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Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie

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Kiyoshi
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BeitragThema: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Apr 29, 2013 12:42 am

"kleiner Zeichenversuch "

Kiyo kraulte mit einer Hand Dark, welcher treu neben ihm her lief. Die andere hatte er in seiner Manteltasche vergraben. Die Kopfhörer seines Mp3-Players hatte er eingesteckt. So hörte der schwarzhaarige seine Lieblingsmusik während er durch die Straßen der verschlafenen Stadt Tessera schlenderte. Zugegeben, es wirkte friedlich und irgendwo mochte er kleinere Städte. Okay, Kiyo konnte so ziemlich allem etwas abgewinnen. Auch Großstädte wirkten auf ihre eigene Art schön und reizvoll. Dennoch war dem schwarzhaarigen die Natur doch lieber. Aber der Hauptgrund warum er schon ein paar Tage in dieser Stadt war, war der bevorstehende Wettbewerb. Und eigentlich hatte er vor mit Lightning an zu treten. Doch das kleine Sheinux war störrisch wie eh und je. Der schwarzhaarige froh das dieses kleine Biest momentan in seinem Pokeball blieb und Dark nicht auf die Pelle rückte. Irgendwie tat ihm das Magnayen ja schon fast leid, wie es manchmal erfolglos versuchte sich das blaue Pokemon vom Pelz zu halten, wenn es nicht gerade versuchte aus zu büchsen. Und es wollte einfach nicht auf ihn hören. Wenn man vom Teufel sprach, materialisierte sich Lightning in diesem Moment und war schon zwischen Darks Vorderbeine gehuscht, wo es sich an das Fell des Unlichtpokemon kuschelte. Kiyo und Dark waren stehen geblieben. Das Magnayen warf seinem Trainer nun einen hilfesuchenden Blick zu. Dieser Strich dem Unlichtpokemon über den Kopf. Er würde Dark ja gerne helfen. Aber hatte nun wirklich keine Lust auf einen Elektroschock. Denn das Sheinux funkelte Kiyo nun auch drohend an. Dark schnaupte, packte das Sheinux vorsichtig am Nacken und hob es so hoch. Das blaue Pokemon protestierte erst, ließ sich dann aber mehr oder weniger beleidigt so auf einem gewissen Abstand gehalten tragen.

Langsam gab Kiyoshi wirklich auf das kleine Sheinux bändigen zu wollen. Weswegen er mittlerweile nebenbei begonnen hatte an einer anderen Show mit Snow zu arbeiten. Nur wirklich weit war er da nicht gekommen. Mittlerweile streunte Kiyo nun durch die nahe Umgebung der Stadt. Zusammen mit Dark lief er nun durch den Wald, noch immer die Musik an. Das Sheinux hatte es mittlerweile geschafft sich auf den Rücken des Magnayens zu platzieren. Schließlich ließ sich Kiyo auf einer kleinen Lichtung nieder. Im Schneidersitz lehnte er an einem Baum und holte seinen Notizblock samt Stift hervor. Dark ließ sich neben seinem Trainer nieder und legte den Kopf auf die Vorderpfoten während Lightning sich wieder mal demonstrativ in das Fell des Unlichtpokemons kuschelte. Kiyo schrieb ein paar Ideen auf, wie er Snows Attacken kombinieren könnte. Jedoch kam dabei nicht wirklich etwas heraus und so triftete des schwarzhaarige mit seinem Gedanken ab und ließ seinen Blick schweifen. Dabei begann er einen seiner kleinen nicht gerade erfolgreichen Zeichenversuche. Er versuchte den Anblick der Lichtung vor sich aufs Papier zu bringen, aber wirklich gelangen tat ihm das nicht. Er konnte nun mal einfach nicht Zeichen.

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Asagi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Apr 29, 2013 12:56 am


ஓ Wilde Pokemon (?) ஓ
Es war ein Tag, wie aus einem Bilderbuch. Die Sonne strahlte vom hellblauen, wolkenlosen Himmel und die ersten Vögel zwitscherten in den frühen Morgenstunden. Es war ein angenehmer Spätwintermorgen und auf den Pflanzen lag noch der nächtliche Tau des Eises. Langsam schälte sich die friedliche Stadt Tessera aus ihrer Nachtruhe und die Stadt gewann an Leben. Erwachsene eilten zur Arbeit, Schüler und Studenten machten sich auf zur Schule. Nur einer nicht. Vor einer großen, prachtvollen Villa, mit wunderschön leuchtenden Rosenvorbeeten, wie man sie noch nie im Leben gesehen hatte, saß ein junger, hübscher Mann. Schweigsam und still saß er da, auf einer Bank, welche zum Anwesen gehörte. Das Anwesen gehörte ihm und seinen Eltern. Zwei im Umkreis bekannte Forscher und Züchter. Er saß nun da und war mit seinen Gedanken sehr in ein Buch über Züchtungen vertieft. Dann regte sich etwas neben ihm. Ein kleines, grünes Bündel, welches nun verschlafen zu ihm hoch blickte. Guten Morgen, Lucky, begrüßte der junge Mann das Käferpokemon freundlich. Er hatte eine angenehme und sanfte Tenorstimme und diese passte zu dem Rest seines Gesamtbildes. Er war schmal und zerbrechlich gebaut, sein Gesicht war ebenfalls schmal und besaß sehr feminine Züge. Sein weißes Haar, strahlte in der Morgensonne. Doch das Auffälligste waren seine Augen. Sie waren groß und von einem tiefen Dunkelblau, in denen man sich mühelos verlieren konnte. Sein Name war Asagi. Asagi Yamamoto.

Das Pokemon kniff die Augen freundlich zusammen und krabbelte auf den Schoss des weißhaarigen Jungen. Gut geschlafen?, fragte dieser und Lächelte leicht. Raupyyy^^. Dann erhob sich der junge Mann und das Pokemon krabbelte schnell auf seine Schulter. Wollen wir unseren Morgenspaziergang machen? Durch den Wald? So früh morgens wird sicher so gut wie keiner dort sein. Piii!, bestätigte das Käferpokemon und gemeinsam schlenderten die beiden Richtung Wald.
Als sie den Anfang des Waldes erreicht hatten, ließ der Weißhaarige seine Pokemon aus den Bällen. Eve, sein Evoli beschäftigte sich sofort mit Shine, seinem Togepi. Die beiden waren ein Herz und eine Seele. Eve nahm Shine auf den Rücken und trippelte neben Asagi her. Leave, das Matrifol seiner Mutter schritt neben den kleinen Pokemon her, als das Evoli und das Togepi sich von der Gruppe entfernten. Leave, hab ein Auge auf die beiden ja? Nicht, dass ihnen etwas passiert. Das Matrifol nickte und folgte den beiden, während Asagi sich mit Lucky unter einem Baum niederließ und anfing ein Buch über das Züchten zu studieren. Das kleine Käferpokemon rollte sie wieder neben dem Züchter zusammen und fing an zu dösen.

Eve und Shine tollten ohne jegliche Rücksicht umher und so merkten sie nicht, wie sie sich von der Gruppe weit entfernten und sich einem schwarzhaarigen Jungen, mit seinen Pokemon nährten. Leave beobachtete die beiden Pokemon aus der Ferne, hatte jedoch den Fremden vorsichtig entdeckt. Zur Not würde es also einschreiten, doch noch gab es keinen Grund. Plötzlich stockte das Evoli in seiner Bewegung und fasste nun den Jungen ins Auge. Das Togepi, welches immer noch auf dessen Rücken saß, machte große Augen und sah sich leicht Hilfe suchend nach Asagi um. Doch Eve munterte das Kleine auf und schritt vorsichtig auf den jungen Mann zu. Evo!, grüßte es ihn und seine beiden Pokemon.

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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Apr 29, 2013 6:40 am

"Fremde Pokemon"

Noch immer versuchte der schwarzhaarige sich an der Zeichnung der Lichtung, doch es wollte ihm einfach nicht gelingen. Schlussendlich lies er seinen Block samt Stift auf seinen Schoss ruhen, verschwänkte die Arme hinter den Kopf und richtete den Blick zum Blätterdach hinauf. Warum versuchte er überhaupt noch zu Zeichnen? Nun, vielleicht war er einfach zu Stur um ein zu sehen das er einfach kein Talent hatte. Er Fotografierte sowieso viel lieber. Ja, genau. Den Anblick würde er auf einem Foto festhalten. Denn es sah wirklich schön aus wie das Licht der Morgensonnen auf die von Tau schimmernte Lichtung fiel. Der schwarzhaarige griff wieder in seine Tasche und zog seine Digitalkamera heraus. Schnell hatte er sie eingeschaltet. Er suchte noch kurz nach einem schönen Winkel und schon hatte er das Foto. Zufrieden schaute er sich das Display an. Er musste die Fotos mal wieder entwickeln lassen. In seinem kleinen Fotoalbum war schließlich auch noch genug platz.

Dann steckte er die Kamera wieder weg und wittmete sich wieder seinem Block. Er riss das Blatt mit der gekritzelten Zeichnung ab und steckte sie in seine Tasche. Später würde er das Blatt noch weg schmeißen, er wollte es ja nicht einfach in die Umgebung werfen. Dann begann er, ein paar Ideen für Lightnings Show auf zu schreiben. Er musste später wirklich noch mal versuchen ob das Pokemon nicht doch irgendwann auf ihn hören wollte. Dann jedoch kam ein Evoli mit einen Togepi auf dem Rücken auf ihn zu. Leicht irritiert hob der schwarzhaarige den Blick als er unter der Musik ein Eve hörte. Er nahm einen der Ohrstecker heraus und schaute leicht verdutzt die beiden Pokemon an. "Nanu? Dark, weißt du wo die beiden her kommen?", fragte der Koordinator sein Magnayen. Dieses jedoch war in der Zeit eingedöst, da es eher ein Morgenmuffel war.. Es hob verschlafen den Blick und schaute die beiden. Neugierig schnupperte das Pokemon dann in die Richtung der zwei. Lightning unterdessen schaute die beiden leicht agressiv an. Sie ließ kleine Funken durch ihr Fell zuckend während sie leicht knurrte und so zu signaliesieren schien, das sie ihr nicht zu nahe kommen sollten. Kiyoshi blickte zu dem Sheinux und schüttelte den Kopf. "Ist doch gut, die beiden tuen doch nichts.", meinte der schwarzhaarige beschwichtigend. Doch das interessierte das kleine Pokemon nicht. Erst als Dark es leicht zwickte hörte es auf zu knurren. Kiyoshi blickte sich nun nach dem Trainer der beiden fremden Pokemon um, denn so wie sie auf Menschen zu gingen waren sie vermutlich keine wilden Pokemon. Außerdem hatte er noch nichts davon gehört das Evolis und Tegpis in der Umgebung leben sollten. Natürlich konnte sich der schwarzhaarige da auch täuschen, aber da die beiden friedlich zu sein schienen, wollte er sie auch nicht einfach angreifen um eines der beiden oder sogar beide zu fangen.
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Asagi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Apr 29, 2013 7:40 am


ஓ Leichte Verwirrtheit und Nervosität ஓ
Das Evoli setzte sich vor dem Jungen und kniff die Augen freundlich zusammen, während es lächelte. Das Togepi kletterte langsam von dessen Rücken und gesellte sich neben es. Jedoch hielt es sich noch am Pfotenfell fest und zupfte kurz daran. Togepiii? Evo, evoli, antwortet das Normalpokemon und nickte ihm zu. Das Togepi trippelte langsam auf das Magnayen und das Sheinux zu, hob ein Ärmchen und Winkte. Togetriiii!, sagte es freundlich und machte Anstalten das Elektropokemon zu umarmen, als dieses instinktiv dem kleinen Pokemon einen Elektoschock verpasste.

Erschrocken sprang Evoli auf. Evoli! Als der Elektostom verebbte fing das Kleine an zu weinen. Leicht verzweifelt ließ Eve die Ohren hängen und sah sich nach Leave, dem Matrifol um. Dieses hatte alles mit angesehen und schritt auf die kleine Gruppe zu, hob das weinende Togepi auf und summte ihm ein Liedchen vor, während es ihm über den Kopf strich. Das Evoli atmete erleichtert aus und warf dann dem Sheinux einen bösen Blick zu. Evoli!, fauchte es, doch das Matrifol wies es zurecht. Dann hatte sich Shine wieder beruhigt und Leave wandte sich an den fremden Jungen. Es verneigte sich und versuchte sich mit Gesten für die Unannehmlichkeit zu entschuldigen. Ob der Junge dies allerdings verstand, war eine andere Frage. Dann befahl es dem Evoli und dem Togepi zurück zu Asagi zu gehen. Schnell setzte es das Togepi wieder auf den Rücken und das Normalpokemon trabte los. Matrifol sah den beiden noch kurz nach ehe es sich zu dem Sheinux umwandte. Dieses verkroch sich hinter dem Magnayen, doch das Pflegepokemon beugte sich hinunter und sprach mit sanfter Stimme mit ihm.
Asagi bekam unterdessen nicht viel davon mit. Erst als Eve mit Shine wie ein wildgewordenes Hundemon angetrabt kam, klappte er sein Buch zu, stand auf und ging ihnen entgegen. Das Togepi sprang ihm direkt in die Arme und kuschelte sich an ihn während wütend vor sich hin schimpfte. Evo, evoli! Lucky krabbelte leicht verschlafen auf Asagis Schulter. Hey ihr zwei, beruhigt euch doch. Was ist denn los? Eve stampfte mit den Pfoten auf und rannte wieder zurück in die Richtung, aus der sie gekommen waren. Asagi schritt langsam hinter dem Evoli her. Was hatte es nur so in Aufruhr versetzt und Shine so verwirrt? Als er schließlich auf ein offeneres Waldstück kam, erblickte er sein matrifol, welches vor einem Magnayen und einem Sheinux kniete. Gerade als er sich fragte, was das alles zu bedeuten hatte, huschte sein Blick auf den schwarzhaarigen Junge, welcher bei ihnen saß. Ohje, ich hoffe die beiden haben nichts schlimmes angestellt. Nervös schritt der Weißhaarige auf den Schwarzhaarigen zu. Kranfhaft hielt er noch das Togepi in seinen Armen fest, während das Raupy auf seiner Schulter den Jungen kritisch musterte. Entschuldigung, begann der Züchter recht zurückhaltend. Ich hoffe, dass dich meine Pokemon nicht gestört haben oder etwas angestellt haben. Falls doch tut mir das aufrichtig leid. Seine dunkelblauen Augen suchten die ebenfalls dunklen Augen des anderen.

Doch senkte Asagi schnell den Blick. Er hasste es einfach als erster auf Menschen zu gehen zu müssen. Doch blieb ihm hier noch etwas anderes übrig?

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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Apr 29, 2013 8:18 am

"das kleine Biest"

Kiyoshi lächelte das Evoli freundlich, wenn auch noch immer etwas verwirrt an. Als das Togepi dann auf Dark zu ging hob das Magnayen ganz den Kopf und schaute es freundlich an. Als es dann jedoch anstalten machte Lightning zu umarmen verpasste das Sheinux dem kleinen gelben Pokemon einen elektroschock. Kiyo hatte es noch aufhalten wollen, doch da war es schon zu spät gewesen. Dark war dabei aufgesprungen. Als der Strom verebbte hob das Magnaynen Lightning wieder am Nacken hoch und ließ ein tadelndes knurren hören. Das Sheinux drehte den Kopf so gut es ging mit einem beleidigten Schnauben weg. Hilflos blickte sich Kiyo nun wieder um als das Togepi zu weinen anfing. Er hatte doch keine Ahnung wie er es beruhgien sollte. Aber dieser Part wurde dann von einem Matrifol übernommen. Erleichtert entspannte sich Kiyo wieder etwas ehe er dann das Sheinux mahnend anschaute. Irgendwie schähmte er sich schon fast für das Verhalten seines Pokemons. Das Pflanzenpokemon wandte sich dann schließlich an Kiyo und verneigte sich vor diesem. Mit irgendwelchen Gesten versuchte es ihm dann etwas mit zu teilen. Kiyo konnte nur erahnen das es wohl eine entschuldigung sein sollte. "Ist ja nichts schlimmeres passiert.", meinte Kiyo ruhig.

Dark setzte das Sheinux wieder ab, welches sich dann schnell hinter dem Unlichtpokemon verkroch als das Pflanzenpokemon auf es zu bekam und begann auf es ein zu sprechen. Dark saß nun ziemlich hilflos zwischen den fronten. Das kleine Elektropokemon streckte dem Pflanzenpokemon auch noch frech die Zunge raus und schien so zu tun als höre es dem Matrifol nicht zu. Kiyo seufzte leicht. Lightning war wirklich unmöglich.

Dann erblickte der schwarzhaarige einen weißhaarigen der auf sie zu kam. Er schien recht nervös zu sein und hielt das Togepi in seinen Armen recht Krampfhaft. Kiyoshi stand auf und lächelte dem jungen freundlich entgegen. Dieser entschuldigte sich erst zögernt für seine Pokemon. Kiyo winkte ab. "Nein, nein. Ich sollte mich viel mehr für das kleine Biest hier entschuldigen.", meinte der schwarzhaarige. Dabei zeigte er auf das Sheinux. Dieses warf ihm dabei einen giftigen Blick zu."Immerhin hat sie dein kleines Togepi mit einem Stromstoß geschockt.", erklärte er und grinste etwas verlegen. Er schaute zu dem Togepi in den Armen des weißhaarigen. "Ich hoffe es geht deinem Togepi gut?", fragte er dann und lächelte freundlich.
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Asagi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Apr 29, 2013 9:21 am


ஓ Beginnendes Gespräch ஓ
Asagi hörte den Worten des Jungen zu. Als er auf sein Togepi zu sprechen kam drehte sich das kleine Normalpokemon zu ihm um und sah ihn aus großen Kulleraugen an. Dem Weißhaarigen war der giftige Blick des Sheinux nicht entgangen. Oh, ja es geht ihm gut, keine Sorge, antwortete er und hielt den Blick weiterhin leicht gesenkt. Der Schwarzhaarige schien nett zu sein, doch Sagi war Menschen einfach nicht gewöhnt. Du... Ich meine, das Sheinux scheint dich nicht sehr zu mögen. Leave erhob sich, als Asagis Blick in ihre Richtung fiel und gesellte sich zu den Weißhaarigen. Eve, sein Evoli stand mittlerweile auch wieder zu seinen Füßen jedoch mit angelegten Ohren und einen immer noch zornigen Blick auf das Sheinux gerichtet. Dieses warf ihm einen ebenso giftigen Blick zurück. Asagi beobachtete das Verhalten der Zwei und schmunzelte.

Dann richtete er den Blick auf den Fremden. Als er nun sprach, konnte er nicht verhindern, dass seine Stimme leicht zitterte. M-mein Name ist Asagi. Asagi Yamamoto. Ich lebe hier in Tessera und b-befasse mich mit Züchtungen. Warum war er so offen zu dem Jungen? Lag es nur allein an der Situation? Reiß dich zusammen verdammt nochmal! Es ist nur eine einzelne Person und nur ein normales Gespräch. Das wirst du doch noch hinkriegen. Innerlich war er ein wenig schockiert darüber, dass sein Instinkt ihn so zur Flucht riet. Normalerweise hatte er dieses Gefühl nur in Verbindung mit Menschenmassen. Freut mich, dich kennen zu lernen, sagte er schließlich, lächelte scheu und hielt ihm seine Rechte hin.

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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Apr 29, 2013 9:52 am

"ein angehender Züchter?"

"Da bin ich aber froh.", meinte der schwarzhaarige als ihm der weißhaarige bestätigte das es seinem Pokemon gut ging. Er lächelte das Pokemon an als sich dieses zu ihm umdrehte und ihn mit großen Augen ansah. Da der weißhaarige recht schüchtern zu sein schien, riss sich der schwarzhaarige mit seinen kleinen Provokationen am Riemen. Schließlich wollte er ihn ja nicht verscheuchen, auch wenn er andere gerne Provozierte. Schließlich bemerkte der weißhaarige das Lightning ihn nicht sehr zu mögen schien. Kiyo blickte kurz über die Schulter zu dem Sheinux und dann wieder zu dem weißhaarigen. Er nickte leicht. "Stimmt, es aktzeptiert mich nicht als Trainer und ist ziemlich staarköpfig. Der einzige von dem sie sich was sagen lässt ist mein Magnayen Dark. Frag mich nicht warum", meinte der Koordinator. Dann beobachtete er kurz das Verhalten von Lightning und dem Evoli. Wie sich die beiden so anfunkelten.

Schließlich sprach der weißhaarige. Seine Stimme zitterte leicht während er sich vorstellte. Er hieß also Asagi. Und er beschäftigte sich mit Züchtungen. Er kannte sich also bestimmt mit Pokemon aus. "Kiyoshi Heart. Meines Zeichens Koordinator. Freut mich auch dich kennen zu lernen.", meinte der schwarzhaarige mit einem lächelnd. Er ergriff die Hand des weißhaarigen kurz zu einem Händeschütteln. "Du sagtest du beschäfftigst dich mit Züchtungen?", fragte er dann nach. "Dann könntest du mir vielleicht helfen? Ich versuche schon etwas länger mein Sheinux zu trainieren, aber es will ja leider nicht auf mich hören.", fügte Kiyoshi dann hinzu und schaute ihn fragend an. Vielleicht konnte Asagi ihm ja wirklich einen Tipp geben?
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Asagi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Apr 29, 2013 10:51 am


ஓ Tipps und eine Einladung ஓ
Der Junge war also Koordinator. Asagi hatte schon einige Wettbewerbe und die Vorstellungen gesehen. Ihm gefielen die schönen Kombinationen und ihn interessierten die verschiedensten Zuchtlinien der Pokemon. Der Schwarzhaarige ergriff seine Hand und ein kleines Lächeln huschte über das Gesicht des Züchters.

Sein Name war also Kiyoshi. Der Name passt zu ihm. "Du sagtest du beschäftigst dich mit Züchtungen?", fragte er dann nach. J-Ja, das ist korrekt. Ich beschäftige mich schon seid ca. 8 Jahren mit den verschiedenen Zuchtarten, erzählte er kurz. "Dann könntest du mir vielleicht helfen? Ich versuche schon etwas länger mein Sheinux zu trainieren, aber es will ja leider nicht auf mich hören.", fügte Kiyoshi dann hinzu und schaute ihn fragend an. Der Weißhaarige nickte. Ja, ich habe bereit gemerkt, dass es keinen guten Draht zu dir hat. Aber das wird sicher noch. M-Man darf nicht vergessen, dass man Pokemon ihrer Freiheit beraubt, wenn man sie fängt. Einige sind nachtragender als andere und in diesem Fall schätze ich, dass dein Sheinux zu ersteres gehört. Leave lächelte ein wenig, als Asagi dem Schwarzhaarigen einige Infos gab. Das Matrifol hatte schon immer versucht, den schüchternen Jungen dazu zu bewegen mit anderen Leuten zu reden. Lucky hingegen musterte den Koordinator immer noch argwöhnisch. Allerdings leicht unbegründet. Das war halt Lucky liebevoller Beschützerinstinkt. Tut mir Leid, aber du musst einfach etwas mehr Geduld haben. Das ist manchmal schwer, aber auch wenn es bei Annäherungsversuchen zurückweicht und frech ist solltest du es weiter probieren. Für den Moment, ist es gut. Zwinge dich ihm nicht auf, so das es das Gefühl bekommt, in Bedrängnis zu kommen. Zeig im, dass du ein wirklicher Freund bist. Vielleicht solltest du es mit Pokeriegeln oder Knurpse versuchen. Asagis Stimme gewann an Festigkeit, je länger er mit dem Schwarzhaarigen sprach. Und wenn es wirklich nur auf dein Magnayen hört, dann sollte es versuchen eine Art Vorbild zu sein. Das Sheinux annehmen und vielleicht kannst du auf diesen Umweg es zähmen.

Dann verstummte der Weißhaarige und strich sich eine Strähne aus seinem Gesicht. Nun blickte er seinem Gegenüber zum ersten Mal richtig in die Augen. Es war ein merkwürdiges Gefühl, doch der Fluchtinstinkt ließ nach, je länger er hier mit Kiyoshi zusammen stand. Leave gab dem schüchternen Jungen einen kleinen Stups und der Junge räusperte sich wieder. Wenn... Wenn du magst, dann... ich..., vielleicht finden wir noch weitere Möglichkeiten in den Büchern, welche ich besitze. Hättest du Lust... Ich meine... Leave stieß einen leisen Laut aus um Asagi zu ermutigen. Ich würde dich gerne zu mir nach Hause einladen. Natürlich nur, wenn du zur Zeit nicht in Eile bist. Das Matrifol war innerlich Stolz und blickte nun den Koordinator freundlich an.

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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Apr 29, 2013 11:26 am

"gute Tipps"

Er beschäftigte sich also schon seit 8 Jahren mit Züchtungen. Aufmerksam hörte der schwarzhaarige dann seiner Erzählungen zu. Er schätzte das Lightning wohl eher zu der Nachtragenderen Sorte von Pokemon gehörte, wenn man sie fing. Konnte gut sein. Das kleine Sheinux war schon von anfang an eher agrissiv gegenüber Menschen eingestellt. Zumindest hatte es Kiyo ohne Vorwarnung angegriffen, und hatte so den Kampf bekommen an desen ende es gefangen wurde. Er hörte die ganze Zeit über ruhig zu, während Asagi weiter erzählte und meinte er solle es einfach weiter probieren. Kiyo nickte sachte. "Gut, ich werde es mal versuchen.", meinte der schwarzhaarige nachdem Asai vorschlug das er es auch mal mit Knurps oder Pokeriegel probieren sollte. Schließlich meinte Asagi dann, das Dark dem Sheinux ein Vorbild sein sollte wenn es wirklich nur auf diesen hörte.

Schließlich brachte Asagi dann eine zurückhaltene Einladung heraus. Über diese zurückhaltende und schüchterne Art musste Kiyo leicht grinsen, was jedoch wieder zu einem lächeln wurde. Er nickte sachte. "Gerne, ich würde mich freuen.", meinte der Koordinator. Bei diesen Worten setzte sich Dark in bewegung um zu seinem Trainer zu gehen. Schnell war Lightning wieder auf dem Rücken des Unlichtpokemons wo es zufrieden Thronte. Mit dem Sheinux also auf dem Rücken trappte das Magnayen zu seinem Trainer und schaute den weißhaarigen freundlich an. Es schnupperte kurz neugierig in dessen Richtung.
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Asagi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Di Apr 30, 2013 12:02 am

ஓ Anwesen Yamamoto ஓ
Als Kiyoshi seine Einladung annahm, blinzelte Asagi kurz überrascht. Das war eines mit der wenigen Male, wo er Besuch zu sich nach Hause holte, aber es freute ihn. Das freut mich sehr, antwortete er deshalb auf Kiyoshis Einwilligung und lächelte. Irgendetwas an diesem Jungen gefiel Sagi. Er kam nicht aus Tessera und somit kannte der Koordinator seinen Rang nicht und hatte auch keine Anhaltspunkte um über ihn zu lästern. Er nahm ihn bis jetzt so an, wie sie aufeinander getroffen waren und auch Asagi fühlte sich seltsam ruhig je länger er mit den Schwarzhaarigen zutun hatte. Sein Magnayen, Dark, gesellte sich nun Aufbruchbereit zu ihnen und schien ebenfalls ein Interesse an dem Züchter zu haben, denn es schnupperte leicht in seine Richtung. Eve funkelte das Sheinux immer noch feindselig an, was Asagi ein wenig störte. Sein Evoli war eigentlich gut erzogen und nicht sehr nachtragend. Allerdings konnte es wirklich Wunder wirken, wenn man ihre beste Freundin Shine angriff. Meine Pokemon hast du ja schon kennen gelernt, sagte er schließlich um die Atmosphäre ein wenig zu lockern. Mein Matrifol namens Leave, passt immer auf die kleinen Rabauken auf, wenn ich mal keine Zeit habe. Das Evoli zu meinen Füßen hört auf den Namen Eve und die Kleine hier trägt den Namen Shine, dabei deutet er mit einem Blick auf sein Togepi in seinen Armen. Piii!,meldete sich dann sein Raupy zu Wort. Natürlich hab ich dich nicht vergessen, Lucky, sagte der Züchter und streichelte seine Käferpokemon kurz über den Kopf. Das Raupy hier ist mein treuster Freund Lucky. Lass dich von seiner Größe nicht täuschen. Du kennst bestimmt das Strichwort „Klein aber Oho“. Nun, da ist Lucky die passende Adresse. Stolz richtete sich das Raupy auf und wackelte freundlich mit seinen Füßchen, um Kiyoshi zu begrüßen. Raupiii! Dann wandte sich der Weißhaarige an sein Evoli. Eve, könntest du uns den Weg nach Hause zeigen? Ich muss nämlich zugeben, dass ich nicht mehr genau weiß, in welche Richtung unser Haus liegt. Meinst du, du schaffst das? Mit einem Mal war der Zorn wie verraucht und mit funkelnden Augen blickte das Normalpokemon seinen Trainer an. Evo, Evoli!, stieß es stolz aus, während Sagi das Togepi wieder auf dessen Rücken setzte und es dann lostrippelte. Asagi deutet Kiyoshi und seinen Pokemon, ihnen einfach zu folgen.

Nach wenigen Minuten hatte Eve sie zurück in die Stadt Tessera geführt und steuerte ein großes, prachtvolles Anwesen an, welches höher gelegen über die übrigen Häuser der Stadt thronte. Es besaß zwei große Vorbeete, mit hunderten verschiedenster Rosen, welche vor einem großen Tor seitlich angepflanzt worden waren. Als die jungen Herren näher traten, öffnete ihnen ein älterer Herr im Smoking das Tor. Willkommen zurück, Mr. Yamamoto. Vielen Dank, Bastian, antwortete dieser und neigte kurz den Kopf während sie eintraten. Vor Kiyoshi baute sich ein strahlendweißes Haus auf wo ein langer, mit hellem Sand aufgeschütteter Weg hinführte, in dessen Mitte ein großer Springbrunnen thronte. Rings um sie waren weitere Beete angelegt worden, welche alles samt mit prachtvollen Rosenblüten ausgefüllt waren. Zum ersten Mal schoss es dem Züchter durch den Kopf, ob Kiyoshi dies falsch auffassen könnte. Ob er vermuten würde, er sei ein adliger, reicher und verwöhnter Schnösel. Doch dem war eben nicht so. Seine Eltern waren halt berühmte Züchter und verdiensten gutes Geld. Das war einfach alles. Gerade als Asagi sich erklären wollte trat der Butler Bastian wieder zu ihnen und wandte sich an Kiyoshi. Auch an sie natürlich ein herzliches Willkommen bei uns im Hause Yamamoto. Es kommt nicht oft vor, dass Asagi Freunde mit nach Hause bringt. Fühlen sie sich also ebenfalls wie Zuhause. Dann wandte Bastian sich an Asagi selbst. Ich soll ihnen von ihren Eltern einen lieben Gruß ausrichten. Mr. Ans Mrs. Yamamoto sind heute schon früh zur Zuchtstation unterwegs und entschuldigen sich für ihr Entschwinden. Obwohl das für den Weißhaarige nichts Neues war, verschwand für einen kurzen Augenblick sein leichtes Lächeln und er wirkte traurig. Oh, natürlich. Außerdem soll ich sie nochmals darauf Aufmerksam machen, dass sie sich vor Unterkühlung und sonstiger krankmachender Handlungen hüten sollen. Ihre Eltern sind zwar nicht häufig hier, aber sie sorgen sich um ihr Wohlergehen, junger Herr. Wieder einmal wäre Asagi am liebsten im Erdboden versunken. Musste Bastian ihn hier und jetzt vor Kiyoshi so „aufziehen“? Gewiss. Noch irgendwelche weiteren Mitteilungen Seitens meiner Eltern? Nein und auch sonstige Nachrichten sind nicht eingegangen. Der Züchter nickte. Wir würden gerne in die Bibliothek um dort ungestört zu studieren. Der Butler nickte. Ich werde ihnen die Türe öffnen und Tee bereitstellen, und mit diesen Worten zuzüglich einer Verneigung schlenderte der alte Butler davon Richtung Haupthaus. Leichte Röte stieg in das Gesicht des Weißhaarigen, als er sich nun dem Koordinator zuwandte. D-das war nur Bastian u-unser Butler. I-ich kenne ihn schon seid ich denken kann und ist meine einzige richtige Bezugsperson, d-da meine Eltern nicht oft daheim sind. Verlegen strich er sich wieder eine weiße Haarsträhne aus dem Gesicht. Bitte, denk jetzt nicht falsch über m-mich. Ich bin kein verwöhnter Bengel, welchem Reichtum alles bedeutet… Das ganze hier gehört allein meinen Eltern. Also bitte fühlt euch h-hier ganz wie Zuhause. Dann führte er sie zügig weiter ins Haupthaus. Das Haupthaus war eben so prachtvoll geschmückt, wie der Vorgarten und der Hof. Asagi führte sie zielstrebig zu einer großen, offenen Flügeltür, welche den Blick auf eine riesige Sammlung von Büchern freigab. In dem Raum war es relativ kühl. Wenn es dir bzw. euch zu kalt werden sollte, könnt ihr gerne Decken zum wärmen nehmen, erklärte er und nahm seiner Seit sich eine Decke, welche er sich um die Schultern legte. Der junge Mann musste immer sehr vorsichtig sein, was er manchmal echt hasste. Aber was tat man nicht alles, um nicht sterben zu müssen? Wie dem auch sein, gemeinsam traten sie ein. In mehreren Ecken waren kleine Sitzgelegenheiten aufgebaut und auf einem Tisch stand eine Kanne mit kochendem Wasser, Teetassen und natürlich Teeblüten. Bitte, setzt euch doch, sagte Sagi und deutet mit einer Geste auf einen der freie Sessel. Dark und das Sheinux nahmen ebenfalls Platz. Seine eigenen Pokemon, bis auf sein Raupy, welches immer noch auf seiner Schulter saß, waren im Garten geblieben um dort zu spielen. Leave würde schon auf sie aufpassen. Asagi goss ihnen Tee ein während Lucky sich genüsslich an den Plätzchen bediente. Der junge Mann schüttelte nur leicht den Kopf und wandte sich dann an den Koordinator. Bitte verzeih nochmals das anfängliche Verhalten Bastians. Und bitte bekommt keinen falschen Eindruck von mir. Wie ich bereits sagte, gehört das alles nicht mir sondern meinen Eltern...

Mit klammen Fingern umklammerte der Weißhaarige seine Teetasse während er wieder eine Weile schwieg. Ich würde gerne mehr über dich und deine Pokemon erfahren, wenn dir das genehm ist. Sag, Kiyoshi. Kommst du ursprünglich aus Einall? fragte er schließlich, da er sich nicht sicher war, wie er sonst ein Gespräch beginnen sollte. Er wollte mehr über seine neu gewonnene Bekanntschaft erfahren und hoffte, dass er einiges erfahren würde.


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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Di Apr 30, 2013 8:21 am

"Asagi und ein verwöhnter Bengel?"

Irgendwie mochte Kiyo den weißhaarigen. Er konnte nicht genau sagen warum, aber er war ihm irgendwie symphatisch. Dieser stellte seine Pokemon vor. Kiyo nickte ihnen freundlich zu. "Freut mich auch, euch kennen zu lernen.", meinte der schwarzhaarige. Das Eve das Sheinux jedoch immer noch wütend anfunkelte sah er mit leichter besorgnis. Asagi jedoch lenkte das Evoli dann ab, indem es ihnen den Weg zeigen ließ.

Schließlich steuerte das Evoli ein prachtvolles Anwesen an. Bei dem Anblick stieg langsam ein mulmiges Gefühl in den schwarzhaarigen hoch. Würde er jetzt in eine dieser pik feinen Umgebungen kommen? Es war ja nicht so als konnte er sich nicht benehmen. Aber... er wollte es halt nicht. Er wollte nicht höflich sein müssen. Vielleicht trafen sie aber auch niemanden? Meistens waren die Leute die sich soetwas leisten konnten doch viel mit ihrer Arbeit beschäftigt oder nicht? Na egal. Als sie an das Tor traten öffnete ein etwas älterer Mann in Smoking. Der schwarzhaarige hielt sich eigentlich ziemlich im Hintergrund und schaute doch etwas neugierig um. Er musste zugeben, dieses Anwesen sah irgendwie faszinierent aus. Für seinen geschmack fehlte die ungezähmtheit der Natur, doch auch die akkurate Art, die dieses Bild auf wies was sich ihm bot, gefiel ihm. Es war eben das genaue Gegenteil. Wie und Yin und Yang, und auch solche Kontraste fand der schwarzhaarige schön. Es zeigte das es ohne dem eine nicht das andere geben konnte. Aber genug davon.

Kiyoshi nickte Bastian, wie Asagi ihn angesprochen hatte, als sich dieser ihm zu wand. Asagi brachte also selten freunde mit nach Hause? Nun, so zurückhaldent wie sich der weißhaarige bei ihrer Begegnung gezeigt hatte, konnte sich Kiyoshi vorstellen das er nicht gerade viele Kontakte knüpfte. Warum er wohl so zurückhaltend war? Ob er angst hatte, das die Leute über ihn redeten? Oder hatte er angst, das man ihn für einen verwöhnten Bengel halten konnte, wenn die Leute sahen wo er wohnte? Nun, wie so jemand wirkte Asagi allerdings nicht. Nachdem Bastian wieder gegangen war, erklärte Asagi verlegen wer Bastian war, das alles seines Eltern gehörte, welche kaum da waren, und er keiner von diesen verwöhnten Bengel war. Irgendwie tat Asagi dem schwarzhaarigen leid. Das seine Eltern kaum Zeit hatten. "Ach was, falsch über dich denken. Für einen verwöhnten Bengel wärst du viel zu nett.", meinte Kixo und grinste Asagi leicht frech, aber auch freundlich an. Er meinte es ja nicht böse mit dieser bemerkung. Er wollte ihn damit nur klar machen das er deswegen nicht anders über ihn dachte.

Asagi führte sie dann zu einer großenen und offen stehendem Flügeltür. Dahinter zeigte sich eine riesige Ansammlung von Büchern. In dem Raum war es recht kühl. Was aber lediglich dafür sorgte das sich Kiyo etwas wohler fühlte. Er mochte es kühler. Lag vermutlich daran das es in Blizzach zu jeder Jahreszeit sehr kalt war, und er sich daran gewöhnt hatte. So schüttelte Kiyoshi leicht den Kopf als Asagi meinte das sie sich eine Decke nehmen könnten wenn es ihnen zu kalt wäre. "Nein, schon in Ordnung, ich mag es gerne etwas kühler.", meinte der schwarzhaarige lächelnd. Dark nickte zustimment. Dem Magnayen ging es ähnlich wie seinem Trainer. Schließlich war auch Dark in Blizzach aufgewachsen. Lightning unterdessen hatte sich sehr zurück gehalten und mussterte alles mit einem misstrauischen und feindseligen Blick. Scheinbar war ihr dieses Anwesen nicht geheuer.

SIe traten ein. Als Asagi ihn aufforderte sich zu setzten, tat Kiyo das auch. Dark legte sich neben den Sessel in den sich Kiyoshi setzte und legte den Kopf auf die Vorderbeine. Er wedelte leicht mit der Rute während er den Blick schweifen lies. Das Magnayen war manchmal wirklich neugierig. Lightning unterdessen kuschelte sich wieder an die Seite von Dark. Manchmal fragte sich Kiyo wirklich warum Lightning dem Magnayne gegenüber so anhänglich und aufdringlich war. Dann schwieg Asagi eine weile während er seine Teetasse umklammerte. Dann fragte er ob Kiyoshi ursprünglich aus Einall kam. "Nein, ursprünglich nicht. Ich komme aus Sinnoh. Genauer gesagt aus Blizzach. Ich weiß nicht, hast du schon mal von Blizzach gehört? Jedenfalls liegt dort das ganze Jahr über Schnee. Also nichts für Frostbeulen.", meinte Kiyo.
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Asagi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Do Mai 02, 2013 12:21 am


ஓ Ein goldener Käfig ஓ
Je länger Asagi sich mit Kiyoshi unterhielt und sich mit ihm beschäftigte, desto offener wurde der schüchterne Züchter und traute sich nach und nach weiter aus seinem kleinen Bau heraus. Kiyoshi erzählte ihm, dass er ursprünglich aus der Sinnohregion kam, aus einem Ort namens Blizzach wo das ganze Jahr über nur Kälte, Schnee und Eis herrschte. Dem Weißhaarigen schauderte es ein wenig bei dem Gedanken an dieses extra kalte Klima und gleichzeitig bewunderte er den Koordinator, dass in solch einer Wetterzone, Menschen leben konnten. Als er dann auch noch bestätigte, dass dies kein Ort für Frostbeulen sei, fühlte sich Asagi etwas ertappt. Denn immerhin saß er, mit einer Decke um die Schultern in der etwas kühleren Bibliothek, was bestimmt kein Vergleich war zu der Eisstadt. Ich kenne die Sinnohregion nur aus Büchern, antwortete er dem Schwarzhaarigen schließlich. Ich selbst war noch nie dort, aber das was du über deine Heimatstadt erzählst klingt interessant. Es ist schon seltsam, dass ein Ort in solch einer kalten Wetterzone liegt. Aber wie man sieht wäre der Ort sicherlich nichts für mich, fügte er nun leicht scherzend hinzu, doch sein Gesichtsausdruck wurde traurig.

Schließlich seufzte er und zog sich die Decke enger um die Schultern. Ich beneide dich. Ich würde gerne durch die Welt reisen, so wie du Kiyoshi. Du hast sicherlich schon viel erlebt, wenn du sogar aus einer anderen Region kommst. Lucky, welcher immer noch auf dem Tisch hockte, gab einen leisen Aufmunterungslaut von sich und Asagi lächelte ihn wieder freundlich an. Doch meine Eltern sind strickt dagegen. Ich kann dies auf einer bestimmten Art und Weise nachvollziehen, doch es stimmt mich trotzdem traurig. Sie machen sich Sorgen um mich, aber manchmal habe ich Momente, wo ich mir ein völlig anderes Leben wünschen würde… Asagi merkte, dass er Kiyoshi erklären musste, warum seine Eltern strickt gegen eine Reise waren, damit der Koordinator die Problematik komplett verstand. Oder sollte er nicht näher auf dieses Thema eingehen? Er hatte noch nie darüber mit jemanden gesprochen, außer mit Keade, seinem ehemaligen Sandkastenfreund. Kurz nippte er an seinen Tee. Weiß du Kiyo…, begann er schließlich zögernd. Viele denken ich würde ein perfektes Leben führen. Ein tolles Anwesen, reiche Eltern, teure Klamotten, gutes Essen, Privatlehrer und Dienstboten welche einem jeden Wunsch erfüllen… Der pure Luxus auf Erden. Der Züchter senkte den Blick und Tränen stiegen ihm in die Augen. Krampfhaft versuchte er sie weg zu Blinzeln, doch so wirklich wollte ihm das nicht gelingen. Doch in Wirklichkeit, ist alles ganz anders. Mein Zuhause gleicht einem goldenen Käfig woraus ich nicht zu fliehen vermag. Jeden Tag aufs Neue… Nur stündliche Ausflüge in den Wald, welche mich den Alltag vergessen lassen… Was nützt also einem purer Luxus…, wenn ihm die Freiheit verwehrt bleibt? Nun suchte sich eine Träne ihren Weg über seine Wange. Den Blick hielt Sagi weiterhin gesenkt. Er schämte sich für seine Sentimentalität gegenüber dem Schwarzhaarigen, doch es war als breche alles wie eine sprudelnde Quelle aus ihm heraus, wogegen er nichts tun konnte. Das ist schon seltsam… Was genau tu ich hier eigentlich? Warum bin ich ihm gegenüber so offen, so als würden wir uns schon ewig kennen? Warum fühl ich mich so… so… befreit? Beschämend wischte er sich schnell die Tränen weg und setzte ein kleines Lächeln auf. Tut mir leid. Ich weiß nicht genau, was in mich gefahren ist. Bitte verzeig mein philosophisches Gerede. Dann wurden sie von Bastian und einem weiteren Mann unterbrochen. Asagi hatte den Butler nicht kommen hören und fragte sich, wie viel er wohl von dem Gespräch mitbekommen hatte. Verzeiht die Störung, junger Herr, aber es ist Zeit für…, der alte Mann sprach es nicht laut aus sondern räusperte sich nur. Oh, natürlich, antwortet der Weißhaarige und war seinem Mentor froh, dass er es nicht vor Kiyo laut ausgesprochen hatte. Kiyoshi, bitte entschuldige mich für einen Augenblick. Dann erhob der zerbrechliche Junge sich und folgte dem anderen Mann aus der Bibliothek hinaus. Bastian blieb allein mit Kiyoshi und seinen Pokemon zurück.
Der Butler setzte sich auf den Sessel gegenüber dem Schwarzhaarigen. Kiyoshi, ich will ehrlich zu ihnen sein. Mr. Yamamoto führt gewiss kein einfaches Leben. Ich habe etwas von ihrem Gespräch mitbekommen und was seine methaporische Ausdrucksweise bezüglich des goldenen Käfigs betrifft, hat mein junger Herr nicht gelogen. Bitte, das was ich ihnen jetzt sage ist strengstens vertraulich. Asagis Eltern verbieten ihrem Sohn schon seid mehreren Jahren jeglichen Kontakt zu Menschen. Sie lassen ihn weder in die Schule, noch mit anderen zusammen Ausgehen oder durch die Städte reisen. Privatunterricht, lernen und Züchten, ist das einzige, was dem Jungen über die Jahre blieb. Wie sie sich sicher denken können, zog er sich immer weiter in sich zurück und wurde so schüchtern/ängstlich, wie sie ihn sicherlich kennengelernt haben. Der Butler sah den Koordinator mit einem ernsten Blick an. Asagi ist krank, Kiyoshi. Schwer krank, weswegen Herr und Frau Yamamtoto ihren Sohn schützend in einen goldenen Käfig sperren. Er leidet an einer durch einen Gendefekt ausgelösten unheilbaren Krankheit, welche ihm bei jeder kleinsten Unvorsichtigkeit, das Leben kosten kann. Manchmal tut es mir in der Seele weh, de Jungen so eingesperrt zu sehen. Seine Eltern lieben ihn, das steht außer Frage, jedoch halte ich einiges davon als eine ausnahmslose Übertreibung. Ich war deswegen froh zu sehen, dass er sie mit nach Hause gebracht hat. Dass er mit jemand anderen außer seinen Pokemon Kontakt aufgenommen hat. Das hat mich richtig erfreut und ich bitte sie, seien sie ihm ein guter Freund und zeigen sie ihm die wunderbare Welt außerhalb dieser Mauern. Das wünsche ich mir von Herzen für den Kleinen. Dabei deutete er mit der Hand um sie herum. Sie fragen sich sicherlich, warum ich euch das erzähle. Nun Asagi ist fast wie ein Enkel für mich. Seine Eltern sind oft wenige Stunden daheim und manchmal auch Tage unterwegs. Meist ist er allein und hält sich im Garten auf. Dann bin meist seine einzige Gesellschaft, welche er besitz. Also bitte ich sie von ganzem Herzen: locken sie ihn ein bisschen und nehmen sie ihn unter ihre Fittiche. Zumindest so lange sie in der Stadt sind. Würden sie das für mich, alten Mann, tun bzw. versuchen? Hoffnungsvoll blickte Bastian den Schwarzhaarigen an.

Was er ihm gerade erzählt hatte, war mehr, als er es seinem Rang nach hätte tun dürfen, doch er wollte von Herzen Asagi einen Teil der Freihat geben, wonach der junge Züchter sich so sehr sehnte. Und dass ging am besten durch Kiyoshi.

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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Do Mai 02, 2013 1:44 am

"Ein kleines Versprechen"

Asagi kannte die Sinnohregion also nur aus Büchern. Nun, irgendwie konnte sich Kiyoshi auch nicht vorstellen das der weißhaarige viel reiste oder generell viel unter Leute war. Er meinte das es seltsam währe das es in einer so kalten Zone einen solchen Ort gäbe. "Naja, Menschen sind recht anpassungsfähig. Viele die in Blizzach leben haben sich an das kalte Wetter gewöhnt und frieren nicht so schnell. Dafür wird ihnen aber auch schneller zu warm. Hat also alles vor und nachteile. Und ich möchte wetten, dafür hälst du es in ner Wüste besser aus als ich.", meinte der schwarzhaarige. Mit dem letzten Satz wollte er Asagi etwas aufmuntern, denn sein Gesichtsausdruck wurde leicht traurig. Auch wenn Kiyo nicht wusste warum. Aber ob es den weißhaarigen etwas aufmuntern würde?

Schließlich zog dieser mit einem seufzen die Decke enger um sich und meinte dann das er ihn beneiden würde und er auch gerne durch die Welt reisen würde. Nach einem kurzen aufmunterungslaut seitens Lucky sprach Asagi dann auch weiter das seine Eltern aber dagegen waren. schweigend hörte Kiyo zu. Einerseits freute sich der schwarzhaarige das Asagi offener zu werden schien. Andererseits stimmte es ihn auch nachdenklich was der weißhaarige erzählte. Das viele meinten er würde ein perfektes Leben führen, aber dem war nicht so. Er hatte keine Freiheit. Vieles wirkte auf den ersten Blick anders als es war, das wusste Kiyo. Und auch, das man Glück nicht mit Geld kaufen konnte. Man konnte Arm und trotzdem Glücklich sein. Denn immerhin besaß man seine Freiheit. Eines der Urbedürfnisse. Zumindest bei vielen. Kiyo sah wie dem weißhaarigen Tränen in den Augen standen, und irgendwie tat er ihm leid. Kiyoshi wollte ihm irgendwie helfen. Schließlich fand dann doch eine Träne den weg über seine Wange und Asagi entschuldigte sich als er sie schnell weg wischte. "Du musst dich nicht entschuldigen", meinte der Koordinator immer noch freundlich.

Dann allerdings wurden sie von Bastian unterbrochen, der von einem weiteren Mann begleitet wurde. Er meinte das es Zeit für... ja für was? war. Asagi entschuldigte sich bei Kiyo und verschwand dann mit dem anderem Mann, während sich Bastian dem schwarzhaarigen gegenüber setzte. Auch diesem hörte Kiyo nun ruhig zu. Asagi war also schwer krank? Er litt an einer durch einen Gendefekt ausgelösten Krankheit die ihn bei jeder unvorsichtigkeit das Leben kosten könnte. Und er bat Kiyo ihn zu locken und die Welt außerhalb dieser Mauern zu zeigen. Auch erklärte er, warum er ihnen das sagte. Asagi sie für ihn wie eine Art Enkel, da er oft die einzige Geselschaft war die Asagi hatte. "Ich werde mein bestes tun", versprach der Koordinator schließlich. Ja, er wollte wirklich sein bestes tun um Asagi irgendwie etwas freiheit zu verschaffen und ihm zu zeigen. Dark nickte zu stimment. Lightning jedoch schien eingedöst zu sein. Oder tat sie nur so? Hm, egal.
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Asagi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Do Mai 02, 2013 9:24 pm


ஓ Eigene Entscheidungen ஓ
Während Bastian erzählte, hörte Kiyoshi aufmerksam zu. Schließlich willigte der Koordinator gewissenhaft ein und dem Butler viele eine große Last vom Herzen. Ich danken ihnen, Kiyoshi. Ich danke ihnen von ganzen Herzen. Falls sie einmal Hilfe brauchen, können sie gerne auf mich zurückkommen. Das bin ich ihnen meinerseits schuldig. Dann unterhielten sich die beiden über verschiedene Dinge. Hauptsächlich fragte Bastian den Schwarzhaarigen nach seiner Herkunft, Familie und Reise aus. Auch erfuhr er, dass Kiyoshi wegen eines Wettbewerbes in der Stadt war. Ihm wurde der junge Mann ebenso wie Asagi immer sympathischer.

Nach guten Zehn Minuten kam Asagi mit dem anderen Mann wieder zurück. Er wirkte etwas blass und erschöpft, aber ansonsten lächelte er. Bitte verzeih, dass du auf mich warten musstest, entschuldigte sich der Weißhaarige bei dem Koordinator. Der Butler erhob sich von seinem Sessel und erstattete einen kurzen Bericht. Dabei erwähnte er mit keiner Silbe, dass er Kiyo alles über ihn erzählt hatte. Vielleicht würde Sagi dem Schwarzhaarigen seine Geschichte selbst irgendwann erzählen. Wer weiß das schon? Der Weißhaarige schüttelte den Kopf. Bastian. Bitte nenn mich doch einfach Asagi und erlass die Förmlichkeiten bitte, ja? Der Alte Mann grinste breit. Das liegt an der langen Zeit in meinem Beruf, junger Herr. Also reine Gewohnheit, aber ich werde versuchen ihrer Bitte nachzukommen. Dann sprach er ein anderes Thema an. Ich hoffe, dass es ihnen soweit gut geht. Der Züchter nickte zwar, aber Bastian wusste nur zu gut, dass Sagi nach jeder Behandlung nur ein minimales Energielevel besaß und er eigentlich danach vorzog, sich auszuruhen. Doch heute hatte der Butler anderes im Sinn. Kiyoshi hat mir erzählt, dass er wegen dem bevorstehenden Wettbewerb hier in Tessera ist. Wie wäre es, junger Herr, wenn ihr euren neuen Freund ein wenig in der Stadt herum führen würdet und evtl. ein bisschen trainiert? Das würde bestimmt Spaß machen. Meint ihr nicht auch? Unsicherheit zeichnete sich auf dem Gesicht des Züchters ab. Ich… Ich weiß nicht. Bastian du weißt doch dass ich… Macht euch da mal keine Sorgen, Asagi. Eure Eltern werden davon nichts erfahren, doch wenn ihr mir meine Ehrlichkeit erlaubt, denke ich dass es für euch besser ist nach Draußen zu gehen anstatt nur im Haus herum zu sitzen. Und mit „nach Draußen“ meine ich nicht die Gärten des Anwesens. Lucky fiepte zustimmend und freudig auf den kommenden Spaziergang. Der junge Züchter rang innerlich mit sich. Sollte er sich gegen die Regeln seiner Eltern stellen? Das hatte er noch nie getan. Er wünschte sich nichts sehnlicher, als mit dem Koordinator durch die Stadt zu schlendern und ein wenig Ablenkung zu haben, doch wie würde sich dies auf die Zukunft auswirken? Was würden seine Eltern von all dem halten? Es gibt nur einen Weg das heraus zu finden… doch ist dies auch der Richtige?, fragte er sich und nickte dann. In… In Ordnung. Wenn du magst Kiyoshi werde ich dir ein bisschen die Stadt zeigen. Lucky hob bei seiner Antwort seine kleinen Füßchen und tanzte förmlich auf dem Tisch herum. Bastian lächelte, wobei sich leichter Triumph auf seinem Gesicht zeichnete. Sagi konnte dies nicht wirklich deuten. Das freut mich, junger Herr. Wenn ihr gestattet, werde ich alles Nötige zusammenpacken. Dann huschte der Butler davon und der Blick des irritierten Züchters, wanderte zu Kiyo. Habt ihr euch, in so kurzer Zeit, etwa schon gegen mich verschworen?, fragte er nun leicht neckend und lachte leise. Raupy war mittlerweile zu ihm hin gekrochen und nahm wieder auf seiner Schulter Platz. Nun gut, Kiyo. Dann will ich dir mal ein paar Plätzchen hier in Tessera zeigen. Es war ein komisches Gefühl, aber anstatt von Angst und Verzweiflung, stieg Freude in dem Jungen auf.
Gemeinsam verließen sie schließlich das Anwesen, jedoch nicht, bevor Bastian Asagi einen warmen Mantel anlegte, ihm seine Pokemon in ihren Bällen überreichte und ihm heimlich eine kleine Spraydose in die Manteltasche steckte im Falle eines Hustenanfalls. Danke, Bastian, flüsterte ihm der Weißhaarige mit einem aufrichtigen Blick zu und der Butler wusste, dass dieses Danke nicht allein dem Döschen galt sondern seinen Anstoß, einmal in seinem Leben allein Entscheidungen zu treffen. Sagi-kun… Ihr seid für mich wie ein liebvoller Enkel. Ich möchte, dass ihr mehr die wunderschönen Seiten der Welt seht. Habt den Mut und traut euch. Das ist nämlich nicht so schwer, wie es für euch zurzeit scheint. Dann verließen der Schwarzhaarige Koordinator und der Weißhaarige Züchter das Anwesen Yamamoto.

In der kleinen Stadt herrschte so früh morgens noch nicht so viel Trubel, wofür Asagi relativ froh war. Er wollte sich, durch seine panische Angst vor Menschenmassen, nicht vor Kiyoshi blamieren. Bastian sagte, dass du wegen dem Wettbewerb in der Stadt bist. Dann bist du ein Koordinator, stimmts? Mein längster Freund, Keade, ist auch ein Koordinator. Vielleicht könnt ihr später ein bisschen für den Wettbewerb trainieren, falls er nicht selbst vorhat daran teil zunehmen. Ich kann euch zwar Tipps geben, aber ich denke er wäre eine besser Adresse für richtiges Training. Dann gingen sie ein Stück die Straßen entlang. Die Sonne schien ihnen warm ins Gesicht und der Züchter regte sein Gesicht den Strahlen entgegen. Das Wetter war einfach herrlich und er konnte es immer noch nicht fassen, dass er gerade die Regeln gebrochen hatte. Doch komischerweise, war ihm das zurzeit völlig egal. Wenn du an dem Wettbewerb teilnehmen willst, dann sollte ich dir wohl am besten erst einmal die Wettbewerbshalle zeigen. Sie gingen noch ein kleines Stück, bis sich ein im Vergleich zu den restlichen Häusern, großes Gebäude vor ihnen auftat auf dessen Fassade „Wettberwerbshalle Tessera“ geschrieben stand. Unserer Halle ist zwar groß, aber es werden nur selten Wettbewerbe veranstaltet. Auch ist die Halle nie vor einem Wettbewerb offen, was ich ziemlich komisch finde…, fügte der Züchter schmunzelnd hinzu. Also kannst du sie dir leider nicht vorher von innen ansehen.


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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Do Mai 02, 2013 10:55 pm

"auf zur Wettbewerbshalle"

Schließlich unterhielten sich Kiyo und Bastian noch eine Weile. bis Asagi wieder kam. Er war Blass und wirkte erschöpft. Dennoch lächelte der weißhaarige. "Schon in Ordnung.", meinte der schwarzhaarige auf die entschuldigung hin das er warten musste. Dann kam Bastian schließlich auf den Wettbewerb zu sprechen und schlug Asagi vor das er Kiyo doch die Stadt zeigen könnte und sie eventuell Trainieren könnten. Kiyoshi lächelte den weißhaarigen freundlich an. "Ich würde mich jedenfalls freuen.", meinte der schwarzhaarige. Er sah das Asagi mit sich rang. Schließlich sagte er dann doch zu und Lucky tanzte dabei förmlich auf den Tisch. Kiyo musste fast lachen als er das Raupy so tanzen sah. Bastian huschte dann davon und meinte er würde für Asagi alles nötige packen. Kiyo grinste leicht als Asagi neckend fragte ob sie sich in so kurzer Zeit schon gegen ihn verschworen hatten. "Ach wo denkst du hin, das reicht schon viel weiter.", meinte der Koordinator scherzend und lachte dann ebenfalls leise.

Gemeinsam verließen sie dann das Anwesen. Nicht ohne das Bastian Asagi noch einen warmen Mantel anlegte und ihm seine Pokemon in dessen Pokebälle überreichte. Dann schlenderten sie durch die Straßen. So früh Morgens war zum Glück nicht viel los und sie konnten die Ruhe geniesen. "Das ich Koordinator bin, hatte ich schon längst gesagt.", meinte Kiyo schmunzelnt als Asagi festsellte das er Koordinator war. "Aber keine schlechte Idee, wobei ich denke das sich das Training leichter gestallten wird wenn Lightning, mein Sheinux, auf mich hören würde. Ich hatte nämlich gehofft mit der kleinen am Wettbewerb teil nehmen zu können. Aber so wie es aussieht werde ich dann wohl eher mit Dark oder meinem SNiebel Snow antreten.", meinte der schwarzhaarige und wurde dabei leicht nachdenklich. Vielleicht sollte er doch lieber auf Snow und eine Eisige Vorstellung setzen? Denn al zu viel Zeit zum trainieren hatten sie ja nicht mehr.

Dann brachte Asagi sie zur Wettbewerbshalle. Dark besah sich das Gebäude neugierig, während Lightning sich einfach nur von Darks Rücken aus umsah. Schien schon fast Stammplatz des kleinen Sheinux zu sein. Asagi meinte das die Halle nie geöffnet vor einem Wettbewerb geöffnet wurde und er sie sich deswegen leider nicht von innen ansehen konnte. "Hm, schade eigentlich. Es wäre sicher vorteilhaft sich die Bühne schon an zu sehen.", meinte der schwarzhaarige. Und da kam ihn eine Idee. Aber ob Asagi da mitmachen würde? "Vielleicht... aber doch.", meinte der schwarzhaarige und ein verschwörerisches Grinsen schlich sich auf seine Lippen. "Sag mal, warst du schon mal in einer vollkommen leere Wettbewerbshalle?", fragte er dann den weißhaarige. Dark warf Kiyo nun einen amüsierten Blick zu. Das Magnayen wusste was sein Trainer vor hatte.
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Fr Mai 03, 2013 6:14 am



ஓ Ein schlechter Scherz? ஓ
Asagi lief vor Peinlichkeit leicht Rot an. Er erinnerte sich, dass Kiyoshi sich als Koordinator vorgestellt hatte. Und er war mit vollem Anlauf in ein Fettnäpfen getreten. Autsch! Dann beließ der Junge es aber dabei und erzählte, dass er eigentlich vorgehabt hatte mit seinem Sheinux an dem nahenden Wettbewerb teilzunehmen. Doch wie der Züchter das kleine Elektropokemon kennengelernt hatte, würde dies wohl nicht funktionieren. Kiyo kam zu dem selben Entschluss.

Als sie nun vor der Wettbewerbshalle standen und Sagi dem Koordinator gesagt hatte, dass die Halle nie vor einem Wettkampf offen sei, sah der Schwarzhaarige erst enttäuscht aus. "Vielleicht... aber doch.", meinte der er dann und ein verschwörerisches Grinsen schlich sich auf seine Lippen. "Sag mal, warst du schon mal in einer vollkommen leere Wettbewerbshalle?", fragte er dann den Weißhaarige. Ehe Aasgi richtig überlegte, schaltet sich sein Mundwerk ein. Nein, wie kommst du darauf? Immerhin ist sie ja immer verschlossen und ich..., dann stockte der Züchter, als ihm klar wurde, worauf Kiyo hinaus wollte. Bist du denn völlig wahnsinnig?, platze es aus dem Jungen heraus. Du willst doch nicht ernsthaft...?! Doch das Grinsen reichte Asagi. Der Koordinator wollte in die Halle und er würde alles daran setzten hinein zu gelangen. Und zwar noch vor dem Wettbewerb. Lucky hatte das Vorhaben ebenfalls verstanden und schüttelte missbilligend den Kopf, währen es seinem Trainer an den Haaren zupfte. Sag mir bitte, dass das ein schlechter Scherz ist..., sagte der Züchter schließlich nervös und schüttelte irritiert den Kopf.

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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Fr Mai 03, 2013 7:47 am

"Unruhestifter in aktion(?)"

Im ersten moment schien Asagi nicht zu begreifen was Kiyoshi damit meinte. Dann jedoch schien es bei ihm klick zu machen. Und die Reaktion hätte Kiyo fast zum lachen gebracht. Er fragte ob er wahnsinnig sei und fragte nach ob er ernsthaft vorhatte in die Halle ein zu steigen. Dann meinte das er hoffte das es nur ein schlechter Scherz sei. Das grinsen blieb. "Nein, ich meine das ernst. Außerdem würde uns ja niemand sehen. Schau dich doch um, niemand da.", meinte der schwarzhaarige. Oh ja, wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hatte war er nur schwer davon ab zu bringen. Und Verbote hatten den Koordinator noch nie aufgehalten. Viel eher gereizt. "Na komm, oder hast du angst?", stichelte Kiyo nun leicht. Dark unterdessen lief nun zur Wettbewerbshalle und schaute sich dort um. Das Magnayen begutachtete die Fenster, vielleicht stand eines ja auf Kippe? Lightning war unterdessen erstaunlicherweise von den Rücken des Magnayens gesprungen und schaute Kiyoshi nun neugierig an. Fast so, als hätte das Sheinux so etwas nicht von dem schwarzhaarigen erwartet. Fast schon erwartungsvoll trippelte es nun richtung Wettbewerbshalle und zurück. Dabei warf es Asagi und seinem Raupy fast schon belustigende Blickte über dieses zögern zu.

Über dieses Verhalten von Lightning stutzte Kiyoshi nun doch. Musste dann aber wieder grinsen. "Siehst du, Asagi? Selbst Lightning ist mal meiner Meinung.", meinte der schwarzhaarige schmunzelnd. "Ich pass schon auf das uns niemand erwischt, hm?", meinte Kiyo nun und lächelte den weißhaarigen freundlich an. Es war nicht so das er Asagi in schwirigkeiten bringen wollte. So war es nun wirklich nicht.
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Fr Mai 03, 2013 9:03 am


ஓ [K]Ein Spielverderber ஓ
Als das freche Grinsen von Kiyoshi blieb, stellte sich ein leichter Schockzustand bei dem Züchter ein. Das darf doch nicht wahr sein... das darf einfach nicht. Ist der denn verrückt? Die darauf folgenden Worte, brachten machten es auch nicht gerade besser. "Nein, ich meine das ernst. Außerdem würde uns ja niemand sehen. Schau dich doch um, niemand da.", meinte der Schwarzhaarige. "Na komm, oder hast du Angst?" Ohja, Asagi hatte Angst bzw. Panik. Was wäre, wenn sie doch jemand erwischte? Wenn jemand sie bei Einstieg sah? Doch er hätte sich lieber die Zunge abgebissen, als dass er dies offen vor dem Koordinator zugegeben hätte. Als dann auch noch seine Pokemon anfingen, sich nach einer Einstiegsmöglichkeit umzusehen, fühlte sich der Züchter sichtlich geschlagen. "Siehst du, Asagi? Selbst Lightning ist mal meiner Meinung.", meinte der Schwarzhaarige dann schmunzelnd. Was nun? Sollte er mitziehen oder als Spielverderber dastehen?

Lucky machte ihm klar, dass es keine so gute Idee war, Kiyoshis Gedankenblitz nachzugehen. Doch Sagi wollte seine neue Freundschaft nicht aus Spiel setzten. "Ich pass schon auf das uns niemand erwischt, hm?", meinte Kiyo dann und lächelte den Weißhaarigen freundlich an. Eigentlich spielt es nun keine Rolle mehr. Wenn meine Eltern erfahren,, dass ich den ganzen Tag mit ihm unterwegs war, bekomme ich von meinem Vater sowieso eine Lektion erteilt. Was spielt es dann noch für eine Rolle, was ich mit ihm unternehme? Kiyoshi Heart, du bist wirklich verrückt, gab er schließlich mit einem Seufzen zurück. Also schön, aber wir verschwinden so schnell wie möglich wieder, ehe uns wirklich jemand sieht. Wenn wir eine Chance haben, da hinein zu kommen, dann vielleicht hinten über die Lagerungskisten.

Empört zog Lucky seinem Trainer nun fester an den Haaren woraufhin dieser einen Pokeball zückte und das Raupy darin verschwinden ließ. Falls sie wirklich Ärger bekommen würden, würden seine Pokemon ungestraft bleiben.

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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Fr Mai 03, 2013 9:45 am

"vergessener Schlüssel"

Asagi musste ihn jetzt wirklich für verrückt halten. Aber so war Kiyo nun mal. Nicht um sonst hatte Kiyo in Blizzach den Ruf des Unruhestifters. Und er wurde mehr als ein mal von aufgebrachten Erwachsenen am Schlafitchen zu seinem Vater gebracht, nicht ohne das er sich eine Standpauke anhören durfte. Aber er konnte auch Asagis zögern verstehen. Immerhin sahen die meisten soetwas anders. Und Asagi wuchs ja wirklich sehr behütet auf und hatte schon hemmungen gehabt sich über die Regeln seiner Eltern hinweg zu setzen und mit Kiyoshi in die Stadt zu gehen. Klar, viele würden jetzt vielleicht sagen das Kiyo kein guter Umgang war, aber gewisse Grenzen hatte der schwarzhaarige dann doch. Zum beispiel würde er niemals stehlen. Keine Pokemon oder sonstiges. Und er würde auch niemals Pokemon quälen. Oder aber in ein fremdes und Bewohntes Haus einbrechen. Eine Wettbewerbshalle war da schließlich etwas anderes, nicht? Im grunde tat Kiyo nichts, was anderen schaden würde.

Schließlich stimmte Asagi mit einem seufzen zu. "Abgemacht, wir schauen uns nur kurz um.", meinte der schwarzhaarige und folgte Lightning schließlich welche immer noch zwischen Kiyoshi und dem Gebäude hoin und her trippelte und nur darauf wartete das sich die Menschen in bewegung setzen. Da schoss das kleine blaue Pokemon nämlich auch schon los. Dark unterdessen kam wieder zu Kiyoshi. Hinter dem Gebäude angekommen sah man auch schon die Kisten von denen Asagi gesprochen hatte. Sie standen neben einer Metallenen Tür. Kiyo schaute sich vorsichtshalber kurz um, ob auch wirklich niemand da war der sie sehen konnte, dann ging er zu der Tür. Zu der verwunderung des schwarzhaarigen steckte ein Schlüssel im Schloss. Vielleicht hatte ihn jemand beim abschließen vergessen? Kiyo drehte den Schlüssel, und wirklich die Tür öffnete sich. Somit konnten sie problemlos eintreten. Lightning huschte sofort durch die Tür und verschwand im Halbdunkel. Dark folgte dem blauen Pokemon um es wieder zurück zu holen. Oder zumindest auf zu passen das es nichts anstellte. Nun schaute Kiyoshi zu Asagi. Ob er sich wirklich trauen würde? Kiyo würde es ihm nicht übel nehmen wenn der weißhaarige einen Rückzieher machen würde. Er hätte es ihm auch nicht übel genommen wenn er dagegen gewesen wäre. Dann wäre er eben alleine hinein gegangen. Damit hatte er keine Probleme.
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie So Mai 05, 2013 10:46 pm


ஓ Unangenehme Überraschung ஓ
Kiyoshi stimmte der Aussage Asagis zu und gemeinsam bogen sie um die Ecke zum hinteren Teil der Halle. Sich immer wieder nach alle Seite umsehend, sah der Züchter dem Koordinator dabei zu, wie er die Hintertür mit einem Schlüssel öffnete. Ein Schlüssel? Wer lässt denn den Schlüssel der Halle einfach so in der Tür stecken? Wohlmöglich, ist bereits jemand im Innern. Das ist nicht gut… Das muss Kiyo doch auffallen, das hier etwas faul ist. Doch der Schwarzhaarige schien dies einfach so hinzunehmen. Sein Pokemon Lightning huschte bereits zusammen mit Dark vorwärts, während der Kiyo nun Asagi anblickte. Der Züchter wusste, worauf der Junge hinaus wollte. Als Sagi jedoch keine Antwort gab, huschte der Koordinator ebenfalls ins Dunkel. Allein und völlig verzweifelt sah sich der Weißhaarige nochmals um. Verdammt! Ich muss echt verrückt sein!, fluchte er und trat dann ebenfalls schnellen Schrittes durch die Hintertüre.

Bald hatte er mit schnellen Schritten den Koordinator wieder eingeholt. Durch die hohen Fenster, fiel schales Licht in die Halle. Es war nahezu unheimlich, ja fast schon gespenstisch, wie sich die Tribüne rund um den Schauplatz aufbaute. Kiyo stieg die Treppen hinunter und Sagi folgte ihm unsicheren Schrittes. Schließlich standen beide auf den Schauplatz, welcher durch 4 Tunneleingänge betreten werden konnte und der Weißhaarige wurde langsam immer unruhiger. Nun g-gut, flüsterte er. Jetzt seh dich sch-schnell um und dann l-lass uns hier verschwinden… Plötzlich meinte Asagi ein leises Knurren zu vernehmen und er hielt spontan die Luft an. Ängstlich ging er näher an Kiyo heran. Kiyo…Hast du das a-auch gehört? Bitte… lass uns hier v-verschwinden!, flehte er den Koordinator leise an und sah in den Tunnel, welcher sich hinter ihnen befand. Dort leuchtete plötzlich ein rot-orangefarbenes Licht auf. Die Arme fest um sich geschlungen, wich der Züchter instinktiv zurück, als das schummrige Licht immer näher auf sie zukam. Kiyo! Schließlich trat ein großes Arkani aus dem Tunnel und funkelte sie an. So ein mächtiges und großes Tier, hatte Asagi noch nie in seinem Leben gesehen. Zumindest konnte er sich nicht daran erinnern.

Dann stieß das Pokemon ein kräftiges Brüllen aus, welches schockwellenartige Windböen aufkommen ließ. Schützend hob Asagi seine Arme und stemmte sich gegen den Wind, welcher an seiner Kleidung riss. Wir müssen etwas tun! Wenn wir weglaufen, wird es uns verfolgen, dafür haben wir zu lange gezögert! Aber kämpfen? Meine Pokemon sind alle zu jung oder anfällig gegen Feuer. Außerdem hab ich doch überhaupt keine Ahnung davon! Was sollen wir bloß tun?! Noch ehe der Züchter eine Lösung parat hatte, griff das Feuerpokemon an und sprang mit gefletschten Zähnen auf sie zu. Instinktiv versteckte sich der Weißhaarige weiter hinter dem Schwarzhaarigen. Was würde nun passieren? Hatten sie überhaupt eine Chance?



[out: Du kannst von mir aus gegen das Arkani kämpfen, aber du kannst es weder besiegen noch fangen :)]
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Kiyoshi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Mai 06, 2013 12:52 am

"Überaschung der unnangenhmen art"

Asagi gab keine Antwort als er ihn ansah. Also huschte Kiyo seinen Pokemon nach. Durch die hohen Fenster fiel nur schummriges Licht herein. Asagi hatte ihn dann schnell eingeholt. War er ihm also doch gefolgt. Schließlich erreichte sie die Bühne. Zugegeben durch das schale Licht sah alles recht unheimlich und gespenstisch aus. Aber das war nun wirklich kein Hinderniss für den schwarzhaarigen. Der Koordinator schaute sich um, während Asagi schon drängte schnell wieder zu verschwinden. Lightning und Dark kamen auf den schwarzhaarigen zu und die beiden schauten sich neugierig um. Dark zuckte mit den Ohren und schaute sich dann etwas unsicher um. Asagi trat dann näher an Kiyo und fragte ob er das auch gehört habe und bat das sie wieder verschwinden sollten. Natürlich hatte Kiyo das leise knurren auch gehört. Vorsichtig schaute er sich nach der quelle um. "Ja, ist gut.", antwortete Kiyo. Doch ehe sie verschwinden konnten tauchte ein Arkani auf. Instinktiv stellte sich Kiyoshi schützend vor den weißhaarigen, welcher sich hinter ihm versteckte.

Schließlich sprang das Feuerpokemon mit gefletschten Zähnen auf sie zu. Was also sollten sie tun? In diesem moment rammte Dark das Feuerpokemon mit einem Tackel in die Seite.Das Magnayen wollte die beiden Menschen schließlich schützen. Durch den größenunterschied schaffte Dark dadurch lediglich die Sprungrichtung des Pokemons zu ändern. Und nun standen sich die beiden gegenüber. Kiyo wusste aber das Dark nicht stark genug war um das Arkani zu besiegen. Dennoch war er dem Magnayen dankbar für sein eingreifen. Aber was sollten sie jetzt tuen? Der schwarzhaarige schaute sich schnell um, ob er irgendwo den Trainer des Arkanis sehen konnte. Immerhin glaubte er nicht das es sich bei diesem Pokemon um ein wildes handeln würde.
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Asagi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Mai 06, 2013 3:29 am


ஓ Rettung in letzter Sekunde ஓ
Kiyoshis Pokemon Dark schaffte es das Arkani aus seiner Sprungbahn zu lenken und somit blieben die beiden Jungen unversehrt. Asagi zog Kiyo ein Stück zur Tribüne hin, damit sie vorerst nicht gerade in der Ziellinie standen. Nach Luft schnappend, tastete der Züchter schnell nach seinem Döschen, welches Bastian ihm zuvor eingesteckt hatte und zog zwei Mal kräftig daran, bis er wieder einiger Maßen Luft bekam und sich etwas entspannen konnte. Das Arkani ging derweil auf das Magnayen los, doch Dark schaffte es geschickt auszuweichen. Wir müssen etwas tun! Ein richtiger Schlag von dem Arkani und Dark wird zu sehr verletzt! Aber was!? Doch da rammte das gewaltige Arkani das kleinere Magnayen mit einem Bodycheck und es flog gegen den Bogen eines Tunnels. Dark blieb überrumpelt liegen und das Feuerpokemon stapfte auf die beiden Jungen zu. Da bekam Asagi eine Idee. Kiyo wir müssen uns trennen! Kümmere du dich um Dark, ich werde es ablenken! Was der Züchter jetzt völlig übergeschnappt? Er wusste selbst nicht so genau, was er da tat. Er hatte schreckliche Angst, wollte aber seine Freunde nicht im Stich lassen. Ohne dass der Koordinator widersprechen konnte, stand der Weißhaarige auf und rannte in den gegenüberliegenden Tunnel. Das Arkani brüllte laut und rannte dem Jungen schließlich hinterher.

Asagi wusste, wie die Tunnel zu den übrigen Räumen verbunden waren. Schnell bog er in einen Raum, wo man lauter Kostüme aufbewahrte. Schnell versteckte er sich zwischen mehreren Kisten um wieder zu Atem zu kommen. Schließlich war er fast 5 Minuten am Stück gerannt und normalerweise tat er das nie. Schnell schüttelte er seine kleine Pumpe und zog etwas von dem Medikament in sich auf ehe er das Trampeln des Arkanis wieder wahrnahm. Keuchend hielt er sich die Hand vor dem Mund, damit das Pokemon ihn nicht sofort entdecken würde. Eigentlich hatte der üchter gehofft, dass das Arkani an Kraft verlieren würde, je länger es ihm hinterher hetzten würde. Dich als er um die Ecke lugte, schien das nicht der Fall. Verdammt! Meine Strategie geht bei diesem Pokemon nicht auf! Was soll ich denn jetzt tun? Leise kroch er zur anderen Tür, schmiss dabei aber einen Stapel Kisten um woraufhin ihn das Pokemon entdeckte und einen Flammenwurf entgegen schleuderte. Flink huschte er durch die Tür und rannte wieder zurück Richtung Schauplatz/Haupttribühne. Dabei rannte er noch nie so schnell, wie in seinem bisherigen Leben und das mächtige Hundepokemon mit großen Sprüngen hinter ihm her. Gerade noch rechtzeitig durchquerte er den Tunnel und sprang zur Seite, als ein weitere Flammenstrahl heiß an ihm vorbei schoss. Völlig erschöpft schaffte es der weißhaarige Junge sich nicht mehr aufzurappeln, doch in diesem Moment war Kiyo zu Stelle, welcher den Züchter mit seiner Schulter stütze. Es t-tut mir l-leid, Kiyo, stammelte er zwischen tiefen Keuchen und Husten hervor. M-meine Strategie i-ist nicht aufgegangen...., flüsterte er noch ehe ihn Dunkelheit umfing. Das Feuerpokemon baute sich nun wieder vor ihnen auf und machte sich bereit zum Angriff. Ein weiterer gewaltiger Feuerstrahl schoss auf Kiyoshi, Asagi Dark und Lightning zu und drohte die kleine Truppe zu grillen.
Hydropumpe, los! Plötzlich schoss aus ihrer Richtung ein ebenso gewaltiger Wasserstrahl, welcher den Feuerstrahl annullierte und die kleine Truppe somit sicher bewahrte. Daraufhin stellte sich ein mächtiges Impergator schützend vor die Gruppe und fletschte seiner Seits die Zähne. Das Arkani wich vor dem mächtigen Pokemon kurz zurück und blieb auf Abstand. Das war aber gerade noch rechtzeitig! Ertönte wieder die Stimme und ein junger Mann mit feuerrotem Haar gesellte sich neben Kiyoshi. Als dieser Asagi erblickte wurde sein Lächeln zu einem erschrockenen Ausdruck. Doch Kiyo erklärte ihm schnell, dass Sagi nicht lebensgefährlich verletzt sei. Daraufhin nickte der junge Mann. Sharky! Geb diesem Hundevieh den letzten Rest! Hydropumpe! Ein weiterer Strahl erwischte das Feuerpokemon, welches unsanft gegen die Tribüne geschleudert wurde und dort bewusstlos liegen blieb. Der Rothaarige war sichtlich zufrieden und rief sein Pokemon zurück, ehe er sich schnell wieder an den Schwarzhaarigen wandte. Ich hoffe es ist soweit alles in Ordnung. Wir sollten hier ganz schnell verschwinden! Und mit schnell, meine ich richtig schnell! Und das taten sie dann auch.

Der Unbekannte hob den schmächtigen Züchter ohne Probleme hoch und trug ihn aus der Halle hinaus zu einem kleinen Haus, welches sich in der Nähe befand. Dort angekommen, legte der junge Mann Asagi auf die Wohnzimmercouch und suchte ihn nach tieferen Verletzungen ab. Doch außer leichten Verbrennungen hatte er keine Schäden davon getragen. Sein Raupy, kam aus dem Ball und legte sich seufzend auf dessen Brust, welche sich sacht hob und senkte. Dann bat der Unbekannte den Schwarzhaarigen sich zu setzten und gab ihm eine Tasse heißen Kakao. Dann stellte er sich endlich vor. Ihr habt Glück, dass ich euch beiden gefunden habe. Mein Name ist Kaede oder einfach nur Ked. Asagi und ich kennen uns schon sehr lange und ich hätte niemals gedacht, dass er einfach so in die Wettbewerbshalle „einbricht“. Was genau, habt ihr beiden eigentlich darin gesucht? Er wollte den beiden keinen Vorwurf machen, hielt Kaede sich selbst meist nie an Regeln. Doch er wollte wissen, warum sich der schüchterne und zurückhaltende Züchter mit dem ihm nochunbekannten Schwarzhaarige getraut hatte, in die Halle zu gehen.



[out: Hoffe mal der Post geht in Ordnung :D]


Zuletzt von Asagi am Di Mai 07, 2013 12:23 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Mo Mai 06, 2013 4:48 am

"Überaschende Rettung"

Kixo begann sich nun langsam doch vorwürfe zu machen. Immerhin war es ja irgendwie seine Schuld das sie jetzt in dieser Lage waren, oder nicht? Wenn er nicht in die Halle gewollt hätte, wären sie dem Arkani auch bestimmt nicht begegnet. Als Dark dann von dem Arkani gegen den Bogen eines Tunnels geschleudert wurde, biss sich der schwarzhaarige auf die Unterlippe. Da meinte Asagi plötzlich das sie sich trennen sollten und er sich um Dark kümmern sollte. Bevor Kiyo etwas dagegen sagen konnte rannte der weißhaarige auch schon los. Das Arkani folgte ihm. Hoffentlich passiert ihm nichts...", dachte Kiyoshi noch und lief dann zu Dark. Das Magnayen richtete sich mühsam auf. Kiyoshi holte den Pokeball seines Magnayens. Er hielt es für sein Pokemon die beste lösung es erst mal zurück zu rufen. Er wollte nicht das Dark noch mehr einstecken musste. Dark jedoch schüttelte wehement den Kopf. Kiyo senkte den Ball leicht ergeben. "Gut, aber halte dich jetzt zurück.", meinte Kiyo dann mahnend. Das Magnayen schaubte leicht protestierent, nickte dann aber doch.

Dann kam Asagi wieder. Er konnte sich gerade noch vor einen Flammenwurf retten. Schnell war Kiyo zu ihm geeilt und stützte ihn. Nachdem der weißhaarige etwas geflüstert hatte wurde er Ohnmächtig. Das Arkani baute sich nun vor ihnen auf und attackierte sie. Kiyo sah wie der Feuerstrahl auf sie zuschoss. Im nächsten moment wurde er jedoch von einem Wasserstrahl abgewehrt. Ein Impergator stellte sich nun schützend vor ihnen und ein junger Mann mit feuerroten Haaren kam zu ihnen. Kiyo erklärte ihm das Asagi keine Lebensgefährlichen Verletzungen davon getragen hatte als er den eschrockenen Gesichtsausdruck sah, als der fremde Asagi erblickte.

Der rothaarige besiegte das Arkani und dann verschwanden sie aus der Halle. Der rotschopf trug Asagi zu einem kleinen Haus wo er diesen auf die Wohnzimmercouch legte. Dann stellte er sich als Kaede vor. Er und Asagi kannten sich schon lange. Dann fragte er, was sie überhaupt in der Halle gesucht haben. "Eigentlicht nichts bestimmtes. Wir... besser gesagt nur ich, wollte mir die Halle einfach mal ansehen.", antwortete Kiyo auf die Frage hin. "Ah, und bevor ich noch vergesse mich vor zu stellen, ich bin Kiyoshi. Kannst mich aber auch kurz Kiyo nennen.", stellte er sich dann vor.

[ooc: und ich hoffe mal mein Post ist in Ordnung =)]
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Asagi
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Di Mai 07, 2013 12:29 am


ஓ Sicherheit und ein großzügiges Angebot ஓ
Soso, freut mich Kiyoshi. Und du wolltest dir also die Wettbewerbshalle ansehen, wiederholte Kaede seine Worte schmunzelnd. Dann grinste er. Dann bist du sicherlich ein Koordinator. Wer sonst könnte es nicht noch die 3 Tage abwarten in die Halle zu kommen, um sich einen evtl. Vorteil zu verschaffen. Der Rothaarige stütze seine Ellebogen auf den Tisch.

Ich will euch keine Standpauke aufdrücken und euch auch keine Moralpredigt halten. Dafür halte ich mich selbst nie genug an Regeln, dass mir das zustehen würde. Und mach dir um Sagi-kun keine Sorgen. Er ist zwar vom Körper her sehr anfällig und zart besaitet, aber wenn es um Zielstrebigkeit, Stärke und Einfallsreichtum geht, hat der Kleine echt was auf dem Kasten. Er ist zurückhaltend, ja. Aber er gibt niemals kampflos auf. Er wird wieder. Bei den Worten Keds richtete sich Lucky auf und fing an wild zu schimpfen. Es warf Kiyo und Kaede einen bösen Blick zu. Komm schon Lucky. Er wird es überleben. Das einzige Problem werden seine Eltern sein, welche ihn dann wieder wie einen Hund angekettet im Haus einsperren, nur weil er ein wenig Spaß und Aktion mit Kiyo hatte. Also reg dich nicht ….! Kaede duckte sich schnell, als ein klebriges Fädengeschoss genau auf sein Gesicht zuflog. Raupy hatte genug gehört und hatte ihm einfach eine Fadenschussattacke serviert. Der Rothaarige lachte nur. Ganz schön mutig, du kleines Ding. Aber wenn du diesen Tag noch überleben willst, solltest du dich zurück nehmen. Lucky wusste anscheinend worauf Kaede hinaus wollte und hielt sich geschlossen. Beleidigt schmiegte es sich wieder an die Brust seines Besitzers und beobachtete die beiden jungen Männer weiterhin mit einem bösen Blick.
Hach ja. Also mach dir keine Sorgen. Aber jetzt mal was anderes. Wenn du wirklich Koordinator bist, hättest du dann evtl. Lust ein wenig zu Trainieren? Ich bin nämlich auch eigentlich ein Koordinator und vielleicht können wir noch so einiges voneinander lernen. Das könnte dir einen Vorteil für den Wettbewerb bringen, denn ich selbst werde dieses Jahr nicht antreten. Was meinst du? Kade war wieder einmal völlig hyperaktiv. Aber so war der junge, rothaarige Mann nun mal. Immer auf Achse, immer Aktiv, immer für (fast) alles zu haben.

Noch ehe Kiyo antworten konnte gab Lucky wieder ein fiepen von sich und der Blick Kaedes huschte in seine Richtung. Hey Sagi-kun, grüßte der Rotschopf seinen Freund mit freundlicher Stimme. Der Züchter hatte die Augen leicht geöffnet, schien aber noch völlig verwirrt zu sein. Kaede? Was…. Wo ist Kiyo..? und Dark? Beruhig dich. Es ist alles in Ordnung. Du bist bei mir zuhause. Aber dar Arkani… der Angriff… i-ich habs nicht geschafft… Es ist alles meine Schuld… Ohje, der Kleine war noch völlig durcheinander. Ruhig sprach Ked auf ihn ein. Asagi, es ist alles in Ordnung. Sharky hat euch gerettet. Es war nicht deine Schuld. Im Gegenteil. Du warst sehr mutig als du dich entschlossen hast das Pokemon weg zu locken. Beruhig dich doch. Erst jetzt schien der Blick des Weißhaarigen klarer zu werden und er nahm zum ersten Mal Kiyo war. Kiyo…?, flüsterte er. Dann haben wir es also geschafft? Ja, aber natürlich, wiederholte der rothaarige Koordinator nochmals. Sichtlich erleichtert atmete der Züchter aus. Ein Glück, dass du da warst Kaede. Ich wüsste nicht, was wir sonst gemacht hätten. Vielen Dank. Ach, Sagi. Schwamm drüber. Vergiss die ganze Sache und komm erst mal wieder völlig zu dir zurück. Der Junge nickte. Und Kiyo… dir will ich auch Danken. Ich hätte niemals gedacht, dass mich jemand in so kurzer Zeit dazu bringen würde, mal etwas Verbotenes zutun. Und ich muss ehrlich sagen, sicher hatte ich Angst aber es war ein gutes Gefühl. Dann lächelte er.

Er wusste, dass er seine Schüchternheit niemals ganz ablegen würde, doch er hatte durch Kiyo schon einen Teil der Freiheit erfahren wonach er sich so sehr gesehnt hatte. Und um dieses tolle Gefühl noch einmal zu erleben, würde er auch weitere Regeln brechen. Sofern dies natürlich sein musste.



[out: Wie du siehst völlig in Ordnung :D und sry dass ich jetzt einfach weg bin und nciht in die CB gekommen bin. Bin etwas in Eile :(]
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BeitragThema: Re: Asagi&Kiyoshi:Wie zwei Seiten einer Medaillie Di Mai 07, 2013 1:11 am

"Schuldgefühle"

Kiyo musste schmunzeln als Ked grinsend feststellte das er vermutlich Koordinator war. "Genau. Schließlich ist es immer gut, vorher zu wissen wie groß die Fläche ist, die einem zur Verfügung steht.", meinte der schwarzhaarige. Ked beruhigte Kiyo dann auch etwas. Er versicherte ihm das Asagi wieder werden würde. Der schwarzhaarige hatte sich langsam doch Sorgen gemacht. Dann fing Lucky plötzlich wie wild an zu schimpfen. Kiyo hätte fast aufgelacht bei dem kleinen Schauspiel was sich da bot. Erst recht als das Raupy den rotschopf dann auch noch mit einem Fadenschuss attackierte.

Wobei das Raupy irgendwo auch recht hatte. Es hätte ganz anders ausgehen können. Das Arkani hätte sie gegrillt, wenn Kaede nicht aufgetaucht wäre. Hätte der schwarzhaarige gewusst, das dieses agressive Feuerpokemon dort war, hätte er Asagi nicht überredet mit zu kommen. Noch ehe Kiyoshi auf das angebot fürs Training eingehen konnte lenkte das Raupy ihre Aufmerksamkeit auf Asagi. Dieser kam langsam wieder zu sich. Während Ked beruhigend auf den weißhaarigen einredete hielt sich Kiyo etwas im Hintergrund. Der schwarzhaarige hatte noch immer Schuldgefühle. Schließlich war er dafür verantwortlich das sie dem Arkani begegnet sind, oder nicht? Dann wand sich Asagi an ihn und dankte ihm dafür. Kiyo lächelte nun etwas zaghafter. "Naja, hätte ich gewusst das da drin dieses Arkani lauert, hätte ich das nie vorgeschlagen.", meinte der schwarzhaarige als eine Art Schuldeingeständnis.

[ooc: ist nicht schlimm =) Und schöner Post =)]
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