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Hafen von Seegrasulb City

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Asami
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BeitragThema: Hafen von Seegrasulb City Do Feb 10, 2011 1:42 pm

Der Hafen von Seegrasulb City

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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Do Apr 28, 2011 8:19 am

Die salzige Meeresluft wehte Ryan ins Gesicht. Endlich waren sie da, die Bootsfahrt hatte auch viel zu lange gedauert. Dumm rumsitzen und rumstehen war nicht wirklich eine seiner Lieblingsbeschäftigungen, aber er hatte Seegrasulbcity noch nicht bereist, deshalb war ein Abstecher hier her auch keine schlechte Idee gewesen. Zwar würde hier nicht viel aus Training werden, aber wenn man schon in Hoenn war, dann wollte man auch alles sehen und nicht nur die Hälfte.
Nach weiteren endlosen Minuten legte das Boot endlich an, ein Schiff konnte man den kleinen Fischkutter immerhin nicht nennen. Mit einem erleichterten Seufzen verließ er das schwankene Teil und hatte endlich wieder festen Boden unter den Füßen. Mit einem zufriedenen Lächeln wandte er den Blick hinaus aufs Meer. Der Strand war super, das Wetter war gut. Er dachte nur kurz darüber nach, dann lief er die Treppen hinunter und hörte wie der Sand unter seinen Schuhen knirschte. Das Meer hatte was, vielleicht sollte er seinen Gefährten auch ein wenig Spaß gönnen, man hatte so viel trainiert. Er hasste es eigentlich Trainingspausen einzulegen, aber wenn er jetzt schonmal hier war.
Er griff nach seinen Pokébällen und innerhalb weniger Sekunden standen seine vier Pokémon vor ihm und schauten ihn aus erwartungsvollen Augen an. „Was? Na los, heute mal kein Training.“ Die vier wandten sich ab und rannten Richtung Wasser. Da hatten die ihren Spaß, er selbst hingegen lief nur einige Meter weiter nach vorn, bevor er sich leise seufzend in den Sand setzte und den vier Pokémon zusah. Skaraborn und Sengo waren mittlerweile ins Wasser gestürmt und machten sich gegenseitig nass, während Metang und Tornupto das Ganze lieber aus der Ferne begutachteten.
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Mi Mai 18, 2011 7:22 am

Mit einem zufriedenen Seufzen wandte Ryan den Blick zum Himmel. Die Sonne schien, es war einfach perfektes Wetter um einen Tag am Strand zu verbringen. Ein wenig Freizeit würde niemandem schaden, morgen früh dann würde man mit dem Fischkutter mit dem man hergekommen war, wieder zurückschippern. Ja so würde er es machen, dann hatten seine Pokémon noch ein wenig Zeit um es sich gut gehen zu lassen. Immerhin war ihr letzter 'Urlaub' auch schon länger her. Eben deshalb schienen sie im Moment auch so ausgelassen und glücklich zu sein. Er senkte den Blick wieder und beobachtete die Vier. Selbst Sengo, das ja sonst eher ernst war, tollte mit Skaraborn wie verrückt im Wasser herum. Skaraborn machte sich währenddessen eine Freude daraus mit seinem Horn Wasser in Richtung Tornupto und Metang zu spritzen, was die zwei eher weniger erfreute.
Sengo war der Erste, dem die Gesellschaft aufgefallen war. Es wandte den Kopf sofort in die Richtung der Fremden und starrte gebannt auf das Pokémon welches sie begleitete. Er grummelte leise, woraufhin dann auch Skaraborn, Tornupto und Metang sich umwandten und ihre Aufmerksamkeit der Trainerin und ihrem Traunfugil widmeten. Ryan hatte sich für einen kurzen Moment von seinen Pokémon abgewandt und bekam daher gar nichts davon mit. Skaraborn marschierte in der Zwischenzeit durchs Wasser in Richtung Traunfugil, welches mittlerweile auch im Wasser war. „Hey Vexx!“, schrie Ryan und das Käferpokémon hielt inne. Hatte wohl gedacht es könnte sich einfach davonschleichen, aber si unaufmerksam war der junge Trainer dann doch nicht. Er schlenderte in Richtung Wasser und Skaraborn drehte sich von Traunfugil weg. Es war zwar etwas ungehorsam, aber wenns drauf ankam, wagte sich der blaue Kampfpokémon nicht, sich seinem Trainer zu widersetzen. „Geht doch, was soll das denn?“ Ryan schüttelte genervt den Kopf. „Keine Sekunde kann man dich aus den Augen lassen.“ Skaraborn blickte zu Boden, es wusste durchaus was es falsch gemacht hatte. Doch Ryan klopfte seinem Freund auf das große Horn auf seinem Schädel und grinste nur. „Schon okay, du kannst ruhig weiter spielen, aber bleib hier.“ Das Käferpokémon wandte den Blick zu seinem Trainer und quiekte erfreut auf, bevor es sich umwandte und wieder etwas ins Wasser watete. Dennoch war an Rumtollen nicht mehr zu denken, Traunfugil war einfach viel zu interessant und noch immer starrten alle vier Pokémon die zwei Fremden interessiert an.
Erst jetzt wandte sich auch Ryan in die Richtung der Trainerin und musterte sie für einen kurzen Augenblick. Als sie jedoch auch den Blick herüberwandte, blickte er wieder zu seinen Gefährten. Das konnte er nicht brauchen, Gesellschaft und dann auch noch von einem Mädchen, ganz toll. Leicht genervt verdrehte er die Augen, jedoch gewiss so, dass sie nicht davon mitbekommen konnte. „Macht bloß keine Dummheiten.“, ermahnte er seine Pokémon nochmals, die ihn zwar hörten, ihm jedoch kaum mehr Beachtung schenkten. So oft trafen sie immerhin nicht auf fremde Pokémon, gegen die sie nicht kämpften. Skaraborn wollte wohl bloß mit Traunfugil spielen, aber Ryan hatte keine Lust auf Ärger mit der Trainerin.
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Asami
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Mi Mai 18, 2011 7:39 am

Das Wasser war angenehm kühl und erfrischend zugleich, wie die junge Trainerin feststellen durfte. Zwar sprang sie nicht in das kühle Nass, aber stand dafür bis zu den Füssgelenken darin und eine leichte Gänsehaut zierte ihre Beine. Traunfugil hatte seinen Spaß daran im Wasser zu plantschen und seine Trainerin dabei etwas nass zu spritzen, auch wenn es darauf achtete, dass sie ja nicht zuviel Wasser abbekam. Ihre volle Aufmerksamkeit bekam ihr kleines Pokemon wieder, als es sie mit einer Wasserladung mitten ins Gesicht traf, worauf Asami kurz die Hände hob und sich das Wasser aus dem Gesicht wischte. "Lass das!", lachte sie braunhaarige auf und erblickte das quieckvergnügte Pokemon, wie es erneut versuchte sie nass zu spritzen. Die Stimme des jungen Mannes in ihrer Nähe zog dann aber beide Blicke auf sich, als dieser sein etwas freches Skaraborn davon abhielt zu ihnen hinüber zu wandern. Verwundert sah sie das Käferpokemon an, als es reumütig zu Boden blickte und kurz danach wieder zurück marschierte. Wie es aussah, hatte es nur zu den beiden hinüber gewollt und vielleicht sgar mit Traunfugil spielen wollen. Ihre Blicke trafen sich für eine Sekunde, doch ehe sie sich versah, wandt er den Blick wieder ab, worauf sie kurz irritiert das Gesicht verzog, stattdessen zu Traunfugil sah. Doch dieses hatte andere Pläne und schwebte zielgerade zu dem Käferpokemon hinüber und begann es zu umkreisen. "Traunfugil!~", summte das Geisterpokemon, während es seine Runden um das blaue Käferpokemon zog und dabei seinen Spaß hatte. Leise schüttelte sie den Kopf und watete durch das Wasser hinweg zu den beiden Pokemon. Manchmal konnte sich Traunfugil einfach nicht halten und flod Pokemon an, die ihre Aufmerksamkeit erlangt hatten. Ein ungestümes Pokemon, aber dennoch im Grunde sehr gehorsam. "Traunfugil, was soll das?" Ihre Stimme war ruhig, aber ein leichter belustigter Unterton schwang mit, was dem Geisterpokemon mitteilte das es nichts falsch gemacht hatte. Erst nachdem sie ihr Pokemon angesprochen hatte, wand sie sich dem Trainer des Käferpokemons zu. "Entschuldige, Traunfugil ist manchmal so schrecklich neugierig" Sie wusste nicht, wie der Trainer darauf reagiern würde, schliesslich schien er zuvor nicht besonders begeistert gewesen zu sein, als Skaraborn zu den beiden hinüber wollte. Dennoch wollte sie sich mehr oder weniger dafür entschuldigen, dass sie beide ihn und die Pokemon gestört hatten.

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Joker
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Mo Apr 08, 2013 12:07 am


Willkommen Daheim!

Cf. Route 120 (mit Pai)

Nach einem gemütlichen Flug, landeten sie am Hafen von Seegrasulb City. Jo wusste von Cery, dass es seid neustem hier ebenfalls eine Verbindung zum Untergrund gab. Mit Pai an der Hand steuerte er ein kleines, altes und leicht verwahrlostes Häuschen zu, welches etwas abseits im Schatten lag. Schnell zückte er einen Dietrich, öffnete die Tür und beide traten ein. Hinter sich „schloss“ Jo die Tür wieder zu und gerade, als er sich umdrehen wollte ertönte eine bekannte Stimme. Es ist schön euch wieder zusehen. Da ist unsere kleine Flucht, doch noch geglückt, hm? Der Trickbetrüger grinste ehe er sich umwandte. Vor ihnen standen bereits Cery, Miu und Mao. Dank dir ist alles nach Plan gelaufen, Cery. So wie eigentlich immer. Cery hatte die Arme verschränkt und Grinste zurück. Tja, mit mir wird halt langweilig, weil halt immer alles nach Plan läuft, entgegnete er scherzend.

Dann wandte er sich Pai zu. In seinem Blick lag aufrichtige Freude. Die kleine Pai-chan. Es ist schön, dich wieder zusehen. Jo hat nie daran gezweifelt, dass du wieder zu uns stoßen würdest. Er hat uns immer wieder ermutigt, dass wir nicht aufgeben sollen. Nun, wie ichs ehe hatte er Recht. Willkommen Daheim. Dann schritt er auf sie zu und umarmte sie innig. Jo beobachtete unterdessen Mao und Miu. Miu schien fast vor Aufregung zu platzen und Mao schien eher unbeteiligt. Als Cery Pai endlich frei gab schritt Miu auf sie zu und umarmte sie leicht stürmisch. Pai! Gott sei Dank, dass du wieder da bist! Ich habe so sehr darauf gehofft. Nicht nur für Jo auch für uns anderen, welche immer zu dir gehalten haben, trotz der Schwierigkeiten. Jo hätte fast laut losgelacht und Cery grinste nur. Er und Jo wussten, dass Miu schon damals eine leichte Schwäche für seine „Schwester“ gehabt hatte. Doch er hatte nicht erwartet, dass der Medicus sich mal nicht im Griff hatte. Nun ja, abgesehen von damals natürlich. Miu schien zu merkten, was der Trickbetrüger dachte und ließ Pai daraufhin los um Mao Platz zu machen. Dieser lehnte noch immer an der Wand. Ich lass mal diese Gefühlsdusselei, sagte er leicht scherzend und zwinkerte. Willkommen zurück, little Sister. Ich hoffe sie haben dich nicht allzu sehr in die Mangel genommen, hm? Dabei blitze kurz Neugierde in seinem Blick auf. Cery war das nicht entgangen, ebenso wenig wie der leicht analysierende Blick Jos. Bevor Pai auf Maos Frage eingehen konnte, mischte sich Cery „rein zufällig“ ein. Ach wo! Pai-chan ist genauso zäh wie unser Jo hier. Aber jetzt setzt dich doch erst einmal und komme in Ruhe wieder in unserer kleinen Mitte an!, meinte der Techniker und alle setzten sich an einen Tisch zu einem Glas Limonade.

Schließlich kam Cery wieder auf den Vorfall in Metarost zurück. Also jetzt sagt doch mal, Pai. Du und Jo habt euch in Metarost wieder getroffen, oder? Und was war das mit dieser Leia? Joker war froh, dass Cery die Fragen an Pai richtete. Somit hatte er das Gefühl, das Pai langsam wieder ein Teil der „kleinen Familie“ wurde. Und das war etwas, was einfach unbezahlbar war. Zumindest für ihn selbst.



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Pai
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Mo Apr 08, 2013 1:32 am

“Wieder Daheim"

Cf:Route 120 (mit Joker)

Pai saß vor Jo auf dem Rücken des Staraptors. Schließlich landeten sie am Hafen von Seegrasulp City. Zusammen steuerten sie ein kleines, altes und leicht verwahrlostes Häuschen an. Es lag etwas abseits im Schatten. DIe dunkelhaarige beobachtete wie Joker schnell das Schloss der Tür öffnete. Schließlich traten sie ein und als Joker die Tür hinter sie schloss waren auch schon Cery, Miu und Mao bei ihnen.

Sie beobachtete ruhig das kurze gespräch zwischen Joker und Cery. Sie konnte nicht anders als zu lächeln. Sie war froh alle wieder zu sehen. Auch wenn sie bei Mao eher gemischte Gefühle hatte. Wenn er Joker wirklich an den Syndikatsrat verraten hatte. Und dann auch noch der Verrat bei dem Diebstahl nachdem sie Joker gefunden hatte. Sie konnte nicht sagen warum, aber es war einfach so ein Gefühl das sie bei ihm vorsichtig sein sollte. "Ihr habt doch nicht wirklich geglaubt das ihr mich schon los seit.", meinte die dunkelhaarige frech als Cery sie umarmte. Natürlich erwiederte sie die Umarmung und schloss ebenfalls die Arme um Cery. "Es ist schön euch wieder zu sehen.", meinte sie dann lächelnt. Als Cery sich schließlich von ihr löste wurde sie leicht stürmisch von Miu umarmt. Die dunkelhaarige schaute kurz überrascht, musste dann aber grinsen, was zu einem lächeln wurde und sie drückte den Medicus leicht an sich. "Ich freu mich auch dich zu sehen, Miu", meinte sie lächelnt. Schließlich Miu sie auch los und Pai wand sich Mao zu. Ehe sie auf dessen frage antwortete viel Cery ihr ins Wort. Sie lächelte den Techniker an und alle setzten sich an einen Tisch.

Die dunkelhaarige nickte leicht auf die Frage das es richtig war das und joker sich in Metarost City wieder getroffen hatten. "Genau. Ich suchte schon lange nach einer Möglichkeit Joker persöhnlich zu Kontaktieren. Das war natürlich kaum möglich. Und als ich eher zufällig in der Stadt war, bekam ich den Tomult mit welcher die Polizei verursachte. Es war eigentlich mehr hoffnung das Joker der auslöser dafür war und das er vielleicht noch irgendwo in der Nähe war. Also hab ich mit Damon nach ihm Gesucht und mit dessen hilfe auch gefunden. Und das mit Leia. Nun, sie war bei Jo als ich ihn fand.", erzählte Pai. Beim letzten Satz blickte sie kurz zu Joker ehe sie fort fuhr:
"Er erzählte das sie ihm geholfen hatte und er sie nicht mehr los geworden war. Also ich weiß nicht viel über die kleine, aber sie ist irgendwie seltsam."[/color], damit endete sie ihre Erzählung erst mal. Vielleicht wollte Joker ja noch etwas hin zu fügen?
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Joker
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Do Apr 11, 2013 11:40 pm



Dem Syndikat den Kampf ansagen

Jo hörte schweigsam und aufrichtig der Erzählung von Pai zu. Dabei beobachtete er Mao und warf Cery einen kurzen Blick zu, welcher sofort verstand, worauf er hinaus wollte. Genau. Ich suchte schon lange nach einer Möglichkeit Joker persönlich zu Kontaktieren. Das war natürlich kaum möglich. Und als ich eher zufällig in der Stadt war, bekam ich den Tumult mit welcher die Polizei verursachte. Es war eigentlich mehr Hoffnung das Joker der Auslöser dafür war und das er vielleicht noch irgendwo in der Nähe war. Also hab ich mit Damon nach ihm Gesucht und mit dessen hilfe auch gefunden. Und das mit Leia. Nun, sie war bei Jo als ich ihn fand, erzählte Pai. Beim letzten Satz blickte sie kurz zu ihm ehe sie fort fuhr. Er erzählte das sie ihm geholfen hatte und er sie nicht mehr los geworden war. Also ich weiß nicht viel über die kleine, aber sie ist irgendwie seltsam, endete sie und sah Joker fragend an.

Dieser nickte. Ja, schließlich sind wir mit ihr nach Blütenburg City auf, ehe du uns die Pokemon geschickt hast damit wir abhauen konnten. Ich weiß nicht genau, aber die kleine hatte eine spezielle Aura... Sowas habe ich noch nie zuvor bei einem Menschen gespürt. Richtig unheimlich. Dann blickte er Cery, Miu und Mao an. Was denn?, fragte er leicht empört, als er ihre grinsenden Gesichter sah. Jaja Jo. Du hattest ja schon immer ein Händchen für mysteriöse Frauen, nicht wahr?, gab der Techniker neckend zurück. Joker verschränkte die Arme und funkelte ihn an. Was soll das denn heißen! Sie war noch ein halbes Kind! Dann brach Gelächter aus. Selbst Mao konnte sich nicht mehr zurückhalten. Irritiert sah Jo die drei Männer an. Er war völlig überrumpelt. Früher wäre dem Trickbetrüger so etwas nie passiert. Das Gelächter hielt eine ganze Weile an und sie drei Kollegen hatten Tränen in den Augen vor Lachen. Ach Jo, kicherte nun Miu. Das war ein kleiner Scherz, bezogen auf deine Freundin. Wir wollten dich nicht überrumpeln, aber ich muss schon sagen, Cery. Der war echt gut! Dabei schlug er mit Cery triumphierend ein. Ihr habt das also die ganze Zeit schon geplant, ja? Erwiderte nun Jo und konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. Was mich ich bloß mit euch Blöden? Miu sah ihn frech an. Die Frage ist wohl eher, was machst du ohne uns? Ich glaube kaum, dass dich jemand anders immer und immer wieder zusammenflicken könnte, wie ich. Und Cery? Was würdest du ohne den besten Techniker und Hacker der Welt tun? Cery wurde rot. Nicht doch Miu. Wir sollten nicht Hochmütig werden, sagte er und lächelte. Miu winkte ab. Was würdest du ohne Mao dem besten Spion des Syndikats tun? Und ohne dein klein Schwesterchen Pai, dabei sah er sie liebevoll an, der besten, tollsten, klügsten und schönsten Kopfgeldjägerin der Welt? Jo zog eine Braue nach oben. Der Medicus wurde sich einige Sekunden später, seines kleinen Fehlers bewusst und ließ vor Scham rot an. Das brachte Joker zum Lachen. Wahrscheinlich überhaupt nichts. Ihr seid für mich alle unersetzlich, jeder Einzelne von euch. Dabei ruhte sein Blick längere Zeit auf Pai, seiner kleinen “Schwester“. Und jetzt, da wir alle wieder zusammen sind, müssen wir das Syndikat wieder davon überzeugen, dass Pai keine Verräterin ist! Wie willst du das anstellen?, fragte nun Mao. Es gibt da eine Möglichkeit, antwortete Cery statt seiner leicht nachdenklich. Ich schätze wenn Pai einen Fall löst, welcher ungelöst böse Konsequenzen für das Syndikat hätte, dann würden sie sich die Sache von damals nochmal genau ansehen und evtl. auch von Pai anhören. Jo nickte. Du denkst an den Fall in MetarostCity in der Devonscope nicht wahr? Ja. Wenn wir zusammen herausfinden, wer der Verräter in den Reihen war, vielleicht gäbe es die Möglichkeit Pai wieder im Syndikat aufzunehmen. Allerdings können wir nicht im geheimen die Aktion starten. Das bedeutet, dass wir vor dem Rat sprechen müssen, führte Jo den Gedanken weiter. Cery nickte zustimmend. Das heißt, wir müssen ein spezielles Risiko eingehen und darauf bluffen, dass sie Pai nicht sofort weg sperren wenn sie wieder dort auftaucht.

Eigentlich wollte der Dieb dies nicht tun. Aber es war eine Möglichkeit, Pai wieder zurück ins Boot zu holen. Es wäre ihm wirklich angenehmer, sich nicht mir ihr heimlich Treffen zu müssen und sie ruhigen Gewissens im Syndikatuntergrund wohl ein und aus gehen konnte. Morgen Nachmittag, hat das Syndikat eine Versammlung im großen Hauptsaal geplant. Dort werden die höchsten Leiter des Syndikates anwesend sein und über just diesen Vorfall in Metarost sprechen, informierte nun Mao und Cery nickte wieder. Würdest du dich darauf einlassen, Schwesterchen?, fragte nun Jo. Es war gut und schön über die Möglichkeiten nachzudenken, aber letztendlich lag es an Pai, ob sie sich dem Stellen wollte oder nicht. Zwar würden sie gemeinsam die Sache lösen, doch den Mut haben in die Versammlung der hohen Leiter aufzukreuzen musste sie selber aufbringen.


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Pai
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Fr Apr 12, 2013 1:22 am

“Das Syndikat überzeugen"

Joker erzählte schließlich wie sie Leia los geworden waren. Dann meinte Cery das Jo schon immer ein Händchen für mysterieöse Frauen haben würde. Pai hob leicht irritiert eine Braue musste aber schmunzeln als Cery Mio und Mao anfingen zu lachen. Über Jokers überrumpeltes Gesicht hätte sie auch fast gelacht, wenn sie es sich nicht doch noch verkniffen hätte. Schließlich hörten die drei Männer auch wieder auf und Miu erklärte warum sie überhaupt gelacht hatten. Pai beobachtete die Runde einfach ruhig und war froh alle wieder zu sehen.

Als Miu sie schließlich liebevoll ansah und meinte das sie beste, tollste, klügste und schönste Kopfgeldjägerin der Welt sei. Pai strich sich leicht verlegen eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sie spürte wie ihr das Blut in die Wangen schoss und sie errötete. Auch wenn sie das Gefühl hatte so rot wie eine Tomate an zu laufen, war es nur ein leichter rot ton. "Ach hör auf Miu, so toll bin ich gar nicht", meinte die dunkelhaarige verlegen. Aber es freute sie such das Miu eine so hohe Meinung von ihr zu haben schien. Das der Medicus selbst rot anlief bemerkte Pai nicht wirklich. Da lenkte Jo nun das Thema darauf das sie das Syndikat davon überzeugen mussten das Pai keine Verräterin ist. SIe hörte sich ruhig die Planungen an. Doch bei dem Gedanken das sie vor dem Syndikat vorsprechen mussten und das risiko eingehen mussten das sie sie direkt weg sperren würden überkam Pai ein mulmiges Gefühl. Es würde sicher nicht leicht werden.

Schließlich berichtete Mao von einem treffen der Syndikats Leiter wo über den Vorfall in Metarost gesprochen werden sollte. Joker fragte ob sie sich darauf einlassen würde. Sie dachte kurz nach, ob es nicht noch eine andere möglichkeit gab. ABer momentan sah sie keine. "Eine wirkliche Wahl gibt es nicht, hm? Es wird schon schief gehen.", gab Pai schließlich ihre zustimmung.
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Joker
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Fr Apr 12, 2013 5:46 am


Dem Syndikat den Kampf ansagen

Als Pai bei Mius Worten errötete, schmunzelte er leicht und grinste. Dann Stimmte Pai auf seine Frage ein. Dabei meinte sie, was für eine andere Wahl sie denn hätte? Zur Zeit leider keine, dachte Jo bitter. Es wird dir nichts passieren, sagte er nun ernst. Wir alle werden dafür sorgen, stimmte Cery zu. Ich werde nicht mitkommen und für den Fall, dass sie das System aktivieren, werde ich euch einen Fluchtweg bereit halten. Sicher ist sicher obwohl ich nicht davon ausgehe, dass ihr einen benötigen werdet. Miu sah den Techniker an. Wir könnten dein Geplapper aber gut gebrauchen. Cery grinste. Dafür ist Jo zuständig bzw. nun Pai-chan. Oder willst du für die Technik sorgen? Miu schüttelte den Kopf. Davon hab ich so viel Ahnung, wie du von einem endoplasmatischen Retikulum. Cery nickte. Was soll ich derzeit tun?, fragte nun Mao. Soll ich mitkommen oder positioniert ihr mich i-wo? Jo überlegte. Du kommst mit. Es ist besser, wenn nicht nur Miu, Pai und ich gehen. Je mehr desto besser. Dann war alles abgestimmt. Morgen Mittag sollte es also losgehen.

So saßen sie noch eine Weile zusammen ehe sich erst Mao und kurz darauf Miu verabschiedeten. Dann waren Cery, Pai und Jo allein. Dann wurde Cery Gesicht wieder ernst und er kam auf Mao zu sprechen. Ich weiß nicht genau... Aber ich glaube nciht, dass er damit etwas zutun hat. Jo sah ihn verdutzt an. Wie kommst du darauf? Was hätte er für einen Grund uns zu verraten? Er profitiert aus deinen Aufträgen. Er besorgt Infos zu den nächsten Aufträgen, ich untersuche die Sicherheitssyteme und hacke sie und du führst zusammen mit Pai die Aufträge aus und Miu flickt dich wieder zusammen. Wir hängen alle in einer Kette. Was hätte er für ein Motiv haben sollen? Jo überlegte wusste jedoch keine Antwort darauf.


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Pai
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Fr Apr 12, 2013 6:51 am

“Mao und ein Motiv?"

Joker meinte das ihr nichts passieren würde und auch Cery sagte das sie alle dafür sorgen würden. Sie begannen schon zu planen wer mit kam und wer nicht. Einzig Cery wollte im Hintergrund bleiben und ihnen für den Notfall einen Fluchtweg bereit halten. Morgen Mittag sollte es dann los gehen.

Sie saßen noch eine weile so zusammen bis sich erst Mao und dann auch Miu verabschiedeten. Cery kam wieder auf Mao zu sprechen und meinte das er nicht glaubte das Mao etwas damit zu tun hatte. Er erklärte auch warum. Die dunkelhaarige überlegte, aber auch sie fand keine zufriedenstellende Antwort auf die Motiv Frage."Du hast recht Cery, dennoch habe ich da ein mulmiges Gefühl...", meinte nachdenklich. Es konnte gut sein das sie in einer Kette waren. Doch hatte jede Kette nicht auch ein schwaches Glied? "Jede Kette hat ein schwaches Glied, oder nicht? Aber es gibt auch keine Beweise dafür das er etwas damit zu tun hätte, oder?", meinte die dunkelhaarige nachdenklich.

[ooc: sorry das es so wenig ist =/]
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Joker
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Mo Apr 15, 2013 3:07 am


Mao und Motiv?

Pai stimmte dem Techniker zu gab aber zu bedenken, dass obwohl sie eine Kette bildeten, jede Kette auch ein schwaches Glied hätte. Du meinst also, Mao könnte ein schwaches Glied sein. Jo wusste zu erst nicht, ob Cery eine Frage gestellt oder letztendlich eine Schlussfolgerung gezogen hatte. Als Pai dann auf Beweise zu sprechen kam, schüttelte er den Kopf. Cery hat alle zu dem Zeitpunkt anwesenden Leute und ihre Visocaster eingescannt und kontrolliert, erklärte Jo und Cery nickte. Ja, aber keine der IP-Adressen stimmt mit dem Signal überein. Und das wundert mich. Denn wenn es keine Übereinstimmung gibt, dann musst es ein gehacktes System gegeben haben, welches von einer Außenzentrale gesteuert wurde. Ist das denn so unmwarscheinlich? Nein, aber das ärgert mich. In meinen ganzen 8 Jahren wo ich schon beim Syndikat bin, ist mir so etwas noch nie passiert. Ein gehacktes System erkenne ich eigentlich sofort und meiner Meinung nach stinkt dass bis zum Himmel. Jo überlegte. Wenn Cery sich sicher war, dass ein gehacktes System dahinter steckte, dann kam die Frage auf warum der Techniker es nicht bemerkt hatte. Immerhin kannte Jo seinen besten Freund schon zu lang und zu gut, als dass er vermutlich sagen könnte Cery würde nicht sauber und ordentlich arbeiten. Nein, Cery liebte seinen Job als Techniker und war ein Ass auf seinem Gebiet, wie Miu in der Medizin.

Plötzlich kam ihm ein anderer Gedanke. Was, wenn man nicht die Systeme der Devonscope gehackt hatte, sonder ihre eigenen? War das möglich? Cery, bitte versteh mich nicht falsch, wenn ich das jetzt sage, aber könnte es nicht sein, dass man nicht die Systeme der Devon gehackt hat, sondern unserer eigenen? Wie bitte!?, stieß der blonde Techniker überrumpelt aus. Glaubst du wirklich, ich würde das nicht bemerken? Ich bin kein Einfaltspinsel, Jo. Natürlich würde ich sowas sofort bemerken, wenn mir jemand Fremdes ins Handwerk pfuscht! Also wirklich... Jo winkte missverstanden ab. Nein nein, beruhige dich doch. So meinte ich das nicht, Cery. Wer sagte denn was von fremden Personen. Ich meine Leute aus unserer eigenen Reihen, welche zum „Tatzeitpunkt“ NICHT positioniert waren. Cery verstand nun, was Joker meinte. Dann wäre Mao nicht der Verräter. Zumindest in diesem Fall nicht. Aber wer? Du gehst also davon aus, dass es jemand war, der beim Syndikat arbeitet aber nicht in unserer eigenen, kleinen Kette mit einbezogen ist. Das könnte aber jeder sein. Würde denn dann nicht bei allen ein Visocasterscan nützen? Cery schüttelte verneinend den Kopf, blickte betrübt drein und hielt sich die Schläfe. Ach, das würde jetzt nichts mehr nützen. Ich glaube keiner ist so dumm und behält auch noch Stunden nach der Tat, seine IP-Adresse. Immerhin gibt es Adressen wie Sand am Meer besonders bei uns, wo wir sowieso vorsichtig sein müssen um keine Spuren zu hinterlassen. Ich sagts nicht gern, aber ich bin mit meinem Latein momentan am Ende... Jo blickte von Cery zu Pai und wieder zurück. Wenn er sich seinen besten Freund so ansah, stieg leichte Sorge in ihm hoch. Cery machte sich immer so viel zu viele Gedanken. Jo mochte überhaupt nicht wissen, wie viele Nächte der Techniker mehr richtig geschlafen hatte. Liebevoll legte er dem Blonden, eine Hand auf die Schulter. Ich glaube für heute ist es sowieso genug. Sehen wir einfach was kommt und belassen es erst einmal vorerst dabei. Cery wollte widersprechen, doch der Blick des Trickbetrügers ließ ihn verstummen und ein flüchtiges Lächeln trat auf sein Gesicht. Ja, ich glaube du hast Recht... Dann erhob der Techniker sich. Es war schön mit allen mal wieder so in einer runde zu sein. Das werden wir jetzt öfter wiederholen. Pai-chan, Jo. Ich wünsche euch eine angenehme Nacht ohne jegliche Vorkommnisse. Dann verabschiedete er sich und verließ das Haus.

Jo blickte ihm noch einen kurzen Moment nach ehe er ein leises Seufzten ausstieß. Also, willkommen zurück, Schwesterchen in dem Haufen und der Organisation, wo man nix auf die Kette bekommt und ein Problem das nächste jagt, sagte er sarkastisch doch in seinem Blick lag Ernst. Du hast dich sehr zurückgehalten. Was hältst du davon?, meinte er schließlich, lehnte sich nach vorn und blickte sie fragen an.


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Pai
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Mo Apr 15, 2013 5:13 am

“Nicht aus unserer eigenen kleinen Kette"

Cery meinte das sie meinte Mao könnte ein schwaches Glied sein. "Es muss nicht direkt Mao sein, es ist nur eine grobe Vermutung um alles in Betracht ziehen zu können.", meinte die dunkelhaarige. Nun hörte sie mehr oder weniger Stumm zu. SIe hielt sich zurück um die Informationen durchgehen zu können. Sie hatten die IP-Adressen eingescannt und Kontrolliert, aber keine passte. Also musste es ein gehacktes System gewesen sein, was Cery wunderte da er sowas direkt erkennen würde. Und das glaubte Pai dem Technicker. Also blieb die Frage warum Cery es nicht erkannt hatte.

Schließlich äußerte Jo die Vermutung das nicht die Systeme der Devonscop gehackt wurden sondern ihre eigenen. Das war gar nicht so abwiegig, wie Pai fand. Denn wenn jemand aus ihren eigenen Reihen es gewesen war, der nicht Positioniert war dann hätte Cery keinen Verdacht geschöpft, oder? Cery sagte das es Mao dann nicht gewesen sein kann. Aber wer dann? Aber irgendwie beruhigte es Pai ein bisschen das es keiner aus ihrer kleinen Gruppe zu sein schien. Jedoch schien es Cery wirklich zu schaffen zu machen das es dann schier aussichtslos zu sein schien den Verräter zu finden. Er hatte recht. Es könnte jeder sein. Schließlich verabschiedete sich Cery. Pai nickte dem Technicker zum Abschied stumm zu. Ihr war an zu sehen das sie über das gehörte nachdachte.

Dann riss Jo sie schließllich vollkommen aus ihren Gedanken und fragte was sie davon hielt. "Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht genau was ich davon halten soll. Einerseits beruhigt es mich etwas das es niemand aus unserer kleinen Truppe gewesen sein könnte, sondern jemand anderes. Andererseits erschwert es die Suche. Ich meine, in welcher Richtung sollen wir Suchen? Wir haben keinen Anhaltspunkt wie man den Verräter enttarnen könnte. Und was wenn der Verräter darauf spekuliert das wir ihn außerhalb unserer kleinen Kette suchen?", meinte Pai schließlich und ging noch mal die Informationen durch die sie hatte. "Ich mein, wäre das nicht praktisch für ihn? Wenn er sich selbst noch bei der Mission beteiligt und wir nicht auf die Idee kämen das er die Zeit dafür gehabt hätte?", fügte sie hinzu. Schnell winkte Pai ab. "Ach, wie sollte er das hinbekommen ohne das es jemand bemerken würde?", meinte sie dann. Aber sie hatte halt alles in betracht ziehen wollen.
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Mo Apr 15, 2013 7:07 am


Die richtige Richtung


Jo hörte er ruhig zu und hielt sich nachdenklich das Kinn. Hm, da ist noch eine Sache, welche mich beschäftigt, gab er schließlich preis. Denn schau mal. Es könnte fast jeder sein. Aber halt nur fast. Cery wird die Systeme auf unbefugten Zugriffsdaten überprüfen müssen. Wenn er das getan hat, kann man bestimmt feststellen, welche Art Mensch derjenige war. Ich meine sind viele Spuren hinterlassen worden, dann war es sicherlich kein Techniker aus dem Syndikat. Wurden Codes eingegeben kann es einer sein oder ein Administrator sowie Moderator. Das heißt, wenn wir das System komplett durchsuchen, werden wir, wenn meine Vermutung stimmt, bestimmt einen Hinweis finden. Denn selbst Cery hat mal gesagt, dass jeder Hacker, egal wie gut er auch ist, eine Spur hinterlässt. Die meisten erkennen sie nur nicht. Das bedeutet wieder rum, wenn wir den Hinweis gefunden haben, können wir einige gewisse Leute ausschließen. Dann schwieg er. Wie dachte Pai wohl darüber und war der erste Schritt in die richtige Richtung vielleicht doch nicht so schwer zu bestimmen?


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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Mo Apr 15, 2013 9:31 am

“Augen und Ohren offen halten"

Jo hatte ihr aufmerksamm zugehört. Dann meinte er das sie vielleicht die betreffenden eingrenzen könnten. Die dunkelhaarige nickte leicht. "Stimmt das würde zumindest den Berreich eingrenzen in dem wir suchen sollten.WIr hätten dann zumindest einen kleinen Anhaltspunkt", meinte sie nachdenklich. "Dennoch sollte man auch Augen und Ohren offen halten. Auf das Verhalten einiger Leute achten. Vielleicht verrät er sich dadurch selbst, wenn er Nervös wird und sich in die Enge gedrängt fühlt. Allerdings eher wenn es ein Anfänger oder Unsicherer Mensch ist.", meinte sie dann mehr zu sich selbst als zu Joker. Vielleicht auch teilweise zu Joker, das konnte man nicht genau sagen.

Pai riss sich aus ihren Gedanken. "Ach, wir werden den Verräter schon finden. Und wir das komplette Syndikat auf den Kopf stellen.", meinte die dunkelhaarige nun leicht scherzend um die Situation etwas auf zu lockern.

[ooc: sorry das es so wenig und so mies ist =/]
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Do Apr 18, 2013 12:46 am



Überraschungen


Pais kleiner Scherz brachte Jo um lächeln. Sicher, davon gehe ich ebenfalls aus, sagte er dann und warf einen Blick auf seinen VisoCaster. Es war schon nach 23:00 Uhr. Wie schnell die Zeit vergangen war. Pai konnte nicht mit ins Syndikat kommen. Er musste allein dorthin zurück, aber vorerst konnte sie hier bleiben. So ungemütlich war dieses Häuschen nämlich eigentlich gar nicht. Für heute sollten wir Schluss machen, meinte er dann und stand auf. Morgen müssen wir alle Gedanken beisammen haben, wenn wir zum Syndikatrat gehen. Wenn es okay ist, kannst du gerne hier übernachten. Morgen früh, werde ich dich dann abholen. Kurz hockte er sich zu ihr herunter und fasste ihre Hände. Sein Blick, traf den ihren. Falls irgendetwas sein sollte, meld dich. Ich habe versprochen auf dich aufzupassen und das gilt für rund um die Uhr. Dann drückte er sie zum Abschluss. Er hatte sie so sehr vermisst. Doch konnte er ihr das einfach so sagen? Ihr wirklich klar machen, wie sehr? Dann stand er wieder auf, ging zu einem Lichtschalter an der Wand und betätigte diesen. Gleich darauf, verschob sich ein Teil der Wand und legte einen Durchgang frei. Da war also der Durchgang zum Syndikat versteckt. Eine ruhige Nacht, Pai-chan und bis morgen, sagte er noch kurz und zwinkerte ehe er durch die „Tür“ trat und diese sich wie von Geisterhand wieder schloss.

Kaum hatte sich der Durchgang geschlossen begann Jo zu rennen. Er musste Cery sprechen. Und das dringen. Er musste ihm von Pai und seiner Theorie erzählen. Vielleicht würde der Techniker sofort damit beginnen und sie konnten über Nacht schon etwas rausfinden. Schnell und sicher huschte er schließlich durch die weit verzweigten Gänge des Syndikatsuntergrund und hielt abrupt inne. Vielleicht sollte er erst im Technikraum selbst vorbei schauen. Vielleicht war Cery ja dort. Als er dort ankam wollte er schon eintreten stockte aber wieder. Durch das Fenster nahm er eine Gestalt war. Doch es war nicht Cery, welcher sich an den Systemen zu schaffen machte. Plötzlich drehte sich derjenige um und Jo wicht erschrocken zurück. Schnell rannte er die Flure zurück direkt nach Cery. Stürmisch trat er in das Zimmer des Technikers ein, schaltete das Licht an und „warf“ den blonden Mann regelrecht aus dem Bett. Cery! Cery, wach auf! Schnell! Der Blonde fuhr erschrocken hoch und blinzelte verwirrt, als er Jo erkannte. Jo, was zum Teufel? Keine Zeit für Erklärungen also hör mir zu: Ich war gerade auf dem weg zum Technikraum, da ich dachte du seist vielleicht noch dort um zu recherchieren. Ich wollte dir eigentlich etwas wichtiges mitteilen, aber das ist noch wichtiger! Lieber Herr im Himmel! Jetzt beruhige dich doch mal. Was hast du denn gesehen? Jo schüttelte den Kopf. Nicht was sondern wen, Cery. Eine Person, welche sich an unserem Computersystem zu schaffen gemacht hat. Jetzt rate mal, wer das war! Cery schüttelte genervt den Kopf. Wenn du das so sagst, kann es eigentlich nur Mao gewesen sein. Eben nicht!, widersprach der Schwarzhaarige und Cery blinzelte überrascht. Wie bitte? Was soll das denn heißen? Es war Huang, Cery. Ich habe eindeutig Huang gesehen, wie er irgendetwas an den PCs eingegeben hat. Dann sollten wir keine Zeit verlieren, meinte Cery und zog sich rasch eine Jacke über. Dann eilten die beiden zum Technikraum.


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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Do Apr 18, 2013 10:33 am

“weitere Überlegungen"

Jo lächelte über ihren Witz und stimmte zu. Dann warf einen Blick au seinen VisoCaster und meinte das sie für heute Schluss machen sollten. Er würde sie Morgen früh dann abholen. Die dunkelhaarige nickte. "Ist Okay.", meinte die dunkelhaarige. Dann hockte er sich kurz zu ihr und fasste ihre Hände. Sie sollte sich melden wenn etwas sein sollte. Dann drückte er sie. "Ach, mach dir keine Sorgen, mir passiert schon nichts.", meinte sie und lächelte ihn an als er sich wieder von ihr löste. Dann beobachtete sie wie er den Eingang zum Syndikat öffnete. Er wünschte ihr noch eine ruhige Nacht. "Dir auch, Brüderchen", gab die dunkelhaarige noch zurück bevor Joker verschwand.

Nun war sie vollkommen alleine in dem Haus. Und es war nicht so ungemütlich wie es vielleicht von außen gewirkt hatte. So hatte Pai auch schnell einen Schlafplatz finden können. Die Arme hatte sie hinter dem Kopf verschränkt und starrte zur Decke. Es hatte gut getan alle wieder zu sehen. Sie hatte sie alle wahnsinnig vermisst. Joker, ihren 'großen Bruder'. Miu, der liebenswerte Medicus. Und natürlich auch Cery und Mao. Ihre Gedanken fingen wieder an um den Vorfall bei der DevonsCop zu kreisen. Wer konnte der Verräter sein? Niemand der zum Zeitpunkt stationiert war, also niemand aus ihrer kleinen Kette. Oder etwa doch? Wenn er es doch geschafft hatte, obwohl er eigentlich nicht die möglichkeit dazu hätte? Wie sie schon sagte, jede Kette hat ein schwaches Glied. Aber wer konnte es sein? Cery und Miu traute sie soetwas nicht zu. Nein, sie würden soetwas nicht tun. Und Mao... nun, sie hatte ein mulmiges Gefühl ws ihn betraf. Aber konnte sie ihm das wirklich zutrauen? Und wie sollte er das angestellt haben? Oder ließ sie da jemanden außer Acht? Habe iuch da wirklich jemanden vergessen? Joker, Cery und Miu waren es ganz sicher nicht. Und Mao... nun, vielleicht aber wie sollte er das bewerkstelligt haben? Dann bleibt noch... Huang? Aber warum sollte er die anderen Verraten? Und hatte er überhaupt die Gelegenheit dazu?, überlegte Pai. Sie drehte sich auf die Seite und schloss die Augen. Sie sollte langsam schlafen, immerhin musste sie Ausgeruht sein, wenn sie zum Syndikatsrat gingen.

[ooc: Ich hoffe mal der Post ist so in Ordnung =)]
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Do Apr 18, 2013 10:25 pm


Kleine Störenfriede

Jo folgte Cery Richtung Technikraum. Vorsichtig spähten sie hinein, doch er unbekannte war nirgends zu sehen. Dann betrat der Techniker zusammen mit dem Trickbetrüger den Raum und steuerte direkt auf die Computersysteme zu. Flink gab Cery einige Befehle ein. Wenn es stimmt was du sagst, dann müssten die Daten der eingegebenen Zeit festgehalten worden sein. Flink rief Cery eine Tabelle mit Zeitdaten auf. Bingo, heute Abend um 23:25 Uhr. Kannst du überprüfen auf welche Daten Huang zugegriffen hat? Klaro, warte kurz. Kurze Zeit später öffnete sich eine weiter Liste mit lauter Daten. Immer wieder staunte Joker nicht schlecht, wenn Cery sich ganz in seinem Gebiet austobte. Die ganzen Daten des Syndikats verwalten und ihre Funktionen kennen. Dafür brauchte man doch ein Mammutgedächtnis. Wie der Blonde das schaffe, war für den Schwarzhaarigen immer wieder ein kleines Rätsel.

Hm, das ist merkwürdig, murmelte Cery. Was denn? Der Datenkomplex, auf den Huang zugegriffen hat, macht eigentlich keinen Sinn. Worauf hat er denn zugegriffen? Auf personalisierte Daten einiger Mitarbeiter unter anderem von Pai und dir. Jo blinzelte überrascht. Pai und mir? Kannst du nachsehen, was in den Akten steht? Cery drehte sich belustigt zu seinem Freund um. Also jetzt hör mal! Wenn Huang das als Leihe kann, denkst du dann nicht, dass ich das als Profi schaffe? Jo grinste. Mehr Worte waren hier nicht notwendig. In einigen Minuten hatte Cery die erste Akte entschlüsselt, kurz darauf die zweite. Hm, bei euch beiden steht nichts, was wir nicht so schon wüssten. Deine Identität ist bis jetzt nicht klar, dass heißt über Raymon und deinem vorherigen Leben ist nichts vorhanden. Und soweit ich weiß, hast du Huang auch nichts dergleichen darüber erzählt, hm? Nein. Er weiß nichts zumindest nicht von mir. Der Blonde nickte. Ich kann auch keine Hinweise für einen Download finden, dass heißt du warst nicht der interessantere Part. Lass uns mal die Daten von Pai-chan checken. Nach einigen Tippseleinen hatten sie auch hier ein Ergebnis. Das versteh ich nicht, murmelte Cery. Laut Datenauswertung, sind auch hier keine Daten gedownloadet worden. Vielleicht hat es ihm gereicht es nachzulesen, warf nun Jo ein. Das könnte gut sein, aber Paisakte besitzt auch nur Infos, welche wir alle bereits wissen. Teile sind sogar gelöscht worden, als sie entführt wurde um das Syndikat zu schützen. Sieh nochmal nach ob noch etwas anderes geöffnet wurde. Vielleicht haben wir etwas übersehen. Gemeinsam durchforsteten die beiden noch einmal die Tabelle, als Jo plötzlich scharf die Luft einzog. Cery, zieh mal auf das Datum! Das war der Tag, wo wir den Überfall auf die Devonscope geplant hatten. Und sieh dir mal die Uhrzeit an! Verdammt! Warum habe ich das nicht schon früher bemerkt?! Weil sie erst vor kurzem eingetragen wurde. Schau, das Datum des Aufrufes, stimmt nicht mit dem Datum des Tages überein. Da heißt dort hat jemand rum gemogelt. Aber ganz gewaltig, stimmte Cery zu und überlegte. Wie ist das nur möglich... Was bringt das ganze System so durcheinander und versteckt sich im Hintergrund? Kannst du auch nachsehen, welche Daten aktualisiert oder programmiert wurden? Sein Freund nickte. Die Namen der auftauchenden Programme sagten dem Dieb allerdings nichts. Doch bei einem bildetet sich seltsame Symbole. Was ist das? Cerys Gesicht veränderte sich von Überraschung zu Zorn. Das ist ein Virus. Eine Virendatei, welche dafür gedacht ist heimlich Daten zu verschlucken, Fälschungen zu erzeugen und den Pc letztendlich völlig ausrasten lässt. Ein Virus? Wie kommt der den hier rein? Auf jedenfall nicht über Huang, sagte Cery sicher. Dafür besitzt er nicht die nötigen Kenntnisse. Selbst ich würde daran evtl. verzweifeln, falls ich das tun wollen würde. Dann herrschte Schweigen. Anscheinend wusste keiner, was sie nun tun sollte.
Schließlich begann Cery wieder zu sprechen. Das einzige was ich nun tun kann, ist den Virus in Quarantäte stellen. Somit ist er erst einmal annulliert. So gewinne ich zeit um mich mit Gol in Verbindung zu setzten. Gol? Von dem hatte Jo noch nie etwas gehört. Cery lächelte, als er den verwirrten Gesichtsausdruck seines Freundes sah. Gol, ist mein ehemaliger Ausbilder, Jo. Von ihm habe ich all das gelernt, was ich heute kann. Er ist ein noch größeres Ass auf seinem Gebiet als ich. Er weiß bestimmt eine Lösung. Willst du den anderen von dem Fund erzählen? Vorerst nicht. Du kannst Pai meinetwegen davon erzählen und vielleicht auch Miu. Aber Mao und Huang auf keinen Fall. Joker nickte. Du solltest dich nun ebenfalls schlafen legen. Du wirst es brauchen, wenn du morgen Pai richtig klar zu Seite stehen willst. Was ist mit dir?, fragte er nun. Du könntest auch Schlaf gebrauchen, Cery. Ich mache mir Sorgen um dich. Überrascht blinzelte der Techniker. Mir geht es gut Jo. Mach dir keine Sorgen, ich komm schon klar. Dann ging der Schwarzhaarige und verließ den Raum.

Gedankenverloren schlenderte er durch die Flure Richtung seines Zimmers. Jedes Mal wenn er hier war, erinnerte ihn das an Shiro. Wie sie hier zusammen gelegen hatten. Wie seine Lippen sanft ihre berührt hatten und er über sie gewacht hatte. Müde ließ er sich auf dem Bett nieder, verschränkte die Arme und dachte nach. Das alles ist doch vollkommen hirnverbrannt. Warum geschehen diese Dinge nur? Und das ausgerechnet jetzt wo doch vorher alles so super gelaufen ist. Was ist... das... Geheimnis.... Allerdings kam er nicht besonders weit, denn vor Müdigkeit fielen ihm die Augen bald zu und er war eingeschlafen.


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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Fr Apr 19, 2013 3:46 am

“Der nächste Morgen"

Pai dachte noch eine kurze Weile darüber nach, wer denn nun der Verräter sein könnte. Aber schließlich versank die dunkelhaarige doch noch ins Land der Träume. Was unterdessen bei Joker und Cery los war, bekam sie natürlich nicht mit. Am nächsten Morgen wachte die junge Frau ausgeruht wieder auf. Schnell hatte sie sich fertig gemacht und ihre Sachen wieder eingepackt und war fix und fertig. Jedoch wollte sie noch etwas Frühstücken. Immerhin wollte sie ja nicht mit leeren Magen in den Tag starten. Also tat due dunkelhaarige das auch. Sie war auch gespannt ob Joker vielleicht neue Ideen hatten. Immerhin konnte sie sich gut Vorstellen das Jo noch mit Cery hatte reden wollen und ihm von ihrer Theorie erzählt haben würde.

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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Mo Mai 13, 2013 12:03 am


Hoffnungen und Ängste

Jo plagten diese Nacht schreckliche Alpträume. Alles, was damals nach dem vermeintlichen Verrat von Pai geschehen war, erlebte er ein 2tes Mal. Die Folterungen und seinen Kampf mit sich selbst. Auch begegnete er seinem früheren Ich, welches ihn hämisch angrinste und sich in einen Kampf mit ihm stürzte. Doch das war nicht das schlimmste. In seinem Traum traf er wieder auf Pai, doch sie verspottete ihn und gestand ihm, sie tatsächlich verraten zu haben. Dann griff sie ihn an. Er wehrte sich nicht, sondern Parierte nur ihre Angriffe während er beruhigend auf sie einredete. Doch wie in Raserei verfallen schlug Pai ihm seinen Dolch aus der hand und rammte den ihren in seinen Leib. Dabei grinste sie spöttisch und ihr Blick war eisig.

Dann fuhr der Schwarzhaarige schweißgebadet aus seinem Traum und führ sich keuchend mit einer Hand durchs Haar. Verdammte Scheiße! Was zu Hölle war das denn?, fluchte er. Wenn ich es nicht besser wüsste, dann würde ich behauten das tief in meinem innern doch der Verdacht in mir schlummert, dass Pai Eine Verräterin ist. Aber warum? Das ist völlig unmöglich… Nein, das würde Pai-chan nie tun. Doch warum signalisiert mir mein Verstand solche Dinge? Alles Grübeln half nicht wirklich und an Schlaf war für den jungen Mann nicht mehr zu denken. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass es sowieso schon halb Acht war. Um diese Zeit, war Cery gewiss schon auf und vielleicht würde er auch Mao antreffen. Ob Miu mir etwas über die Träume sagen kann?, schoss es ihm durch den Kopf.
Dann beschloss Jo sich fertig zu machen und huschte zur Krankenabteilung, wo in Mius Behandlungsraum schon Licht brannte. Stör ich?, fragte der Trickbetrüger, ehe er eintrat. Miu drehte sich lächelnd zu ihm um. Keines Wegs, komm herein. Es sei denn ich muss dich wieder zusammenflicken, weil du mal wieder so leichtsinnig dein Leben aus Spiel gesetzt hast. Herrje, wie siehst du denn aus? Hast du etwa die ganze Nacht nicht geschlafen? Jo grinste und setzte sich dem Medicus gegenüber. Nein, dass ist es nicht Miu. Sag, kennst du dich mit Träumen aus? Ich habe ein bisschen Astrophysik studiert. Also teilweise, ja. Soll ich dir etwa deine Zukunft voraussagen? So mit Hexenkugel und all dem Gedriss? Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. Das ist nämlich reiner Murks und taugt überhaupt nichts. Jo lachte über den schrägen Humor des Medicus. Nein, aber jetzt mal im ernst. Ich brauche einen Rat von dir. Nun erzählte er Miu von seinem komischen Traum und seine Bedenken. Der Braunhaarige schwieg und schien zu überlegen. Merkwürdig, aber eigentlich liegt die Ursache klar auf der Hand, Jo. Dafür muss man noch nicht einmal Astrologie verstehen. Du hast einfach Angst, dich deinen Ängsten zu stellen bzw. diese Anzunehmen. Der Teil von der Folterung. Du hattest damals Angst, doch hast diese so überspielt, dass du kalt und herzlos wurdest. Deswegen auch dein dunkles Ich, oder wie du es nennst. Dann die Sache, dass Pai uns verraten hat. Und das sie dich tötet, beweist ja wohl eindeutig, dass du dir nie vorstellen könntest, dass Pai dich im Prinzip so sehr hasst und verachtet, dass sie dich ohne zu zögern auslöschen würde. Das fasst wohl deine schlimmsten Ängste zusammen. Aber warum ausgerechnet jetzt? Weil jetzt solch eine Art Bedrohung erneut ansteht, durch den Verräter in unseren eigenen Reihen. Pai kann es nicht gewesen sein, doch fürchtest du dich vor der Wahrheit, dass es einer von uns sein könnte. Habe ich Recht? Joker schwieg. Was konnte er auch gegen Mius Interpretation sagen? Er brauchte Miu nicht zuzustimmen, denn der Medicus wusste, dass er mit seinem Verdacht richtig lag. Vielen Dank Miu, antwortete er deshalb und lächelte. Gerne, Jo. Und damit dus weißt: Wir alle haben mit dieser Angst zu kämpfen. Du bist nicht allein. Und denk doch mal an Pai-chan. Sie besitzt heute die größte Aufgabe, wenn sie sich dem Syndikatrat stellt. Sie vertraut auf dich und erwartet indirekt von dir, dass du sie unterstützt und aufbaust. Wenn nicht du, wer dann? Wir haben alle unsere Aufgabe. Aber wer soll uns führen wenn nicht zu Teilen du? Jo blickte sein Gegenüber überrascht an. Er und ein Anführer sein? Sahen sie ihn wirklich in dieser Rolle? Er selbst hatte das noch nie so gesehen. Darüber hast du noch nie nachgedacht, stimmts? Du bist echt unglaublich, gab der Schwarzhaarige zurück. Du hast solch eine Menschenkenntnis Miu, dass ist wirklich erstaunlich. Ja, ich kann mehr aus den Mimiken und Gestiken anderer herauslesen, als aus Worten. Kopf hoch Jo. Wir haben bis jetzt alles gemeistert und auch das werden wir hinbekommen. Ja, ich schätze du hast Recht, stimmte er ihn zu und machte sich dann auf den Weg zu Pai. Miu sah ihm leicht besorgt nach. Es stimmte, dass der Medicus zuversichtlich war, doch auch er hatte seine Zweifel was die Mission anging. Doch irgendwer musste ja schließlich die Truppe zusammenhalten. Und er war nun mal der Arzt, welcher immer Flickte und Sachen wieder zusammennähte.

Mittlerweile, war es bereits fast Neun als Jo durch die geheime Wand bei Pai eintraf. Damit er sie nicht unnötig störte, hatte er zuvor Drei mal gegen die Wand geklopft ehe er eingetreten war. Auf dem Weg zu ihr, hatte er darüber nachgedacht, ob er ihr von den neusten Ereignissen erzählen sollte. Doch er hatte insgeheim für sich beschlossen, bis nach dem Treffen mit dem Rat zu warten. Falls Pai es nicht vorher schon erkennen würde, dass etwas nicht stimmt. Meist wusste sie, wenn Jo log. Er war an sich ein guter Lügner und Schauspieler, aber bei Pai versagte er ausnahmslos. Guten Morgen Pai-chan, grüße er sie und knuffte sie leicht. Ich hoffe du hast gut geschlafen und bist bereit für unseren nächsten Schritt. Wir haben bis dahin aber noch etwas Zeit. Ich dachte es wäre vielleicht nett unsere Gedanken ein wenig abzulenken. Lust auf einen Spaziergang? Vielleicht ein bisschen Frühstücken?



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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Mo Mai 13, 2013 1:47 am

“Schlecht geschlafen?"

Nachdem drei mal gehört hatte wie jemand gegen die Wand geklopft hatte, hatte Joker den Gang geöffnet und war heraus getreten. Jedoch wirkte er nicht gerade ausgeruht. Hatte er die Nacht über etwa nicht geschlafen? Er grüßte sie und knuffte sie leicht. "Guten Morgen, Jo", grüste die dunkelhaarige zurück. Er meinte das sie noch etwas Zeit hatten und er dachte das es gut währe ihre Gedanken etwas ab zu lenken. Pai nickte leicht. "Sicher. ABer wie siehts bei dir aus? Du scheinst nicht besonders gut geschlafen zu haben, wenn du überhaupt geschlafen hast?", fragte sie nun leicht besorgt. Natürlich machte sie sich sorgen um ihren 'großen Bruder'. Vielleicht machte es ihm einfach zu schaffen das unter ihnen ein Verräter war. Oder war etwas anderes?

[ooc: Sorry das der Post nur so kurz ist, und auch der bei Kiyo =/]
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Di Mai 14, 2013 12:27 am


Nur, weil du es bist...

Jo zögerte, als Pai ihn fragte ob er schlecht bzw. überhaupt geschlafen hatte. Sah er wirklich so schlecht aus? Vielleicht hätte ich heute Morgen doch besser in den Spiegel schauen sollen, schoss es ihm leicht belustigt durch den Kopf. Aber nein. Bei Pai war das noch etwas anderes. Mach dir keine Sorgen, antwortete er ihr schließlich leicht ausweichend. Mir geht es gut, ich habe letzte Nach nur noch mit Cery ein wenig diskutiert über unser Vorhaben und da ist es doch relativ spät geworden. Und da ich die letzten Nächte auch wenig Schlaf hatte, zeigt sich das jetzt. Dass ist einfach alles, wirklich. Dann lächelte er und zog Pai einfach mit sich, bevor sie etwas erwidern konnte.

Somit schlenderten die beiden ein wenig durch SeegraslubCity. Jo lud Pai zu einem Frühstück ein, wobei ihm alte Erinnerungen an Shiro in den Sinn kamen. Das letzte Mal, habe ich mit ihr zusammen gefrühstückt… in StratosCity. Kurz nachdem ich vergiftet worden war… Ach ja… Shiro… Dann schob er seine Gedanken beiseite und spürte Pais eindringlichen Blick auf sich ruhen. Seine grünen Augen suchten die ihre. Was denn? Warum siehst du mich denn so vorwurfsvoll an? Doch Pai brauchte nicht wirklich etwas zusagen. Jo wusste, was sie wissen wollte und mittlerweile plagte ihn auch ein leicht schlechtes Gewissen. Müde rieb er sich die Stirn und seufzte. Na schön. Ich hätte es dir schon noch erzählt, Pai-chan, aber ich wollte uns nicht einen ruhigen Morgen versauen… Eigentlich. Aber je länger du mich so ansiehst, desto mehr beschleicht mich das Gefühl es dir unbedingt erzählen zu müssen. Also… ich habe dir viel zu erzählen, jedoch wird dir das sicherlich nicht gefallen. Dann fing Joker an zu erzählen. Und er erzählte Pai (fast) alles. Wie er durch die Gänge geschlendert war und Cery im Technikraum gesucht hatte. Wie er statt seiner, eindeutig Huang erkannt hatte, welcher sich an den Computern zu schaffen gemacht hatte. Wie er Cery informiert hatte und wie sie zusammen das System gecheckt hatten und schließlich ihre Entdeckung, dass ein programmierter Virus für den „Verrat“ verantwortlich gewesen war. Auch erzählte er ihr, dass Huang an dem Abend Daten von Pai und ihm abgerufen und gedownloadet hatte. Nur seine Träume verschwieg er. Er wollte seine kleine Schwester nicht noch weiter mit unnützen Dingen belasten. Dann schwieg er eine Weile, ehe er wieder fortfuhr. Wir gehen nun davon aus, dass Huang der eigentliche Verräter war, welcher das Virus programmiert hat. Allerdings meint Cery, dass er nur eine Art Marionette gewesen war bzw. ist, da Huang eigentlich keinerlei IT-Kenntnisse besitzt. Somit schließt Cery eine eigenmächtige Handlung aus. Es muss jemand höheres sein, welcher Huang die Anweisungen für den Virus und die Datenabrufe gegeben hat. Doch wer das ist, wissen wir noch nicht. Das erste, was wir jetzt tun werden, sind die richtigen Daten auf eine externe Festplatte sichern und die anderen so manipulieren, dass sie falsche Infos geben. Somit geht Cery davon aus, dass die Daten nun geschützt sind. Und er kann, falls jemand nochmals sich an dem Rechner zu schaffen macht, herausfinden wer und mit welchem Rechner er sich eingeloggt hat. Soll heißen: Cery hat sich in das Zentrale System des Rates eingehackt. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht. Wieder einmal dankte er im Stillen Gott dafür, dass er solch ein Genie seinen besten Freund nennen konnte. Trotz der damaligen Situation, wo er ohne mit der Wimper zu zucken ihn umgebracht hätte. Cery hatte ihm später verziehen, doch er selbst hatte das nie. Nun, jetzt heißt es warten, aber die Tatsache, dass wir unserer Suche einen Schritt näher gekommen sind, gibt mir einen gewissen Teil an Hoffnung. Es stimmt mich aber auch traurig zu sehen, dass Huang anscheinend unser schwächstes Glied in der Kette ist, wenn ich bedenke wie lange er schon beim Syndikat ist. Sein Grinsen erlosch. Der Trickbetrüger erinnerte sich an damals, wo er vom Syndikat aufgegabelt worden war. Huang hatte ihn in einer Gasse, beim stehlen und tricksen gefunden und in den Untergrund geschleppt, wo er erst von Miu untersucht und schließlich Cery als Mentor erhalten hatte. Sie waren damals fast alle gleich alt gewesen und Huang hatte sie alle Drei angeleitet. Mittlerweile waren alle alt genug und Huang hatte sch in die Einzelarbeit zurückgezogen. Irgendwo, war Huang so etwas wie ein Vater für Jo gewesen. Auch wenn er dies nicht offen zugegeben hatte. Wie er bereits gesagt hatte, waren sie alle eine Familie.

So, das ist alles was letzte Nacht noch entstanden ist. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass an Schlaf danach erst einmal nicht wirklich zu denken war. Dafür grübel ich auch zu viel, fügte er leicht scherzend hinzu.


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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Di Mai 14, 2013 7:03 am

“Neue Infos"

Ausweichend meinte Joker das er bis spät in die Nacht noch mit Cery diskutiert hatte. Und er hätte die letzten Nächte auch wenig geschlafen. Und bevor sie etwas erwiedern konnte zog er sie mit sich. So schlenderten sie durch Seegrasulb City und Jo lud sie zum Frühstück ein. Doch sie konnte ihm nicht wirklich glauben. Es war irgendetwas anderes weswegen er nicht wirklich geschlafen hatte. Schließlich schien Jo auch ihren Blick zu bemerken und fragte was sei. Und sie brauchte nicht mal mehr etwas zu sagen. Er erzählte ihr schließlich was vorgefallen war. Huang sollte also vielleicht der Verräter sein? Oder zumindest eine Marionette.

Aber warum hatte Huang Daten von ihr Jo abgerufen und gedownloadet? Und warum der Virus? AH, aber diese Fragen sollte sie erstmal hinten anstellen. Die wichtigste war doch: Für wen Huang das machte.

SIe hatte Jo die ganze Zeit ruhig zugehört und ließ sich alles wieder durch den Kopf gehen. Er hatte recht. Sie waren auf ihrer Suche einen Schritt weiter gekommen. Aber auch Pai hatte gehofft das es nicht jemand von ihnen war. Doch genau das war der Fall. Huang war ihr schwaches Glied. Jo schloss das ganze dann mit einem Scherz. "Mhm, wenn du weiter so grübelst bekommst du balt schon graue Haare.", meinte sie leicht neckend. "Aber Scherz beiseite. Ich verstehe was du meinst. Es ist schade das es wirklich einer aus unserer kleinen Gruppe ist. Und erst recht Huang... Wobei Ich glaube irgendwie er macht das nicht grundlos. Wenn man so lange dabei ist, wird man nicht wegen mir nichts dir nichts zum Verräter... Auch nicht für Geld. Oder?", meinte sie nachdenklich. Sie versuchte irgendwie zu verstehen, warum Huang das überhaupt machte. Warum überhaupt jemand wie Huang der so lange dabei war, soetwas machen sollte.

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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Do Mai 16, 2013 12:42 am


Kreuzverhör ?

Als Pai meinte, er würde bald graue Haare von der ganzen Grübelei bekommen, musste der Schwarzhaarige lächeln. Tja ich schätze so ein paar helle Strähnen wären doch bestimmt voll stylisch, oder?, gab er neckend zurück ehe Pai wieder ernst wurde.

Sie meinte, dass es wirklich schade wäre, dass es einer aus ihren Reihen sei, dass sie aber nicht glaubte das Huang dies nur für Geld tun würde. Jo überlegte. Du könntest damit Recht haben. Huang ist eigentlich kein Gierhals sondern eher der bescheidenen und herzliche Typ. Warum könnte er dies dann tun? Eine mit der logischsten Erklärungen wäre ja, dass ihn jemand bedroht bzw. erpresst. Doch die Frage stellt sich halt wer? Was hätte der Rat für einen Grund? Wer hätte davon ein begründetes Motiv? Und warum nicht jemand x-beliebiger anderer Trottel, welcher für das Syndikat arbeitet? Das sind noch so viele Fragen, welche nicht beantwortet werden können. Scheint so als könntest du schon früher mit einem grauen, großen Bruder rechnen, fügte er hinzu. Dann versank er weiter in Gedanken, als ihm plötzlich eine Idee kam. Sag mal, warum fragen wir Huang nicht einfach selber? Sicher, es besteht die Gefahr, dass er uns natürlich nichts erzählt aber ich hätte da bereits eine Idee. Wenn wir es so aussehen lassen, als hätten wir ihn definitiv entlarvt und wüssten zu 100% für wen er das gemacht hat und warum, dann könnte er es evtl. sagen, da wir, aus seiner Sicht, ja die Puzzleteile bereits alle zusammengefügt haben. Was meinst du dazu?

Ja, war das er richtige Weg? Jo wollte Huang keinen Vorwurf machen, wenn dieser wirklich mit irgendwas erpresst worden war. Im Gegenteil. Sie würden ihm ja helfen. Und ob Cery, Miu und Mao mitziehen würden? Immerhin konnte ihnen Huang auch dann vielleicht sagen, ob Mao mit eingebunden war oder nicht. Oder sollten sie dies allein durchführen? Immerhin hatte Huang nur Daten von ihm und Pai „gestohlen“. Es ist vielleicht besser, wenn Cery davon nichts erfährt. Mit Miu könten wir vielleicht sprechen, er hat eine etwas andere Sicht auf die Dinge wie Cery….


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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Do Mai 16, 2013 2:44 am

“Bluffen?"

Pai nickte leicht als Joker die Fragen aufzählte die sich nun stellten. Kaum war ein kleines Teil gelöst, taten sich wieder neue Fragen auf. Es war ein kleines wirrwarr. Und irgendwo mussten sie weiter machen um es zu entwirren. "Mhm, scheint so...", meinte sie und dachte über alles nach. Schließlich schien Jo eine Idee zu haben. Er fragte warum sie Huang nicht einfach selbst fragten. Pai zog leicht irritiert eine Braue hoch. Aber Joker erklärte schon was er meinte. Sie sollten also Bluffen um etwas aus Huang heraus zu bekommen. An sich war es ja keine schlechte Idee. "Keine Schlechte Idee. Aber meinst du wirklich er fällt darauf herein? Wenn nicht, könnte es alles eher erschweren, fürchte ich.", gab sie zu bedenken. Wenn es nicht klappte, wusste Huang, das sie wussten das er mit drin steckte und in welche Richtung sie suchten. So konnten die Spuren eventuel gezielter verwischt werden. Dann seufzte die dunkelhaarige leicht. "Aber ich schätze, eine andere möglichkeit haben wir nicht, hm? Zumindest sehe ich momentan keine.", meinte sie dann.

[ooc: wieder mal Sorry für den kurzen Post =/]
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BeitragThema: Re: Hafen von Seegrasulb City Mo Mai 20, 2013 8:26 am


Eine andere Frage

Pai räumte den Einwand ein, dass es beim Falle eines Misserfolgs nur noch schwieriger werden würde. Jo wusste das aber Pai nahm ihm auch die weiteren Worte aus dem Mund. Denn eine andere Wahl hatten sie im Moment kaum. Du hast Recht, aber vielleicht wird uns zur Not noch etwas anderes einfallen. Ich hatte auch daran gedacht, vielleicht Miu einzuweihen. Cery wird höchstwahrscheinlich dagegen sprechen und es nicht gut heißen. Ich glaube Miu hat da mehr Verständnis und wird uns eher helfen. Dann schwieg er kurz und in seinen grünen Augen blitze kurz Belustigung auf. Er mag dich, Pai-chan, sagte er dann leise. Er mag dich wirklich sehr und konnte sich kaum zurückhalten, als wir uns alle in dem kleinen Haus wieder gesehen haben. Pai hatte dies bestimmt gemerkt und Joker glaubte, dass auch Pai andere Gefühle für den Medicus pflegte, war sie doch an diesem Abend mehr als einmal rot geworden. Kurz überlegte er, ob er Pai anch Miu fragen würde, beließ es aber dabei um sie ein wenig zu locken.



[out: kein Problem. Heut bin ich auch nicht so schreibkreativ :)]

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