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Was nicht alles in Anemonia City passieren kann...

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Shiro
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BeitragThema: Was nicht alles in Anemonia City passieren kann... Mi März 06, 2013 8:53 am

“Abend in Anemonia City”

mit einem mehr oder weniger gelangweilten Blick streunte Shiro mit Blaze auf der Schulter durch die Straßen der Küstenstadt Anemonia City. Sie war erst hier angekommen. Es war schon recht spät, und viele waren nicht mehr auf den Straßen Unterwegs. Und man sollte meinen, das eine eher klein geratene 16- Jährige um diese Zeit scho gar nicht mehr auf den Straßen Unterwegs sein sollte. Aber hey, warum sollte sie jetzt ins Pokemon Center gehen? Weil sie den Vorteil hatte in Johto nicht gesucht zu sein und das Pokemon Center nutzen zu können? Nein, das war kein wirklicher Grund, nur ein Vorteil. Außerdem waren um diese Zeit die Interessantesten Leute Unterwegs. Und vielleicht war ja auch jemand darunter der ihr ins Auge fiel? Bei dem es sich lohnen könnte zu stehlen? Man konnte ja nie wissen. Das kleine Vulpix schaute sich aufmerksam um.

So schlenderte sie durch die sperlich beleuchteten Straßen der Stadt. Da fiel ihr ein Mann auf, der ihr seit geraumer Zeit folgte. Blaze hatte ihn ebenfalls bemerkt. Doch die beiden ließen sich nichts anmerken. Sie würden sich schon einen schönen Spaß mit ihm erlauben. So behielt die blonde ihren Ruhigen Schritt weiter bei. Schließlich kam sie an einer Sackgasse vorbei die ihr gerade recht kam. Mit einem schwenk lief Shiro in die Gasse und alos sie sich sicher war, das der Mann sie nicht sehen konnte, sprintetet sie los, und stieß sich mit einem geüpten Sprung von der Wand ab. Damit kam sie nun an eine Art Holzspalier, was über dem Eingang der Gasse angebracht war und von Kletterpflanzen bedeckt war. Schnell hatte sie sich daran hochgezogen und war noch bevor der fremde in die Gasse gebogen war, das Dach erreicht und konnte nun ungesehen in die Gasse schauen und den Typen beobachten. Dieser schaute sich verdutzt um. Ein triumphierendes Grinsen huschte über Shiros Lippen, dann huschte sie auch schon über die Dächer weiter. Sie musste sich ein Kichern verkneifen und auch Blaze gab nun einen Triumphierenden Laut von sich.

Schließlich sprang Shiro von einem niedrigen Dach wieder auf die Straßen der Stadt. Man konnte ja nie wissen wem man noch begegnen würde, nicht wahr? So ließ Shiro ihren Blick wieder umher wandern und alles nun aufmerksam beobachten, während sie die Arme hinter dem Rücken verschränkte.
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Katsuya Hiromi
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BeitragThema: Re: Was nicht alles in Anemonia City passieren kann... Do März 07, 2013 5:44 am





"Am gleichen Abend in Anemonia City"



Schweigend stand der junge Mann an der Küste Anemonia City und schaute sich das Meer an. Aus irgendeinem Grund fesselte ihn das Meer und ließ ihn einfach nicht gehen. Doch diese Ansammlung von Wasser fesselte Katsuya nicht nur, nein sie schien ihn nervös zu machen. Der Blondschopf stellte sich selbst die Frage, warum diese Wassermassen ihn einerseits so in ihrer Pracht und Schönheit fesselten, andererseits jedoch gleichzeitig nervös machten. Hatte er möglicherweise Angst vor dem Wasser? Aber... dazu gab es keinen vernünftigen Grund! Pokemon lebten in dem Wasser.. und Menschen schwammen darin, also war alles harmlos, solange kein Sturm wütete, oder? Der Trainer schien sich in irgendeiner Weise selbst beruhigen zu wollen, doch dies reichte ihm nicht, nein er musste seine Gefühle mit irgendetwas katalysieren. Der Blonde nahm einen Stein und ließ ihn über die Wasseroberfläche tänzeln, indem er ihn warf. Plitsch-Plitsch-Plitsch-Plop! Drei Mal war der Stein auf der Wasseroberfläche gehüpft. Ein paar Male wiederholte der junge Blondschopf diesen Vorgang, doch er erlangte weder eine Art von innerer Stille, noch konnte ihn diese Beschäftigung für lange Zeit unterhalten, weswegen er beschloss sich mit etwas Anderem beschäftigen. Was es bei Anemonia City noch gab außer den Strand? Natürlich die Stadt, doch war die Stadt wirklich interessanter als der Strand? Es gab hier eientlich nicht sonderlich viel, jedenfalls laut Katsuyas Meinung. Er empfand nahezu jeden Teil der Stadt als uninteressant, wäre da nicht das Pokemon Center gewesen. Der Blondschopf hatte schon immer ein großes Interesse an jeglicher Art von Erfahrung gezeigt und wenn diese Erfahrung ihm in irgendeiner Weise weiterhelfen konnte, dann freute er sich umso mehr sie in Erfahrung gebracht zu haben. Was es für Erfahrung gab, die ihm helfen konnte? Dadurch, dass der Trainer nur wusste, dass er Pokemon besaß waren es eben Erfahrungsberichte, die mit Pokemonkämpfen, der Züchtung von Pokemon oder allgemeinen Erfahrungen, welche irgendwer mit Pokemon erlangte handelte. Ein wenig motivierter als sonst ging der junge Mann in Richtung des Pokemon Centers, doch irgendetwas störte ihn.. um genauer zu sein störte ihn eine Person, welche einfach so völlig seelenruhig da stand und die Szenerie des regen Abendverkehrs in der Stadt zu beobachten schien. Es handelte sich dabei um ein weibliches Individuum, welches mit großer Wahrscheinlichkeit nicht sehr viel älter als er selbst war. Katsuya schaute sie mit dem leeren, völlig uninteressierten Blick an, den er normalerweise immer hatte, doch für den Blondschopf schien fast so, als würde die junge Frau ganz bewusst auf irgendetwas oder irgendwen warten, warum konnte er sich natürlich nicht denken. Doch sowohl ihre Art, als auch ihre Ausstrahlung erinnerten den Hiromi an einen Jäger, welcher in seinem Revier auf Beute wartete... und da er sowieso gerade keine Lust hatte sich mit einem Jäger anzulegen, ignorierte er sie einfach. Warum denn auch nicht? Sie kannten sich nicht, er legte keinerlei Interesse daran sie kennenzulernen, also schien es relativ simpel zu sein. Der junge Mann ging einfach weiter, sprach sie nicht an und war nach mehreren Metern an dem Pokemon Center angekommen, welches er betrat.







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Shiro
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BeitragThema: Re: Was nicht alles in Anemonia City passieren kann... Do März 07, 2013 6:38 am

"Die Falle ist gestellt”

Shiro hatte sich mittlerweile seelenruhig hingestellt, anstat durch die Straßen zu schlendern. Immerhin war sie nun auch in der nähe des Pokemon Centers und würde ihren kleinen Raubzug bald aufgeben. Sie beobachtete die Passanten ruhig, ebenso wie Blaze. Da fiel ihr ein blonder Junge auf. Er musste ungefähr in ihrem Alter sein. Er schien sie bemerkt zu haben. Jedoch... ging er dann einfach an ihr vorbei. Gerade als er an ihr vorbei ging huschte ein leichtes, kaltes grinsen über die Lippen der blonden. Er war schon an ihr vorbei, also würde er es auch nicht sehen. Er schien sich nicht sonderlich für sie zu interessieren. Wenn man ihn also anderweitig ablenkte, wer weiß vielleicht konnte sie dann ein Pokemon ergattern. Obgleich es auch eine Herausforderrung zu versprechen schien. Sie konnte nicht genau sagen, warum sie sich diesen Jungen nun als 'Beute' raus suchte. Aber sie tat es.

Mit leichtem schwung drehte sich die blonde nun um und nahm langsam Schritt auf. Natürlich hatte sie das grinsen schon aus ihrem Gesicht verscheucht. Der Junge betrat also das Pokemon Center. In Shiros Kopf entwickelte sich schon ein Plan. Zugegeben, es war nicht der kreativste Plan,, aber oft der efektivste. Die blonde ließ ihr Absol aus dem Pokeball. Hopeless schaute Shiro fragend an. Blaze gab kurz leise fieblaute von sich und erklärte dem Pokemon was es zu tun hatte. Blaze wusste einfach immer was in Shiro vor ging.

So betrat die blonde nun auch das Pokemon Center, mit einem freundlichen lächeln auf den Lippen ging sie zu einer Gruppe von Trainern. Sie begann eine belanglose Plauderrei. Fragte nach Tipps fürs Training und weitere Sachen. Da öffnete sich die Tür wieder und das Absol trat ein. Natürlich wurde es von vielen angestarrt, da es scheinbar keinen Trainer zu haben schien. Das weiße Pokemon ging nun auf den blondschopf zu, den Shiro schon aus dem Augenwinkeln beobachtet hatte. Fast so, als wolle das Absol ihn heraus fordern. Es schnupperte leicht in seine Richtung und wendete sich dann Arrogant ab. Als wäre es der Meinung das er doch nicht genug als Trainer wäre. Es ging zu den Treppen die zu den Zimmern hinauf führten und stellte sich dort hin. Ob ihm der Junge folgte? Shiro beobachtetet das nun unauffällig aus den Augenwinkeln.
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Katsuya Hiromi
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BeitragThema: Re: Was nicht alles in Anemonia City passieren kann... Do März 07, 2013 8:03 am





"Noch immer am gleichen Abend in Anemonia City"

Der Blondschopf war in dem Pokemon Center angekommen und nun ratet mal, was er dort tat? Richtig erstand in der Nähe der Theke, anstatt Kontakt zu den Leuten aufzubauen.. Warum? Natürlich, weil der junge Mann schüchtern war... nicht. Er hatte noch niemanden gesehen von dem er dachte, dass es sich lohnen würde mit dieser Person irgendeine Art der Kommunikation aufzubauen. Natürlich ändete sich das, nachdem das Weibsbild, welches ihm zuvor auf der Straße aufgefallen war, das Pokemon-Center betrat.. War das wirklich nur Zufall? War der Blondschopf ihr etwa in irgendeiner Weise in die Falle getappt? Nein, das war unmöglich. Jedenfalls schien es so, da die junge Dame sich mit den anderen Trainern beschäftige und nicht direkt auf ihn zukam und ihn in irgendeinweise in ein Gespräch verwickelte. Doch kurz danach geschah etwas, was der junge Mann als sehr viel interessanter empfand, als die junge Dame. Ein Absol, welches nicht einmal in dieser Region lebte betrat das Pokemon-Center.. einfach so, ohne dass es jemanden wirklich zu stören schien. Sicherlich schauten sie alle kurz zum Absol, doch viel mehr auch nicht. Das seltene Pokemon ging auf Katsuya zu, schnupperte ein wenig dort, wo er stand, doch wendete das Pokemon sich arrogant ab und ging nach oben zu den Zimmern. Zugegeben... es gefiel dem jungen Mann überhaupt nicht, wie das Absol such verhielt und am liebsten wä#re er ihm hinterhergestürzt, doch wenn man eins und eins zusammenzählte, dann war es logisch, dass dieses ganze Szenario nur gespielt war. Ein seltenes Pokemon, welches nichtmal in Johto ansässig war, marschierte einfach so, ohne Weiteres in ein Pokemon-Center? Perfekt davor betritt die junge Dame das Pokemon-Center, welche dem jungen Mann die ganze Zeit verdächtig vorkam? Der Blondschopf wusste nicht warum, aber irgendetwas sagte ihm, möglicherweise hatte es etwas mit seinen persönlichen Erfahrungen zu tun, dass er einfach gar nichts tun sollte, oder zumindest nicht darauf reagieren sollte. Wie er es normalerweise auch tat, hörte der junge Mann auf seinen Instinkt und verließ das Pokemon-Center. Er wusste nicht so recht, wohin er jetzt gehen sollte, aber irgendetwas sagte dem jungen Mann, dass das Weibsbild ihm folgen würde, egal wohin er ging. Deswegen wartete der junge Mann einfach an einer Stelle, an welcher man ihm gut sehen konnte, nachdem man aus dem Pokemon-Center gegangen war.






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Shiro
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BeitragThema: Re: Was nicht alles in Anemonia City passieren kann... Do März 07, 2013 9:25 am

"und weiter gehts”

Shiro hörte dem Gespräch nur mit halbem Ohr zu. Viel mehr interessierte sie wie der blondschopf nun reagierte. Er reagierte gar nicht auf das Absol. Irgendwie hatte sie damit auch gerechnet. Es war einfacher Plan, auf den naivlinge herein fielen und Leute die davon getrieben wurden seltene Pokemon zu 'sammeln'. Der blonde Junge schien nicht von dieser Sorte. Mit dieser Aktion hatte sie vermutlich auch seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Sicher ahnte er jetzt, das sie nicht unbedingt etwas gutes im Schilde führte. Gut, das machte die herausforderrung nur noch größer. Jetzt würde sie sicher nicht so leicht locker locker lassen. Man konnte es damit vergleichen, wenn ein Jäger die Beute aufschreckt um sie in die falle zu scheuchen.

Der blondschopf verließ das Center wieder. Also riss sich die blonde wieder von der Gruppe los. Sie ging die Treppe hoch und in ihr Zimmer. Hopeless folgte ihr. Es war auch egaql, wenn alle wussten das das Absol zu ihr gehörte. Schnell hatte sie es zurück gerufen. Blaze löste sich von Shiros Schulter und schaute aus dem Fenster um den Blondschopf im Auge zu behalten. Schnell hatte Shiro das Fenster geöffnet. Sie wusste das sie von dem Fenster aus, auf das Dach des gegenüberliegendes Gebäude kam. Mit einem geübten Sprung hatte sie das auch geschafft. Mit Blaze an ihrer Seite folgte sie ihm nun lautlos über die Dächer. Ohne ein Wort entließ sie ihr Nachtara, was nun ebenfalls neben ihr lief. Jedoch nicht lange und Bloodmoon trennte sich von ihr. Auch ihr Schneppke ließ sie nun frei, was sich an ihrer Schulter klammerte. Das kleine ding war nicht geüpt genug um mit selstständig mit zu halten.

Der blondschopf blieb stehen. An einer stelle wo er gut sichtbar war. Warum blieb er einfach stehen? Nun, die einfachste erklärung... er wollte den Spieß umdrehen. Den gejagten zum Jäger machen. Nun... sollte er in dem glauben bleiben. Aus der Gasse neben den blondschopf huschte ein Schatten hervor. Immer wieder huschte der Schatten um den Blonden herum. Schließlich verschwand der Schatten wieder in der Gasse. Shiro wusste das es Bloodmoon mit der Attacke Finte gewesen war. Doch der Schatten war nicht zu erkennen gewesen.
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Katsuya Hiromi
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BeitragThema: Re: Was nicht alles in Anemonia City passieren kann... Fr März 08, 2013 4:46 am





"Möglicherweise in einer doofen Situation"

Der junge Mann befand sichnach wie vor an der gut einsehbaren Stelle, an welcher er sich eigentlich nur hingestellt hatte um den anderen Blondschopf in irgendeiner Weise abzufangen. Da diese jedoch nicht zu kommen schien, tat der junge Mann das, was er normalerweise immer tat, wenn er alleine war und in irgendeiner Weise eine Beschäftigung brauchte. Nach wie vor schweigend griff der junge Mann in seine rechte Hosentasche, aus welcher er sein Feuerzeug hervorholte. Im Gegensatz zu dem sonstigen, billigen Kram lag das aus Eisen bestehende Feuerzeug im amerikanischen Stil relativ schwer in der Hand. Wieso wusste der Blondschopf nicht, doch warf er sein Feuerzeug ein paar mal in die Luft. Vielelicht brauchte er einfach nur eine Beschäftigung? Vielleicht brauchte er etwas, dass seinem Leben in irgendeiner Weise einen Sinn gab? Katsuya wusste es nicht, doch kurz nachdem er das Feuerzeug zum letzten Mal aufgefangen hatte, fischte er eine Schachtel Zigaretten aus seiner anderen Tasche. Was wohl danach passierte? Das kann man sich doch wohl denken! Der junge Mann öffnete das Feuerzeug, welches dabei ein metallisches Geräusch von sich gab, löste den Zünder aus und entflammte damit seine Zigarette. Genüsslich zog der junge Mann an seiner Zigarette, doch irgendetwas musste ihm natürlich die Zeit vermiesen, in welcher er sich einmal wirklich entspannen konnte! Selbst wenn der junge Mann ihn nicht wirklich gesehen hatte... er konnte auf seine Eltern, die er nicht kannte, schwören, dass da etwas an ihm vorbeigehuscht war! Nun... beachtete man sowohl Zeit als auch Größe des Objektes, welches an ihm vorbeigehuscht war, dann müsste es sich um ein Pokemon handeln. Welcher Mensch konnte denn bitte solch eine hohe Geschwindigkeit erreichen, dass man ihn aus den Augen verlor? Nun zumindest der ehemalige Rocket Rüpel kannte keinen, weswegen er zwar nicht nervös, aber sich dennoch bewusst wurde, dass er sich in Gefahr befand. Was tat man, wenn man einer Gefahr begegnete, welche man scheinbar nicht ausfindig machen konnte? Richtig.. sich langsam entfernen, oder? Da der Schatten wohl am ehesten in eine Art Gasse verschwunden war, begab der junge Mann sich genau in die andere Richtung. Er hielt sich relativ nahe an der Wand, doch mit dem qualmen aufhören? Nein, das tat er nicht.





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Shiro
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BeitragThema: Re: Was nicht alles in Anemonia City passieren kann... Fr März 08, 2013 5:42 am

“gelungener Raub”

Von ihrem Platz auf dem Dach aus sah Shiro dabei zu, wie sich der Blondschopf eine Zigarette ansteckte. Sie musste leicht grinsen als Bloodmoon dann in Aktion trat. Und sie musste zugeben, das Nachtara machte seine Aufgabe wirklich gut. Es trieb den Jungen dazu sich weiter zu bewegen. Natürlich folgte Shiro ihm wieder übers Dach. Sie musste nur einen guten Augenblick finden...

Bloodmoon unterdessen huschte dem Jungen nach. Dank Ruckzuckhieb hatte es ihn schnell wieder in Form des Schattens überholen können. Immer mal wieder schnitt ihm das Nachtara so den Weg ab, und lenkte ihn damit in eine unscheinbare Gasse. Ein leichtes grinsen huschte über Shiros Lippen. Destiny, ihr kleines Schneppke, sprang von ihrer Schulter und schaute fragend zu Shiro. Diese nickte dem kleinen Pokemon zu. Und kurz darauf setzte das Pokemon auch schon Eissturm auf den Blondschopf ein.

Natürlich saß der Sturm auch, den das Schneppke los geschickt hatte. Der blonde Junge wurde eingefroren. Natürlich hatte sich keine Meter Dicke Schicht aus Eis um ihn gebildet. Es war ja auch kein Eisstrahl gewesen, sondern ein Sturm. Lediglich war er von einer weißen Schicht aus Schnee überzogen worden. Nun stellte sich das Nachtara vor den Blonden. Es funkelte ihn belustigt aus den roten Augen an. Selbst seine Zigarette war erloschen und wies kleine Eiskristalle auf, die sich darauf gebildet hatten.

Shiro unterdessen rief schnell ihr Schneppke zurück und war mit einem eleganten Sprung vom Dach in die Gasse gesprungen. Sie landete genau neben dem Nachtara, mit einem schon fast spöttischem Grinsen im Gesicht. Es war ihr egal, ob er sie nun sah oder nicht. Fürs erste würde er eh nichts machen können. Ohne zu zögern nahm sie ihn die Pokebälle vom Gürtel. Dann deutete sie eine kleine Verbeugung an. "Aller besten Dank, der Herr.", sagte sie frech. Dann drehte sie sich auf den Absatz um und lief los. Bei der lauen Temperatur die herschte, würde diese 'Kältestarre' nicht al zu lange anhalten, und er würde sich schon balt wieder bewegen können. Das kleine Vulpix und Nachtara folgten ihr natürlich.

Natürlich kehrte Shiro nicht ins Pokemon Center zurück. Die Nacht über würde sie wohl irgendwo anders verbringen und am Morgen vielleicht die Stadt verlassen. Für die Nacht würde das verlassene Haus reichen, in das sie sich nach einiger Zeit geflüchtet hatte. Es war nicht so stark baufällig wie andere die Häuser die Shiro schon gesehen hatte. Sie hatte Bloodmoon wieder zurück gerufen und begutachtete nun die Pokebälle die sie dem Blonden abgenommen hatte. Was dort drinnen war, würde sie erst Morgen in Erfahrung bringen. Sie konnte es nicht gebrauchen wenn eines der Pokemon durch drehte weil es nicht mehr bei seinem Trainer war. Und wenn es auch noch große Pokemon waren... nein, sie würde Morgen nachsehen wenn das nicht mehr als zu viel aufsehen erregte.
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