser Pokémon entdeckte man ein kleines Mädchen mit blonden Zöpfen, die den Neuankömmling betrachtete: „Du bist also der, der mir helfen möchte? Ich muss dir leider sagen, dass ich schon die ganze Arbeit verrichtet habe. Aber du darfst dich sonst gerne mit ihnen beschäftigen. Sie haben gerne menschliche Nähe. Und als Bestätigung nahm sie das kleine Yorkleff in die Arme und streichelte ihm durch das Fell. Natural setzte sich auf den Boden und nicht lange, da war er umringt von den Pokémon. ,Ich muss wohl wirklich einen guten Draht zu Pokémon haben’, dachte er, während sich das kleine Elezeba an ihn lehnte und er mit der anderen Hand das Evoli streichelte. Allgemein war die Atmosphäre im Stall sehr entspannend: "Und wie lange habt ihr schon diese traumhaften Pokémon?" Das Mädchen antwortete: „Also leben tun wir hier schon lange...seit meiner Geburt. Mir gefällt es, dass die Familie so zusammenhält, also meine Oma, meine Mama, mein Papa und ich. Es ist so ein Zusammenarbeiten und ein gemeinsamer Lohn. Ich möchte nicht weg von hier. Es ist mein Zuhause und mit jedem Pokémon, das neu dazukommt, ist es eine Erweiterung der Familie.“ Natural nickte. Auch wenn er die Zusammenschlüsse selbst noch nicht wirklich betrachten konnte, so war er doch immer der Ansicht gewesen, dass ein gutes Verhältnis mit Pokémon und Menschen eine Bereicherung war. Die Zeit verging wie im Flug und als die beiden Gestalten aus dem Hof traten, war es bereits dunkel, natürlich nicht stockfinstere Nacht, aber es war Abend. Aus dem Haus roch es bereits köstlich nach Abendessen und Natural war in voller Vorfreude darauf. Wie lange hatte er eigentlich nichts mehr gegessen?
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Gabe Bright
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BeitragThema: Re: Route 204 Do Jun 13, 2013 9:05 pm




l. Josh .l
Somit war es also entschieden. Jeder sollte seiner Arbeit nachgehen. Das Dark mit Gabriel ging, damit er Kiyo beim Kochen nicht störte, ließ den Musiker kurz schmunzeln. Doch dann ging es direkt an die Aufgaben und die Frau erklärte ihm, wo er ihren Sohn fand.

Zusammen mit Dark und Zoe ging Gabriel wieder hinaus in die Richtung, welche die ältere Dame beschrieben hatte. Kurz darauf kam Ihm ein junger Mann entgegen. Er war ein paar älter, besaß kurzes, strubbeliges Braunes Haar und eine schmale Statur, aber durchtrainierte Struktur. Als er den lilahaarigen erblickte lächelte er erfreut und Gabriel ging auf ihn zu. Hallo!, begrüßte der Braunhaarige sie freundlich. Was verschlägt euch denn hier in die Gegend?, fragte er, hielt aber eine Hand zur Begrüßung hin. Hey! Ich bin mit einer Gruppe zusammen bei euch im Haus für diese Nacht untergekommen und deine Mutter meinte es gäbe recht viel zutun. Als Gegenleistung helfen wir euch bei der alltäglichen Arbeit. Ach, mein Name ist übrigens Gabriel,antwortet der Sänger und ergriff die Hand des Mannes zum Gruß. Freut mich Gabriel. Ich bin Josh, erwiderte dieser und grinste. Dann herzlich willkommen hier bei uns im Haus. Meine Mum hat Recht. Es gibt hier immer viel zutun auf dem Hof. Ich war gerade dabei Brennholz zusammeln, dieses dann Teilweise zu stapeln oder auch zu hacken. Du könntest mir gut dabei helfen, denn wie ich sehe und auch weiß, bis du ebenfalls an harte Arbeit gewöhnt, hm? Gabriel lächelte. Du weiß also wer ich bin? Natürlich, kam prompt die Antwort. Wer kennt dich denn nicht? Eure Musik ist der Hit bei den Jugendlichen und jungen Leuten und auch ich höre sie sehr gerne. Es freut mich also den Sänger der BlizzachAbes mal persönlich kennen zulernen. Das freut einen doch sehr, gab Gabriel zurück. Aber vielleicht sollten wir das tun, während wie uns der Arbeit entgegen wenden. Der junge Mann nickte. Sie sammelten das Holz auf, welches Josh bereits zusammengetragen hatte, verstauten dies unter einem Vordach und spalteten zu große Holzblöcke. Dabei unterhielten sie sich über verschiedene Dinge. Josh fragte Gabriel vielens über seine Musik. Wie alles begonnen hat; wie er Damien kennenlernte; wie es für ihn war zu erfahren, dass er krank sei; dann wie Revyn so gewesen ist und wie Gabe die beiden Schicksalsschläge verarbeitet hat. Der Musiker gab recht detaillierte Auskünfte, nur bei der Sache mit Revyn und Damien blieb er zurückhaltender. Tief in seinem Innern brannte noch der Schmerz und er wollte ihn ungerne wieder an die Oberfläche holen. Josh schien aber mit seinen Antworten zufrieden. Das ist eine beeindruckende Geschichte. Und das mit Damien und Revyn tut mir äußerst leid. Manche Dinge kann man nun mal nicht ändern, gab Gabe zurück. Es ist das Schicksal, welches entscheidet. Manchmal haben wir Macht darüber und können dies ändern. Doch einige Dinge liegen halt nicht in unserer Macht. Man muss sie hinnehmen, egal wie schmerzlich sie auch sein mögen. Josh nickte. Fehlt er dir?, fragte der Mann dann vorsichtig. Ja, sie fehlen mit beide sehr. Aber obwohl sie nicht mehr da sind, Josh… Bin ich nie allein. Sie sind immer bei mir und auch du solltest das in Zukunft so sehen, wenn du jemanden verlierst, der dir sehr Wichtig ist. Ja, das klingt vernünftig. Ihre Seelen wachen über uns als Engel, welche von Gott gesandt werden. Man ist also wirklich nie allein. Genauso so ist es, bestätigte der Lilahaarige mit einem Lächeln. Sie unterhielten sich während der Arbeit noch weiter. Josh erzählte ihm von seiner Familie und von dem Hof, welchen sie schon seid Generationen besaßen. Die deinem Männer entwickelten Sympathie für einander und es schien dem Lilahaarigen so, als würden sie sich schon ewig kennen.

Dann ging auch bereits die Sonne unter und ihre Arbeit war getan. Aus der Küche schien ein warmes Licht und durch das offene Fenster duftete es bereit herrlich. Na dann, Gabriel. Jetzt haben wir uns eine gute Mahlzeit wohl richtig verdient, oder was meinst du? Der junge Mann nickte. Einer meiner Gefährten hat deiner Mutter beim kochen geholfen. Ich hoffe mal, dass es wirklich gut wird, denn ich bin mir ich sicher, ob Kiyoshi ein Talent hat zum kochen. Och, falls nicht ist es auch nicht schlimm, entgegnete Josh frech und legte einen Arm und Gabes Schulter. Wie heißt es doch so schön? Schlechtes Essen stählt den Magen! Mit einem lauten Lachen machten sie die beiden Männer schließlich auf ins Haus.


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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Route 204 Do Jun 13, 2013 9:50 pm


"kleine Überaschung"


Und so war es also entschieden. Gabriel half beim Brennholz, N im Stall. Und Kiyo... in der Küche. Der schwarzhaarige war dabei entschlossen, sein bestes zu geben und seinen Freunden kein al zu schlechtes Essen vor zu setzen. Aber ob dieses Vorhaben auch gelang? Nun... das würde sich wohl zeigen. Außerdem wollte er Dark auch beweisen, das er nicht sooo schlecht als Koch war. Somit folgte der schwarzhaarige nun der älteren Frau in die Küche. DIe beiden machten sich auch gleich an die Arbeit. Während Kiyo das Gemüse schnitt überwachte die Frau seine Arbeit. Kurz bevor er einen Fehler machte, hielt sie ihn schnell davon ab. Oder machte ihn auf etwas aufmerksam, bevor es anbrannte. Alles im allen waren sie irgendwie ein gutes Team.
"Na siehst du? Da fehlt nur etwas Übung." meinte die Frau freundlich. Es duftete auch herrlich in der Küche. Das es so gut klappen würde, hätte Kiyo auch nicht gedacht. Auch wenn das Essen nicht besonders Lecker war, so war es doch zumindest geniessbar. Und schmeckte auch nicht unbedingt schlecht. Kiyo nickte lächelnt und war mit seiner Arbeit ganz zufrieden. 


"Sag mal, was hälst du davon wenn wir es deinen Freunden mal richtig zeigen? Ich meine, das du ein wirklich guter Koch bist. Es gibt doch bestimmt etwas was du doch ganz gut kannst, oder?", meinte die ältere Dame dann plötzlich mit einem verschwörerischen Grinsen. Kiyoshi blickte sie etwas überrascht an. Dann musste er auch grinsen. "Naja, mein Käsekuchen soll ziemlich gut sein. Zumindest laut meines Vaters", meinte er dann. Die Frau klatschte einmal in die Hände. "Perfekt, dann machen wir jetzt mal einen Nachtisch als kleine Überraschung. Oder besser: Du machst ihn.", meinte die Frau lächelnd. Kiyoshi nickte erfreut, auch wenn so einen 'Plan' von der Frau nicht erwartet hätte. Während sie Frau das Essen nun überwachte, suchte Kiyoshi sich erst einmal alles zusammen. Mehl, Zucker, Eier, Quark und was er nicht alles brauchte.


Zuerst war der Teig an der Reihe. Kiyo vermengte die Zutaten und legte den Teig schließlich in der Kuchenform aus. Dann machte er die Käsecreme fertig. Nachdem er dann den Eischnee unter die Creme gehoben hatte, fühlte er sie ebenfalls in die Kuchenform. Zufrieden schob er diese dann in den Herd und schaute kurz auf die Uhr. "So, jetzt können alle kommen." meinte die Frau grinsent. Kiyo nickte zustimment. Plötzlich befreite sich aus einem Pokeball an Kiyoshis Gürtel das kleine Sheinux. Es schaute sich kurz suchend um, als würde es Dark suchen. Als es dann in der Luft schnupperte richtete es seinen Blick zum Herd. Ohne umschweife setzte sich das blauze Pokemon davor und blickte durch das Herdfenster in den Herd und auf den Kuchen. Kiyu und die Frau blickten überrascht, doch dann musste der schwarzhaarige schmunzeln. "Aha, ein kleiner Käsekuchen Fan also. Ich glaub, jedes Biest hat wohl seine Schwachstellen.", meinte der schwarzhaarige dann leicht grinsend. Lightning blickte nur kurz schnaubend zu Kiyoshi und blickte wieder auf den Kuchen, als wolle es ihn hypnotiesieren. Kiyoshi schüttelte leicht den Kopf während die ältere Frau leicht lachte. Lightning mochte also Käsekuchen. Und sie wie es aussah, sogar noch fast mehr als Kiyo. Wer hätte das Gedacht?
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Natural
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BeitragThema: Re: Route 204 Fr Jun 14, 2013 8:02 pm

Das Abendessen war gut...ausserordentlich gut. Natural war eigentlich nicht überrascht gewesen, dass Kiyoshi es nicht versaut hatte. Denn wie sagte man so schön: Potential ruht nicht in den Menschen, in denen man Potential vermutet. Es ruht in denen, für die es nicht so aussieht. Der Käsekuchen ganz am Ende begeisterte Natural sehr. Er mochte den Geruch in seiner Nase und den Geschmack auf seiner Zunge. Die Zeit auf dem Hof war wie im Flug vergangen und die Zeit hatte er sehr genossen. Nach und nach verabschiedeten sich einzelne Sitzende. Zuerst verschwand natürlich die Enkelin, mit der er im Stall gewesen war. Sie musste schliesslich morgen wieder früh raus und für ihr Alter war es sowieso besser, früher ins Bett zu gehen. Danach verabschiedete sich Natural: "Tut mir leid. Ich bin recht müde und werde noch kurz an die frische Luft gehen, dann geh ich schlafen. Möchte euch aber nicht aufhalten. Ihr könnt gerne noch wach bleiben." Er nickte kurz zum Abschied, bevor er durch die Küchentür nach draussen verschwand. Die Dunkelheit hatte Besitz vom Tag gemacht und die Nacht war über dem Hof zusammengebrochen. Ein leichter Nebel hatte sich zwischen den Bäumen gebildet und der Regen hatte einen Flaum an Pfützen auf den Wiesen hinterlassen. Natural lief ein wenig vom Hof fort, um dort das Futter für seine Pokémon aufzubauen. Schliesslich sollte diese auch genug kriegen. Dann rief er seine sechs Pokémon Picochilla, Zoroark, Dragonir, Follikon, Pachirisu und Geronimatz hervor, welche sich sofort auf die Köstlichkeiten stürzten. Irgendwie tat das ihm gut...seine Pokémon so glücklich zu sehen. Die Zeit heilte Wunden, das merkte er, aber trotzdem war bei ihm seine Vergangenheit nicht einfach so abgehakt. Irgendwann müsste er sich ihr stellen, sich Gabe und Kiyo anvertrauen, und ihnen alles erzählen. Aber nicht heute, heute war alles zu harmonisch. Was hatten eigentlich die Musen gemeint, als sie ihn in seinen Träumen besucht hatten? Sie kamen wieder, was war also wirklich los? Die Pokémon hatten ihre Mahlzeit beendet und eine warme Atmosphäre hatte sich aufgetan, denn alle mochten den Umgang mit Natural und so war es eine kleine schöne Gruppe.  Ob es jemanden gab, den ihn verfolgt hatte, wusste er nicht, obwohl er es auch nicht dachte... So machte er sich dann auch zurück auf den Hof, rief seine Pokémon zurück und legte sich dann in sein Bett, wo er wartete, bis die anderen beiden kommen würden.
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Gabe Bright
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BeitragThema: Re: Route 204 Mi Jun 19, 2013 10:49 pm




l. Ein besonderer Anruf .l
Es war ein wunderschöner Abend. Das Essen war wirklich köstlich und auch Kiyos Käsekuchen war eine Wucht, was der Lilahaarige nicht gedacht hätte. Zoe saß bettelnd neben Gabe und sah ihn mit großen Augen an. Irgendwann schloss sich auch das Sheinux von Kiyoshi an. Ein Grinsen machte sich auf dem Gesicht des Musikers breit und die alte Frau erlaubte ihm, den beiden ein wenig von dem Kuchen zu geben. Kaum stand der Teller auf den Boden, fielen sie auch sogleich darüber her, Lightning schnappte sich das Stück und rannte mit ihm fort nach draußen. Zoe empört hinterher. Doch das Spektakel wurde mit einem einstimmigen Lachen versüßt.

Später am Abend war es N, welcher als erster die Runde auflöste. Zumindest von ihrer Seite aus, denn die Enkelin der alten Dame war bereits zu Bett gegangen. Alle wünschten ihm eine gute Nacht und er gab Gabriel und Kiyoshi zu verstehen, dass sie ruhig noch bleiben konnten. Dann verschwand er und Gabriel Überlegungen über Natural kamen ihm wieder in den Sinn. Doch ehe er wieder ins Grübeln geriet fing Josh an wieder zu erzählen. In dem Gespräch ging es um ihre Vergangenheit und die alte Frau erzählte wie er in seiner Kindheit gewesen war. Auch erzählte sie aus ihrer Zeit, was den Lilahaarigen schwer beeindruckte. Bei ihren Worten dachte er an seine eigenen Großeltern, seine Eltern und seine Freunde sowie Kollegen. Und an Helen. Er hatte sich nicht mehr gemeldet, seid er aufgebrochen war. Somit verabschiedete auch er sich nach einer Weile. Josh klopfte ihm auf die Schulter, als Gabriel ihm und Kiyo zu verstehen gab, dass er nicht direkt schlafen sondern noch telefonieren wollte. Mit einem nervösen Grinsen verließ er die Küche und trat auf die Veranda. Unter dem Vordach war es noch warm, weil sich dort die Wärme des Tages noch staute, aber ansonsten war es bereits kühl. Nichstdesttrotz verließ er die Verada und setzte sich auf eine Bank etwas abseits es Hauses. Kurz wartete Gabriel noch, ehe er schließlich Helens Nummer wählte und sie über seinen VisoCaster anrief. Er brauchte auch nicht lange warten, da erschien bereits ihr Gesicht auf dem Schirm und sie lächelte erfreut. Hey Gabriel! Wie schön, dass du dich meldest auch wenn es bereits spät ist. Wo treibst du dich den so rum? Hey Helen, gab er mit einem ebenfalls liebenvollen Lächeln zurück. Tut mir leid, dass ich erst jetzt anrufe. Es ist sehr viel passiert nachdem ich fort bin und ich habe einfach keinen ruhigen Moment gefunden um dich anzurufen. Wundert mich nicht. Immerhin bist du ja noch mit zwei weiteren Leuten unterwegs. Oh, und nicht zu vergessen eure Pokemon. Da kann es schon mal dauern. Also mach dir keine Sorgen, ich bin nicht böse. Verwirr sah Gabriel sie an, als Helen kurz darauf losprustete. Ach Gabe. Das war ein Scherz. Aber in Zukunft solltest du deine Freundin nicht so lange warten lassen. Immer noch leicht verwirrt rieb sich der Musiker den Hinterkopf. Irgendwo konnte er es immer noch nicht glauben, dass er und Helen nun ein festes Paar waren. Er liebte sie und sie liebte ihn, daran gab es keine Zweifel. Doch für den Lilahaarigen war die ganze Situation einfach neu und er konnte damit nicht so offen umgehen wie Helen. Ja, du hast Recht. Tut mir Leid, sagte er schließlich und lachte leise. Hey, ich sagte doch schon. Kein Problem Aber jetzt erzähl doch mal. Wo seid ihr denn gerade? Wir sind auf den Weg nach Erzelingen um dort nach Kiyos Familie zusuchen. Jetzt übernachten wir gerade auf einem kleinen Gut zwischen den Städten. Es ist alles ganz ruhig und es sind wirklich nette Leute, welche uns aufgenommen haben. Wir haben ihnen bei ihrer Arbeit geholfen und dafür dürfen wir hier übernachten. Erinnert mich ein bisschen an den damaligen mittelalterlichen Tauschhandel, kommentierte Helen frech und grinste. Hehe, so in etwa. Wie läufts bei euch?, stellte Gabe nun die Gegenfrage und ihr Gesicht wurde ernster. Soweit eigentlich ganz gut. Wir haben deine älteren Lieder nun fertig produziert und sind nun gerade dabei die drei Lieder, welche du für mich geschrieben hast aufzunehmen. Dann hätten wir sogar genug für ein neues Album. Und ich muss zugeben, so schlecht als Sängerin ist es nicht. Na sieh mal einer an! Da hat wohl jemand eine neue Vorliebe entdeckt! Nichts da! Du bist der Sänger und so wird es auch bleiben. Ich mache das nur ist du deinen süßen Hintern wieder nach Hause bewegst. Du weißt, dass ich das nicht kann, Helen. Im Moment kann ich es einfach nicht, entgegnete er matt. Ja ich weiß, aber irgendwann wirst du es wieder können. Und solange werde ich auf dich warten, Gabe. Du siehst, du hast mich also dein Leben lang nun an der Backe. Tja, ich schätze das bin ich auch nun selbst schuld. Ein empörtes Schnauben war zu vernehmen und Gabriel lachte. Och komm schon. Du weißt doch wie ich das gemeint habe. Jaja, lach du nur. Du ist nur so mutig, weil du Meilen weit am anderen Ende er Leitung bist! Mag sein, dass du damit recht behältst, gab er zurück. Aber ich würde es nicht drauf ankommen lassen. Ein herausforderndes Blitzen leuchtete in ihren Augen auf. Das überleg ich mir noch, Gabriel Bright. Gabriel nickte. Dann herrschte eine Weile Schweigen, bis der Musiker schließlich wieder das Wort erhob. Es ist schon spät. Wir sollten für heute Schluss machen, aber ich verspreche dir, dass ich mich so bald wie möglich wieder bei dir melden werde. Versprochen? Ganz bestimmt, bestätigte er und lächelte. Dann lächelte auch sie. Okay, eine gute Nacht Gabe und pass auf dich auf. Du auch Helen. Dann machte sie Anstalten aufzulegen, doch der Lilahaarige hielt sie noch kurz zurück. Helen? Ja, Gabe? Ich... Ich liebe dich, flüsterte er schließlich und sie begann förmlich zu strahlen. Ich liebe dich auch, mein kleiner Musiker, entgegnete sie, zwinkerte ihm zum Abschied noch einmal zu, als schließlich das Display erlosch.

Er hatte es also wirklich sagen können. Und es war ein tolles Gefühl gewesen. Helen so glücklich zu sehen, hätte er nicht erwartet. Noch blieb er kurz sitzen, als er sich dann auf die wärme Veranda zurückzog. Dann tauchte Zoe auch wieder mit Lighning auf, welche sich noch zu ihm gesellten. Anscheinend war das mit dem Käsekuchen bereits zwischen den beiden vergessen. Gabriel lehnte sich an einen Stützbalken und blickte stumm in den Wald hinaus, während seine Gedanken in weiter ferne schwebten.



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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Route 204 Mi Jun 19, 2013 11:47 pm


"ende eines gesseligen Abends"


Es freute Kiyoshi dann allen das Essen zu schmecken schien. Der schwarzhaarige war richtig zufrieden mit seiner Arbeit, und das er ihnen ein gelungenes Essen hatte vorsetzen können. Es war ein recht geselliges beisammen sein. ALs der Käsekuchen schließlich auf den Tisch kam, war Kiyo schon klar das Lightning auch etwas wollte. Doch scheinbar schien das kleine Sheinux eigene Prinzipien zu haben, so das es lieber zu Gabriel ging um etwas von den Kuchen zu ergattern, anstatt zu seinem Trainer. Irgendwie musste der schwarzhaarige darüber schmunzeln.



Irgendwann löste sich die Runde dann wieder auf. Zuerst war es die Enkelin der Frau. Dannach N. Sie wünschten ihm alle noch eine gute Nacht. Kiyo half dann noch beim Abräumen des Tisches, und hörte dann noch den Erzählungen von der Frau und ihrem Sohnes zu. Schließlich verabschiedete sich auch Garbiel, welcher allerdings noch nicht direkt schlafen, sondern noch telefonieren wollte.


Irgendwie war Kiyoshi froh, das sie bei diesem Hof gelandet waren. Es war wirklich schön hier, und alle waren symphatisch. Schließlich, noch etwas später begab sich Kiyo dann auf die suche nach Lightning. Das kleine Sheinux war noch nicht zurück gekommen und der schwarzhaarige befürchtete schon das es vielleicht wieder versuchen wollte ab zu hauen. So schlenderte der schwarzhaarige schließlich mit seinem Magnayen noch etwas über den Hof. Er wollte die Suche schon aufgeben und zum Haus zurück kehren. Jedoch erblickte er dann auf der Veranda Gabriel. Und bei ihm, wär hätte es gedacht, Lightning. Das kleine Sheinux schien sich mittlerweile gut mit Zoe zu verstehen. Irgendwie freute Kiyo das. Das kleine Sheinux schien langsam seine Rebellische Art zumindest den anderen gegenüber ab zu legen.  Vielleicht war es Kiyo gegenüber einfach nur noch aus Prinzieb stur? Aber damit konnte Kiyo leben. Der schwarzhaarige blickte zu Gabe und lächelte. Er wollte ihn eigentlich nicht stören, da er ziemlich in Gedanken versunken schien.
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Natural
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BeitragThema: Re: Route 204 Do Jun 20, 2013 1:35 am

Es ging länger als erwartet, bis die anderen kamen. Sie hatten sich wohl sicher festgesessen und diskutierten über ein interessantes Thema. Natural gönnte es den beiden. Schliesslich musste er nicht überall dabei sein. Er war noch überhaupt nicht lange mit ihnen unterwegs und doch hatte er manchmal das Gefühl, das dritte Rad am Fahrrad zu sein. Eines, das er nicht sein wollte, auch wenn es ihm klar war, dass er der "Neue" in der Clique war. Nicht, dass er sich jetzt irgendwie schlecht von ihnen behandelt fühlte, doch er selbst wusste, dass es manchmal das Beste war, wenn man jedem seinen Freiraum liess. Er fühlte sich immer müder und es wurde immer dunkler. Seine Pokébälle lagen glühend neben ihm. Seine Pokémon schienen wohl auch langsam zu schlafen. Doch trotzdem wollte er keinen Pokémon hervorrufen. Er brauchte Zeit für sich, und die würde er bald haben, in seinen Träumen, in seinem Unterbewusstsein. Es ging auch nicht lange, bis Natural die Augen schloss und seine Gedanken wegdrifteten. Natural fand sich umgeben von einer grossen Wiese. Blumen blühten in voller Pracht und die Sonne schien. Doch irgendetwas trügte diese Stimmung. Natural spürte eindeutig böse Schwingungen, aber irgendwie auch gute. Es war sehr verwirrend. Bis er plötzlich zwei Lichter sah. Das eine tiefbraun, das andere feuerrot. Die Lichter formierten sich zu zwei Gestalten, die dem grünhaarigen Jungen so bekannt vorkamen, wie immer: "Was...was macht ihr hier? Was hat das alles zu bedeuten?" Die Musen sahen Natural zum einen glücklich, zum anderen Teil aber auch sehr unsicher an. Es schien wohl immer noch Probleme zu geben, das konnte der Junge sofort sehen. Die Muse der Liebe, Verbena, übernahm zuerst das Wort: "Erinnerst du dich noch an unseren letzten Besuch. Im Team Plasma geht es drunter und drüber. Und wir versuchen unseren Teil des Team Plasmas zu retten. Seit du nicht mehr dort bist, möchten wir auch nur noch weg, doch so einfach ist es nicht. Wir versuchen Teil für Teil uns davon zu entfernen. Wir haben deine Sachen ein wenig ausgemistet. Und sind auf ein Problem gestossen." Die Muse des Friedens, Helena, stimmte dem zu, nickte und ergänzte: "Deine Pokémon. Weisst du, die anderen aus deiner Vergangenheit. Wir kümmern uns um sie, aber du musst verstehen. Sie können nicht immer ohne dich. Sie vermissen deine Zuneigung. G-Cis hatte ihnen übel zugesetzt, aber wir konnten sie retten. Wir möchten dir aber trotzdem eins mitbringen, damit du dich auch immer ein wenig an die Vergangenheit erinnern kannst. Wie sagt man so schön, auch schlimme Zeiten haben Gutes. Und wir möchten, dass du uns nicht vergisst. Wie viele Pokémon hast du denn im Moment?" Natural nickte nachdenklich: Was er da hörte, beunruhigte ihn. Doch er hatte Team Plasma den Rücken zugedreht. Da gab es kein Zurück mehr für ihn. Und so war es auch besser. "Momentan habe ich sechs Pokémon. Ich kann kein weiteres Pokémon mit mir tragen. Da müssten wir wohl fast einen Tausch vornehmen. Aber um welches Pokémon handelt es sich denn?" Natural blickte fragend die Musen an: "Es ist dein Fukano. Nur dass es kein Fukano mehr ist. G-Cis hat mit ihm gekämpft und irgendwann konnte es nicht mehr, hat sich gegen ihn gewendet, sich entwickelt und rannte davon." Natural blickte erschrocken. Sein geliebtes Fukano war nun ein Arkani? Wer hatte das nur getan. G-Cis würde das irgendwann bereuen, aber Rache tat es einfach nicht, das wusste Natural. Doch welches Pokémon würde er wohl gegen Arkani tauschen? Er überlegte sich kurz dann nahm er den einen Pokéball mit Geronimatz und gab ihn Helena: "Behandelt Gero gut." Die beiden Musen nickten und gaben ihm im Tausch seinen anderen Pokéball: "Es wird sich freuen, dich zu sehen. Wir werden aber irgendwann wiederkommen. Die Probleme haben erst angefangen und wir stehen einer grossen Aufgabe und einem grossen Aufwand entgegen. Aber vertrau uns. Wir halten dich auf dem Laufenden Nat." Sie näherten sich ihrem Schützling und gaben ihm einen Kuss auf die Stirn. Und Natural fiel in ein tiefes Loch. Er hatte unruhig geschlafen, doch nach diesem Ereignis blieb er ruhig liegen und wachte erst am Morgen wieder auf.
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