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[Xieleph & Natsuki] ~ [ can't touch you] [!!!!]

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Natsuki
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BeitragThema: [Xieleph & Natsuki] ~ [ can't touch you] [!!!!] Do März 07, 2013 12:32 pm



    Natsuki und Xieleph ~ Die Begegnung ~ mit ernsten Folgen ?

    Nebenplay - Die Beschreibung!!

In diesem Wundervollen Neben-Rpg [ In welchen Asagiri und Pre-chan spielen] kommen sich Natsuki [geschrieben von Asagiri] und Xieleph [ geschrieben von Pre] näher. Wieso?
Ganz einfach:
Natsuki muss wegen einigen typischen Problemen umziehen, nach Neuborkia, und dort beginnt selbst der erste schritt in das Haus nicht einmal richtig. Als sei das ganze nicht schon nervig und aufregend genug, passiert es durch eine Tollpatschigkeit Natsuki’s das sie ihren Karton, mit Frauenunterwäsche und einigen anderen Dingen wie Bücher, Zeitschriften genau auf das andere Grundstück befördert. Sie stolperte.
Und das Haus neben dem neuem von Natsuki ist das von Xieleph.
Es ist nur soviel über den Jungen bekannt, er ist Menschenscheu und, man kann wirklich gespannt sein, was passieren wird und wie er auf die kleine, süße und vor allem tollpatschige Natsuki umgeht.

Viel spaß !


Zuletzt von Natsuki am Do März 07, 2013 1:38 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Natsuki
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BeitragThema: Re: [Xieleph & Natsuki] ~ [ can't touch you] [!!!!] Do März 07, 2013 12:35 pm




    Natsuki kommt Knall auf Fall!!

Nein da war es das, das Wochenende an dem Natsuki und ihre Familie umziehen sollten, wieso auch immer, ihr Vater hatte einen neuen Job und auch ihre beiden Schwestern wollte eine Veränderung, aber wieso mussten sie ausgerechnet Natsuki aus der gewohnten Umgebung rausziehen, wieso, wieso, dass nervte das Mädchen tierisch, aber zu ändern war es leider nicht mehr. Mit einem ergebenen seufzen machte sie die Tür des großen Pkw’s auf und schaute zu dem Haus, es war zwar ganz hübsch anzusehen doch wirklich lust hatte sie nicht, gut sie hatte das ganze Dachgeschoß fast für sich allein aber sie musste weg…weg von ihren Freunden.
„Natsuki, was ist komm raus und nehme bitte deine Kisten mit, damit du gleich in dein Zimmer kannst“ rief ihre Mutter und Natsuki seufze erneut, dann schwang sie ihre Beine raus und hopste in gras. Ihre Pokemon waren an ihrer Gürteltasche befestigt, sie ärmsten mussten sich wohl genau wie Natsu umgewöhnen. Ihre beiden Schwestern, vor allem Kohanna die Älteste war begeistert mal was neues zu machen auch die kleine Asami fand es klasse und zupfte an dem Rock von Natsuki. „ja ja ist ja schon gut, ich komm ja schon“ meinte Natsu ergeben und machte sie Autotür zu, lief zum Kofferraum und nahm sich die Markierten „Natsuki’s Kram“ Kartons und machte sich auf den Weg, es war ein hübscher Ort und ein großes Haus war auch genau neben an. Während Natsuki lief schaute zu diesem, es brannte nur in maximal drei räumen Licht, ob die Kinder auf Reisen waren oder vielleicht waren sie noch nicht munter, aber es war schon gegen Zehn Uhr Morgens. Und eben dadurch, dass Natsuki nicht auf den weg achtete, stolperte, sie über einen Karton, und das darauf sitzend Pokemon ihrer jüngsten Schwester Asami. „Kyaaaa“ rief Natsu aus als sie ihren Karton durch den Schwung in die Luft schmiss und unsanft auf den stufen landete. Sie musste nicht mal hinsehen, sie wusste das ihre Knie bluteten, der schmerz durchzuckte sie. „Safcon“ hörte man es hinter ihr sagen. Ja Natsuki war über den Karton in dem Asami ihr erstes Pokemon gefallen, das Raupy hatte sich vor einer Woche Entwickelt, bald müsste es ein hübsches Smettbo werden. Aber dennoch, es hatte Glück, Härtner war eben doch recht…praktisch. „ach mist“ jammerte Natsuki und seufzte. Keiner hatte den Sturz mitbekommen. Langsam setzte sie sich einfach auf die Treppe und hatte die Ellenbogen auf die Schenkel gelegt und ihren Kopf ruhte in einer der Handflächen, genervt schaute sie zu dem Pokemon. „na ja solange dir nicht passiert ist, tut mir leid“ sagte sie und lächelte schwach, dann huschte ihr Blick durch den Garten, nanu wo war eigentlich der Karton, kurz reckte sie ihren Hals und machte große Augen, er war genau bei dem anderen Haus nahe der Tür gelandet uh mist und es waren Klamotten, was an sich nicht ganz so schlimm gewesen wäre. Es waren …Unter….Öh Mädchenklamotten…aber aufstehen wollte sie gerade auch nicht, na ja bis sie was gegen das Blut gemacht hatte, sie konnte nur hoffen, dass sie es nicht mitbekommen haben. Genervt rieb sich Natsuki die Schläfen. "Ohje...Ohjeee"
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Predawn
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BeitragThema: Re: [Xieleph & Natsuki] ~ [ can't touch you] [!!!!] Fr März 08, 2013 4:26 am

Natürlich hatte sie gehört, dass heute ihre neuen Nachbarn einziehen würden! ...normalerweise bekam sie ja nie etwas mit... doch seit sie mit ihrem Brüderli nach Neuborkia, einem kleinen Dörfchen, gezogen ist, bekommt selbst sie mit, was in der Nachbarschaft passiert. Genau deshalb hatte sie auch einen Kuchen gebacken... einen veganischen Kuchen! Man weiß ja nie welche Essgewohnheiten die neuen in der Nachbarschaft haben... Sie selbst war ja auch Vegetarierin. Hoffentlich würden die Neuen Schokokuchen mögen... wenn nicht, dann würde sie den Kuchen eben alleine essen! Mit ihren Bruder! Yeah! Es war schon um die 10 Uhr morgens und sie hatte schon den Wagen der Neuen gehört. Also wurde es höchste Zeit sich fertig zu machen! Schminken und Haare machen dauerte bei ihr sowieso nicht lange. Nur ihren Bruder aus seinem Zimmer zu holen könnte etwas problematisch werden... Besonders wenn er erst wieder so spät schlafen gegangen ist. Also Hämmerte sie auf seine Zimmertür ein. "Hey, Schnuffel! Steh' auf! Wir gehen die neuen Nachbarn willkommen heißen! Ich habe dir auch schon Frühstück gemacht! Also beeil dich, ich möchte vor den Anderen da sein!" Rief sie durch die Tür und eilte die Treppe herunter und wieder in die Küche. Planlos drehte sie sich ein paar Mal im Kreis, bevor ihr wieder einfiel, was sie eigentlich in der Küche wollte; sie hatte den Kuchen mitnehmen wollen. Ungeduldig wartete die junge Lady im Wohnzimmer auf ihren Bruder. Gerade wollte sie wieder hochgehen um ihn noch einmal zu ermahnen herunter zu kommen, als sie auch schon hörte wie er seine Tür aufschloss. Sie lächelte. Eigentlich hatte sie nicht erwartet, dass er freiwillig herunter käme. Schien so, als hätte er heute einen guten Tag gehabt. Natürlich lag es nicht nur daran - als aufmerksames Schwesterchen war ihr natürlich nicht entfallen, dass sich ihr Bruder eindeutig wohler fühlte seit er nicht mehr Zuhause lebte. Jetzt wurde er schließlich nur noch von seiner Lieblingsnervensäge belästigt. Suemono war wirklich froh darüber, dass ihr Bruder sie so... schätzte? Naja, so konnte man es nicht nennen.

Wie immer wurde er von seiner Schwester breit grinsend empfangen. Er jedoch blickte nur ernst drein. "Hey!" Begrüßte sie ihn fröhlich und schob ihm einen Teller mit einem riesigen Pfannkuchen zu. "Fisch." Antwortete er seufzend auf ihre Begrüßung und stopfte sich hungrig das Essen in dem Mund. Als er aufgegessen hatte schnaubte er nur und wollte wieder nach oben gehen - sich wieder in seine "Höhle" zurückziehen. Doch seine Schwester schien damit nicht einverstanden zu sein. "He, bleib hier! Wir wollten doch die neuen Nachbarn willkommen heißen!" Rief sie ihm fast schon enttäuscht hinterher. Er seufzte wieder und drehte sich zu seiner Schwester um, musterte sie kurz. Scheint so, als hätte sie sich schick gemacht. Er selbst hatte nur etwas völlig alltägliches an. Naja, egal. Wenn interessiert's denn schon, was er an hatte um die neuen Nachbarn zu begrüßen? Ihn jedenfalls nicht. Ob man es glauben will oder nicht, er hatte ein wenig Mitleid mit seiner kleinen Schwester. Wenn er es sich genau überlegte, dann war es ja eigentlich seine Pflicht mit ihr mitzukommen. Sie tat so viel für ihn. Sie war ja nicht einmal erwachsen und trotzdem machte sie den ganzen Haushalt für ihn. Grunzend brachte er seinen Teller in die Küche und ließ sich den köstlich riechenden Kuchen in die Hand drücken. Hatte sie etwa diesen Veganer-Kuchen gemacht...? ...verrücktes Mädel.

Sie trat gerade gerade zur Tür hinaus, da stolperte sie fast über einen Karton, der vor ihrer Haustür lag. Flink hob sie ihn auf und begutachtete das gute Stück. "Hast du dir etwas bestellt?" Fragte sie über ihre Schulter, doch Xieleph schüttelte nur seinen Kopf. Die junge Lady drehte den Karton in ihrer Hand, bis sie eine "Inschrift" gefunden hatte. "Natsuki’s Kram" stand da. Sie warf einen Blick auf das Haus nebenan. Dort saß ein Mädchen ca. in ihrem Alter auf der Treppe. War sie diese Natsuki? Sie zuckte mit den Schultern und trug den Karton zu dem Mädchen herüber. "Bist du vielleicht Natsuki?" Fragte sie fröhlich und warf einen erneuten Blick über ihre Schulter. Sie bemerkte, dass ihr Bruder deutlich Abstand von den Mädchen hielt. Kurzerhand winkt sie ihn zu sich, doch er reagierte nur mit einem verächtlichen Schnauben. Sie stellte den Karton seufzend ab und ging auf ihren Bruder zu. "Deine Therapeutin meinte du sollst neue Leute kennen lernen, hier ist deine Chance! Falls irgendetwas schief läuft bin ich ja auch noch da." Flüsterte sie und zwinkerte ihm zu, dann stellte sie sich und ihren Bruder dem Rosahaarigen Mädchen vor. "Ich bin übrigens Suemono und das ist mein Bruderherz Xieleph!" Sie lehnte sich ein wenig zu Natsuki herunter. "Er ist sehr schüchtern, bitte setzt ihn nicht so unter Druck oder so. Ach, fass' ihn am besten nicht ungefragt an, das kann er überhaupt nicht leiden..." Flüsterte sie dem Mädchen zu.

Natürlich hatte Xieleph gehört was seine Schwester zu dem Mädchen gesagt hatte. Er hatte ein recht gutes Gehör... Aber egal. Sie meinte es ja nur gut... nicht wahr? Er seufzte und sah überall hin, nur nicht zu dem rosahaarigen Wesen. Er fühlte sich gerade unglaublich unwohl in seiner Haut. Was dachte sie wohl von ihm? Würde sie sich über ihn lustig machen? Oder sonst irgendetwas an ihm kritisieren? Oh Gott... es war eine schlechte Idee gewesen mit seiner Schwester mitzugehen... warum ließ er sich auch von ihr breit schlagen? Und wieder seufzte er. Warum fühlte er sich für sie nur so verantwortlich? Es war doch verrückt. Er schuldete ihr doch gar nichts... Nein, das stimmte nicht, aber egal. Jetzt stand er jedenfalls hier, mit einem veganischen Kuchen in der Hand. Er war doch komplett fehl am Platz... jedenfalls fühlte er sich so. Naja, Suemono hatte Recht. Er... muss mit Anderen reden... Er wusste auch, dass seine Angst unbegründet war. Niemand würde ihn auf Anhieb auslachen... Aber... er hatte eindeutig zu viele schlechte Erfahrungen gemacht. Jetzt war da diese Blockade. Diese unsichtbaren Wände um ihn herum. Seine Schwestern mochten da vielleicht hindurchgehen können, aber das war's auch. Nicht einmal seine Eltern hatten eine Chance... Gut, er hatte sich gebessert... jedenfalls hatte seine Therapeutin das gesagt. Er selbst merkte nichts. Er fühlte sich immer noch wie ein Alien, wenn er Anderen gegenüberstand.

"Xieleph"
"Suemono"
[OUT: Ich hoffe es ist okay für dich, wenn ich manchmal aus Suemonos Sicht schreibe! D:]

_________________
ʞɔnɟ ןןǝʍ
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