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WolfsrainRPG: Let´s find the Paradise (Shiro,Gabe,Asa,Sagi)

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Gabe Bright
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BeitragThema: WolfsrainRPG: Let´s find the Paradise (Shiro,Gabe,Asa,Sagi) Fr Mai 17, 2013 5:34 am


Mainstory:
Wolf’s Rain spielt in einer fiktiven Welt, vergleichbar einer post-apokalyptischen Zukunft, in der ein großer Teil ökologisch zerstört ist und viele Menschen in Armut leben. Es wird von einer Legende erzählt, nach der die Wölfe den Weg ins Paradies kennen und jeden vor dem Ende der Welt dorthin führten. Diese Legende wird jedoch von vielen nicht ernst genommen, da Wölfe bereits seit 200 Jahren als ausgestorben gelten. In Wirklichkeit haben sich die jedoch ebenfalls weiterentwickelt und besitzen durchaus menschliche Eigenschaften und haben ihre Tarnkünste perfektioniert, sodass sie von normalen Menschen nicht zu unterscheiden sind. Zugleich haben sie die typischen Fähigkeiten eines Wolfs behalten und verfügen entsprechend über große Agilität, scharfe Sinneswahrnehmung und ihre natürlichen Waffen. Die menschliche Darstellung ist dabei nicht mit einer Werwolf-Verwandlung vergleichbar, sondern ein geistiger Trick, der ihnen nur eine andere wahrgenommene Erscheinung verleiht.

Plot:
Unsere Charaktere sind ebenfalls Wolfe und leben in dieser Welt. Wie auch andere Wölfe zuvor ist es unser Ziel, das Paradies zu finden. Jeder von uns versucht dies auf anderen Wegen zu erreichen. Wer weiß was uns alles erwartet auf der Suche nach dem Paradies. Werden wir es finden so wie einst der große Kiba mit seinem Rudel? Oder werden wir kläglich zu Grunde gehen?


Charaktere:

Chara Shiro:
 

Chara Gabe:
 

Chara Asagiri:
 

Chara Asagi:
 
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Gabe Bright
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BeitragThema: Re: WolfsrainRPG: Let´s find the Paradise (Shiro,Gabe,Asa,Sagi) Fr Mai 17, 2013 7:27 am


I. Ein seltsames Gefühl am Morgen .I

Ein neuer Morgen in der postapokalyptisches Stadt Grasit. Ob es ein schöner Morgen war, lag im Sinne des Betrachters. In Grasit herrschten nach wie vor hohe Armut, Schmutz und Kriminalität. Wer hier etwas werden wollte, musste sich schon richtig anstrengen. Am besten ging man einfach fort in die raue, weite Welt um sein Glück woanders zu suchen. So wie einst die Wölfe, welche das Paradies suchten. Doch das war bereits vor 200 Jahren und mittlerweile galten die alten Geschichten nur noch als Mythen und Aberglaube. Menschen glaubten einfach nur, was sie mit eigenen Augen sahen. So waren sie halt alle. Alle? Nein. Gewiss nicht alle, aber viele.

An jenem neuen Morgen betrat ein junger, hübscher Mann mit dunkelcyan farbenen Haaren und hellblauen Augen die verschmutzen Straßen Grasits. Wie gewohnt lief er die Straße bis zur Bushalte entlang, welcher zur Universität fuhr. Jeden Tag das gleiche Spiel. Jeden Tag seinem Ziel ein kleines Stück näher. Jeden Tag der gleiche tiefe Drang, das Spezielle zu finden. Der junge Mann hieß Len Hiroshi. Ein zielorientierter Schüler der 13ten Klasse, kurz vor seinem Abi. Nach außen hin, wirkte er ganz normal, doch was keiner wusste: Er war einer der angeblich, vor langer Zeit ausgestorbenen Wölfe, welcher mitten unter der Menschenmasse lebte. Er hasste dies, aber um das Paradies irgendwann zu finden, wollte er alles daran setzten Forscher zu werden. Der Menschenstrom zog ihn mit und er tauchte darin unter. Die Stunden verstrichen und wieder einmal hatte er sein Lernpensum erreicht. Die Sonne stand schon tiefer, als Len die Uni wieder verließ um wie immer nach Hause zu gehen. Hey Len!, ertönte eine Stimme und der Junge wandte sich um. Hey, hast du nicht Lust mit uns noch ein bisschen abzuhängen? Ich weiß, es ist kurz vor dem Abi, aber wenn du nur deinen Schädel mit dem ganzen Zeug zudröhnst ist das auch nicht wirksam. Len blickte seinen Kameraden freundlich an. Tag, Miro. Hm, ich weiß nicht so recht. Die Idee klingt plausiebel, aber ich habe wirklich Angst, dass ich es nicht gebacken kriege. Ach, jetzt komm schon. Nur für 2 Stunden. Auch dein Megahirn brauch mal ne Pause, hm? Schließlich nickte Len. Sehr schön. Ich dachte wir nehmen noch ein paar Freunde mit. Neben Miro tauchten Jack und Gil auf. Die Drei hingen immer zusammen ab und Len hatte in ihnen gute Kameraden gefunden. Sie akzeptierten seine kleine Einsamkeit, zogen ihn aber auch mal unter die Leute. Nicht, dass er nicht beliebt gewesen wäre, aber er machte sich nicht viel daraus. Es waren halt „nur“ Menschen. Schön, dass du mal aus deiner Höhle rauskommst, meinte Jack und schlug mit Len ein. Gil klopfte ihn auf die Schulter und gemeinsam zogen sie los. Während sie zum Club „BlackNight“ unterwegs waren unterhielten sie sich über das bevorstehende Abi. Len hörte jedoch nur mit einem halben Ohr zu, denn er hatte eine spezielle Witterung aufgenommen und er vernahm einen schnellen Herzschlag. Zwar nur ganz schwach, aber es lenkte ihn sehr ab, denn der Geruch war ihm vertraut. Leute, hört mal. Es tut mir leid, aber ich... Aber du willst doch lieber nach Hause lernen, stimmts? Miro, Jack und Gil hatten sich zu ihm umgewandt und Miro lächelte ihn freundlich an. Len blickte leicht entschuldigend drein. Ist schon okay, Len. Wir sehen uns dann morgen. Kay? Sicher, gab er zurück und die Drei spazierten weiter.

Kurz wartete der Wolf noch ehe er geschickt auf die Dächer der Stadt sprang und dem fremden Geruch und den schnellen Herzschlag folgte. Sein Instinkt sagte ihm, dass jemand in Gefahr war bzw. verfolgt oder Angst hatte. Doch warum suchte er danach? Irgendetwas sagte ihm, dass er es tun musste. Nach wenigen Minuten vernahm er Fußgetrampel. Er blickte nach unten und erblickte 4 Männer, welche einem Hund nachjagten. Ein Hund? Nur ein Hund? Nein, da ist noch etwas anderes. Kurz zögerte er. Sollte er ihnen folgen? Ach, verdammter Mist, fluchte er ließ seine menschliche Fassade fallen und sprintete hinterher. Das könnte interessant werden. Warum war da dieses komische Gefühl? Irgendetwas stimmte mit diesem Hund nicht. Len wusste nur noch nicht was.

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Asagi
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BeitragThema: Re: WolfsrainRPG: Let´s find the Paradise (Shiro,Gabe,Asa,Sagi) Fr Mai 17, 2013 10:58 am


I. Verfolgungsjagd .I

An jenem Morgen war Auri wieder in den Straßen der Stadt unterwegs. Seid ihre Familie sie ausgesetzt hatte, bedrückte tiefe Trauer ihr Hundeherz und sie erinnerte sich jeden erbärmlichen Tag daran, wie es einst war. Ach, warum kann es nicht so sein wie früher, schoss es ihr durch den Kopf während sie die Gassen nach etwas essbarem absuchte. Auri war erst 15 Jahre. Ein noch relativ junges Alter für einen Wolf. Nun ja, eher Halbwolf, doch sie ahnte bis zu diesem Zeitpunkt nichts von ihrer wahren Herkunft.

Somit strich sie durch die Gassen der Stadt , durchwühlte hier und dort die Mülltonnen und schlug sich durch. Wie ekelig und demütigend. Ich würde so gerne wieder zurück... Ach die kleine Mina. Tränen glitzerten in den Hundeaugen, als sie plötzlich Stimmen vernahm. Hier ist er! Hier rüber! Auri erkannte die Stimme des Mannes. Sie hatte ihm vor ein paar Tagen etwas zu Essen geklaut und auch schon letzte Woche hatte sie vor ihm reiß aus genommen, weil er sie fangen wollte um sie zu verkaufen. Irgendwie gab dies neue Hoffnung für eine neue Familie, aber der Mann war nicht sehr freundlich gewesen und Auri hatte aus Angst die Flucht ergriffen. Und auch jetzt stand sie starr in der engen Gasse. Die Schritte kamen näher und schließlich erblickte sie insgesamt vier Männer mit Fangleinen und einem Käfig. Na du dumme Töhle. Haben wir dich endlich gefunden. Du wirst immer noch einen guten Preis auf dem Markt geben. Der eine Mann ging auf sie zu, Auri wich instinktiv zurück und stieß ein leises Winseln aus. Hähähä, sie ihn dir nur an. Den bekommste für nen guten Preis weg, so schüchtern der is. Dann warfen sie ihr ein Netz zu. Oh nein! So einfach bekommt ihr mich nicht! Doch geschickt sprang Auri an ihnen vorbei und fort. Einfach weg. Wohin war egal, hauptsache weg und in Sicherheit.

Eine wilde Verfolgungsjagd begann. Nicht das Auri schneller wäre, die Männer kannten sich besser in der Stadt und deren Schleichwege aus, sodass sie ihr immer wieder den Weg abschnitten. Ihr Herz pochte bis zum Hals und schließlich wurde sie in die Enge getrieben. Eine Sackgasse! Mist! Sie sah sich hektisch um. Die Wände waren zu glatt um auf die Dächer zu kommen und Verbindungsrohre gab es auch keine. Zähne fletschend drehte sie sich zu ihren Verfolgern um. Ja was machst du jetzt, hä? Du doofer Köter! Im nächsten Augenblick spürte Auri ein schweres Netz auf sich liegen und kurzerhand traten die Männer näher an sie heran. Sie versuchte sich zu wehren. Und tatsächlich biss sie einem von ihnen in die Hand. Du verdammter!, schrie er auf und machte Anstalten mit einem Eisenrohr sie zu verprügeln. Oh Gott, nein! Lasst mich! Ängstlich blickte sie ihn an und wartete auf die schmerzenden Prügel.

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Gabe Bright
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BeitragThema: Re: WolfsrainRPG: Let´s find the Paradise (Shiro,Gabe,Asa,Sagi) Fr Mai 31, 2013 1:07 am


I. Ein Freund .I

Len beobachtete das Schauspiel rund um den jungen Hund schon eine ganze Weile. Sein Gefühl sagte ihm immer noch, dass mit diesem etwas nicht stimmte.

Als die vier Männer den Hund schließlich mit einem Netz fingen, sprang er vom Dach, baute seine menschliche Fassade auf und lugte um die Ecke. Wenn es hart auf hart kam, würde er eingreifen. Halt! Warum tu ich das eigentlich? Es geht mich im Grunde genommen eigentlich nichts an. Aber er Hund hat es nicht verdient an der Dummheit der Menschen zu kleben. Doch ist das wirklich er Grund? Als er wieder einen Blick in die Richtung der Gruppe warf, vernahm er ein deutliches Winseln und erkannte ein langes Eisenrohr in den Händen eines Mannes. Gerade als dieser zum Schlag ausholte, trat der junge Mann um die Ecke und sprach die Gruppe an. Hey! Glaubt ihr wirklich, dies ist der richtige Weg um das Vertrauen eines solchen Tieres zu gewinnen!? Langsam und völlig lässig schritt er auf die verdutzt dreinblickenden Männer. Einem solchen Tier mit einem Eisenrohr Treue einzuprügeln bringt herzlich wenig. Einer der Männer spuckte verächtlich auf den Boden. Und was geht dich Grünschnabel das an? Misch dich nicht in Angelegtheiten ein, welche nur Erwachsenen etwas angehen. Ich sehe hier keine Erwachsenen, gab Len kühl zurück. Nur ebenfalls Rotzblagen, welchen man keine Manieren beigebracht hat! Du verdammter Mistkerl! Ich werde dir zeigen, was richtige Schmerzen sind! Die Gruppe stürzte sich auf den jungen Mann. Doch dieser war vorbereitet wich aus und setzte einen nach dem anderen in einer Schnelligkeit außer Gefecht, wie man es bisher noch nie bei einem Menschen beobachtete hatte. Stöhnen lagen alle am Boden. Das nächste Mal, solltest du lieber vorsichtig mit deinen Äußerungen sein!, gab er noch zurück ehe er sich dem verängstigten Tier zuwandte. Vorsichtig kniete sich der Junge mit den hellblauen Augen vor ihm hin. Erst da erkannte er, dass es sich um ein Weibchen handelte und nicht um ein Männchen. Hey Kleine. Hab keine Angst ich will dir nichts tun, sagte er sanft, hob eine Hand um damit das Netz zu greifen. Doch die Hündin schnappte nach ihm und knurrte. Er war ihr wohl nicht ganz geheuer. Hey! Ich bin wirklich ein Freund. Vertrau mir, ich will dir nichts Böses. Wieder hob er die Hand, griff nach dem Netz und zog es vorsichtig von der Fähe hinunter. Siehst du?, sagte er lächelnd. Die Hündin blickte ihn nun nicht mehr so feindselig an und plötzlich leckte sie ihm über die Wange. Ist ja gut mein Mädchen, sprach der Len beruhigend und streichelte ihr über den Kopf. Anscheinend war sie wirklich ein ganz normaler Hund, sonst hätte sie seine wahre Gestalt erkennen müssen. Dies ist aber nicht der Fall. Aber was macht sie dann so besonders? Warum habe ich dieses merkwürdige Gefühl in mir?, schoss es dem Dunkelhaarigen durch den Kopf, als er sich wieder den halb bewusstlosen Männern hinter sich bewusst wurde. Len erhob sich und sah die Hündin an. Hier kannst du nicht bleiben. Aber du kannst vorerst gerne mit zu mir kommen, bis ich eine andere Lösung für dich gefunden habe. Auf die Straße gehörst du jedenfalls nicht. Na komm! Dann rannten die beiden los, bis sie die Hauptstraße erreicht hatten. Ab dort reihte Len sich in die Menschenmassen ein und die Hündin wich nicht von seiner Seite bis sie schließlich seine Wohnung erreicht hatten. Der Schüler schloss auf und ließ die Hündin ein ehe er ebenfalls eintrat und die Tür wieder verriegelte. Dann stellte er seinen Rucksack in eine Ecke und füllte eine Schüssel mit Hundefutter, welche er ihr vorsichtig hinstellte.

Nun saßen sie da. Der junge Mann auf der einen, die Hündin auf der anderen. Es dauerte eine Weile, bis sie schließlich das Futter aß, doch der Wolf wartete geduldig. Was hast du bloß gemacht, dass man so sauer auf dich sein konnte, hm?, sagte er schließlich und kraulte sie behutsam am Kopf. Sie ließ von dem Futter ab und stieß einen erfreuten Laut aus. Tse, so herzlich und verschmust und dann so eine wilde Verfolgungsjagd? Was hast du gemacht? Die Hündin würde nicht wissen, dass er sie verstehe würde, trotzdem wartete er auf eine Antwort ihrerseits, bevor er ihr sein Geheimnis evtl. enthüllen würde. Vielleicht würde sie ihm ja antworten, ohne es wirklich zu wissen?

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